
Sony hat ein neues Gerücht an der Backe, und diesmal geht es nicht nur um die PS6, sondern auch um ein mögliches PlayStation-Handheld. Auslöser ist ein Bericht über das aktuelle PS5-SDK 13, in dem der sogenannte „Power Saver Mode“ offenbar wie eine eigene Zielplattform behandelt wird. Genau dieses Detail wird nun als möglicher technischer Hinweis auf ein zukünftiges mobiles PlayStation-Gerät interpretiert. Bestätigt ist davon bislang allerdings nichts.
Was hinter dem PlayGo-Gerücht steckt
Sony soll mit „PlayGo“ eine flexiblere Verteilung von Spieldaten arbeiten. Der spannende Punkt ist dabei nicht nur eine smartere Paketierung von Assets, sondern die Behauptung, dass der Power-Saver-Modus im SDK wie eine eigene Hardware-Stufe auftaucht. Genau daraus leiten Beobachter ab, dass Sony Entwickler schon jetzt auf ein Gerät mit geringerem Energie- und Leistungsbudget vorbereitet. Das wäre typisch für ein Handheld, das native Spiele aus dem PlayStation-Ökosystem ausführen soll.
Offiziell bestätigt ist bisher nur der Energiesparmodus
Sony hat den Power Saver für PS5 offiziell bereits 2025 angekündigt. Damals hieß es, künftige Updates für unterstützte Spiele würden diese Option berücksichtigen. Das belegt, dass Sony tatsächlich an einem systemweiten Modus arbeitet, der Spiele auf ein niedrigeres Leistungsprofil abstimmt. Daraus folgt aber noch nicht automatisch, dass bereits ein Handheld fest geplant oder gar kurz vor der Ankündigung steht.
Der Unterschied zur PlayStation Portal
Gerade deshalb wird auch wieder über den Unterschied zwischen einem echten Handheld und der PlayStation Portal gesprochen. Sony bezeichnet die Portal offiziell als „Remote Player“. Das Gerät streamt Spiele von der PS5 oder aus der Cloud, ist aber keine eigenständige mobile Konsole im klassischen Sinn. Auch aktuelle Updates für die Portal drehen sich um Streaming, Auflösung und Bedienkomfort, nicht um native Ausführung von PS5-Spielen.
Disclaimer: Titelbild mit ChatGPT erstellt
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