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IO Interactive macht aus dem lange als Project 007 bekannten Spiel jetzt ganz offiziell 007 First Light. Das Action-Adventure erscheint am 27. Mai 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 und setzt nicht auf eine Filmumsetzung, sondern auf eine komplett neue Bond-Geschichte. Im Mittelpunkt steht ein junger James Bond, der seinen Weg erst noch finden muss, bevor er zur bekannten 007-Legende wird.
IO Interactive setzt auf eine eigene Bond-Version
Die Wahl des Studios passt erstaunlich gut. IO Interactive hat sich mit der Hitman-Reihe einen Namen für Stealth, offene Missionsstrukturen und spielerische Freiheit gemacht. Genau diese Handschrift soll nun auch bei 007 First Light zu sehen sein. Offiziell beschreibt das Studio das Spiel als Third-Person-Action-Adventure, das Stealth, Action, Gadgets und Bond-typische Inszenierung miteinander verbinden soll.
Statt eines bereits etablierten Superagenten spielt man hier einen 26-jährigen Bond, der noch nicht geschniegelt durch Kasinos schwebt, sondern als talentierter, teils rebellischer Neuling in die Welt von MI6 gezogen wird. Die Geschichte soll zeigen, wie aus diesem jungen Rekruten überhaupt erst der Agent wird, den man aus Filmen und Spielen kennt.
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Bekannte Bond-Figuren sind trotzdem dabei
Auch wenn IO Interactive eine eigene Origin-Story erzählt, fehlen die vertrauten Namen nicht. Bestätigt sind unter anderem M, Q und Moneypenny. Dazu kommen neue Figuren wie Bonds Mentor John Greenway, die mysteriöse Isola und weitere Gegenspieler, die das neue Bond-Universum des Studios aufbauen sollen.
Damit schlägt das Spiel genau den Weg ein, den viele gehofft hatten: nicht einfach Fanservice nach Schema F, sondern ein neuer Anlauf, der Bond respektiert, ohne ständig nur alte Filme nachzuspielen. Genau das könnte 007 First Light spannend machen.
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Gameplay: Schleichen, improvisieren oder frontal rein
Spielerisch setzt 007 First Light offenbar auf mehrere Lösungswege. IO Interactive spricht von einem Ansatz, bei dem man Ziele auf unterschiedliche Art erledigen kann. Mal leise und kontrolliert, mal mit Gadgets und Tricks, mal direkter und härter. Diese Freiheit erinnert klar an Hitman, wirkt aber deutlich filmischer aufgezogen.
007 First Light wird ein Action-Adventure aus der Third-Person-Perspektive sein. Nach dem Vorbild der Bücher und Filme über James Bond werden wir uns hier auf eine Reihe gefährlicher Missionen begeben, von denen jede eine etwas andere Vorgehensweise erfordert. Hier kommen also Stealth, Faustkämpfe, Schießereien sowie wilde Verfolgungsjagden in Autos zum Einsatz.
Ein unverzichtbarer Bestandteil von Bonds Arsenal sind auch verschiedene Gadgets, die wir laut den Schöpfern passiv (Türen entriegeln, versteckte Kameras installieren oder abhören) und offensiv nutzen werden, beispielsweise zur Desorientierung des Feindes während eines Kampfes. Beim Durchspielen sollen wir angeblich nach und nach mehr Gadgets freischalten und so die Möglichkeiten erweitern, wie wir mit den einzelnen Missionen fertig werden. Es sollte mehrere Wege geben, diese zu erfüllen, was hoffentlich gleichzeitig ein ordentliches Maß an Wiederspielwert garantier
Gezeigte Spielszenen drehen sich unter anderem um eine Mission bei einem Schachturnier in der Slowakei sowie um die Infiltration einer Gala in London. Dazu kommen Schusswechsel, Nahkampf, Spionage-Elemente und Fahrsequenzen. Bond soll also nicht nur schleichen, sondern auch dann funktionieren, wenn ein Plan eben doch schmutzig endet.
