
Die Amazfit Active Max habe ich mir für euch ja bereits genauer angeschaut. Nun erhält sie ein neues Update.
Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Funktionen, die die Uhr stärker als eigenständigen Trainingsbegleiter positionieren sollen. Neu sind unter anderem Podcast-Unterstützung direkt auf der Uhr, Laktatschwellen-Messung sowie die zusätzlichen Sportmodi Rucking und Hybrid Training.
Mehr Unterhaltung ohne Smartphone
Besonders spannend ist die neue Podcast-Funktion. Laut Amazfit lassen sich Podcast-Episoden künftig per Zepp App via Bluetooth auf die Active Max übertragen. Anschließend können sie direkt über den Lautsprecher der Uhr oder gekoppelte Bluetooth-Kopfhörer abgespielt werden.
Amazfit spricht bei der Active Max offiziell von 4 GB Speicher, genug für bis zu 100 Stunden Podcast-Wiedergabe, außerdem mit Offline-Karten und einer 1,5 Zoll großen AMOLED-Anzeige mit bis zu 3.000 Nits. Gerade in Kombination mit dem neuen Podcast-Support wird der interne Speicher nun deutlich sinnvoller genutzt als bisher.
Neues für Läufer und ambitionierte Freizeit-Sportler
Für sportlich orientierte Nutzer liefert Amazfit mit dem Update außerdem eine Laktatschwellen-Erkennung nach. Die Uhr kann laut Hersteller sowohl die Laktatschwellen-Herzfrequenz als auch das dazugehörige Tempo erfassen. Das klappt entweder über einen geführten manuellen Test direkt auf der Uhr oder automatisch auf Basis regulärer Lauftrainings.
Zusätzlich erweitert Amazfit die Sportprofile um Rucking und Hybrid Training. Rucking richtet sich an Nutzer, die mit beschwertem Rucksack gehen oder wandern und diesen zusätzlichen Aufwand gezielt erfassen möchten. Hybrid Training soll dagegen gemischte Einheiten mit mehreren Trainingsarten in einer Session sauberer protokollieren.
Auch Schlaftracking und Bedienung wurden überarbeitet
Neben den großen neuen Funktionen nennt Amazfit auch mehrere Detailverbesserungen. Dazu gehört eine angepasste Schlafphasen-Erkennung, die Leicht-, Tief- und REM-Schlaf besser unterscheiden soll. Ebenfalls überarbeitet wurden das Scrollverhalten in Listen, die Logik der Aktivitätsringe inklusive Erinnerungen sowie das Management geplanter Trainings, bei dem die Uhr nun vorab auf einen möglicherweise zu niedrigen Akkustand hinweisen kann.
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