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Das ist der eigentliche Reiz von 007 First Light
Bond-Spiele hatten in der Vergangenheit oft ein Problem: Entweder sie wollten zu sehr Film sein oder sie haben spielerisch zu wenig gewagt. 007 First Light könnte genau deshalb interessant werden, weil IO Interactive offenbar nicht einfach GoldenEye kopieren will, sondern ein modernes Agenten-Spiel baut, das von der Bond-Marke profitiert, aber spielerisch eigene Wege geht.
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Release und Plattformen
Der Release ist laut IO Interactive für den 27. Mai 2026 angesetzt. Erscheinen soll das Spiel für PC, PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2.
007 First Light: Systemanforderungen für PC
Die früher veröffentlichten offiziellen Systemanforderungen für 007 First Light PC wurden von den Schöpfern angepasst und unten finden Sie die bereits aktualisierten.
| Minimale Systemanforderungen | Empfohlene Systemanforderungen | |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10/11 64-bit | Windows 10/11 64-bit |
| Prozessor | Intel Core i5 9500, AMD RYZEN 5 3500 | Intel Core i5 13500, AMD RYZEN 5 7600 |
| Grafikkarte | NVIDIA GeForce GTX 1660, AMD RX 5700, Intel-Äquivalent | NVIDIA GeForce RTX 3060 TI, AMD RX 6700 XT, Intel-Äquivalent |
| DirectX | – | – |
| VRAM | 6 GB | 8 GB |
| Arbeitsspeicher | 16 GB | 16 GB |
| Festplatte | 80 GB | 80 GB |
Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf 007 First Light, wie sieht es bei euch aus?
- Begib dich auf Missionen an atemberaubenden Schauplätzen, fahre Fahrzeuge mit Kultstatus und erlebe ein filmreifes Abenteuer
- Kämpfe mit Fäusten oder Patronen, nutze Gadgets, um in feindliches Territorium einzudringen, oder führe die Wachen hinters Licht
- Begib dich auf Missionen an atemberaubenden Schauplätzen, fahre Fahrzeuge mit Kultstatus und erlebe ein filmreifes Abenteuer
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Torsten "Pixelaffe" Schmitt
Ich schreibe auf Techkrams über Technik, Gaming und alles, was irgendwo zwischen praktischem Gadget und völlig unnötigem, aber verdammt interessantem Technikkram liegt.
Dabei habe ich wenig Lust, einfach nur Datenblätter nachzuerzählen. Wenn ich ein Produkt teste, wird es tatsächlich benutzt. Spiele werden gespielt, Gadgets müssen sich im Alltag beweisen und neue Technik darf gerne zeigen, ob hinter den großen Versprechen der Hersteller auch etwas steckt. Wenn etwas gut ist, sage ich das – wenn etwas nervt oder schlicht nicht funktioniert, genauso.
Neben klassischer Technik gehören Games, Filme und Serien, Festivals und die Maker-Welt zu meinen Interessen. Besonders beim 3D-Druck landet deshalb regelmäßig irgendein neues Projekt auf dem Druckbett, das selbstverständlich nur „mal ganz schnell ausprobiert“ werden sollte und dann doch wieder deutlich eskaliert.
Beruflich komme ich aus dem IT- und Projektmanagement. Diese technische Perspektive fließt auch in meine Arbeit auf Techkrams ein. Ein Produkt oder Dienst ist für mich nicht automatisch gut, nur weil irgendwo KI draufsteht, eine App dazugehört oder der Hersteller bei der Präsentation besonders viele Superlative auf eine Folie gepackt hat.
Techkrams ist mein Baby und deshalb eine Mischung aus Technikmagazin, Spielwiese und persönlichem Blick auf die digitale Welt. Hier landen News, ausführliche Tests, eigene Erfahrungen und immer wieder Themen, die vielleicht nicht perfekt in irgendeine Schublade passen – aber schlicht zu interessant sind, um sie liegenzulassen.
Im hintergrund schraube ich an der Technik und erfinde immer wieder irren Kram der meine Mitschreiber in den Wahnsinn treibt
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