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Cupra Raval startet ab 25.950 Euro: CUPRA bringt den E-Kleinwagen 2026 an den Start

CUPRA bringt den Raval im Sommer 2026 auf den Markt und positioniert das Modell als kompaktes Elektroauto für die Stadt. Der Einstiegspreis liegt bei 25.950 Euro.

CUPRAs Angriff im wichtigen Kleinwagen-Segment

Mit dem Raval steigt CUPRA in ein Segment ein, das für die Elektromobilität besonders wichtig ist: kleinere, günstigere Stromer unterhalb der bisherigen Kompaktklasse. Das Auto ist Teil der kleineren Elektro-Offensive des Volkswagen-Konzerns und basiert auf der MEB-Entry-Architektur. Konzernseitig ist das Projekt eng mit weiteren kommenden Modellen wie dem angekündigten ID.-Polo verwoben, der ebenfalls rund um die 25.000-Euro-Marke starten soll.

Drei Launch-Modelle zuerst, Basis kommt später

Zum Start setzt CUPRA laut Berichten zunächst auf drei Launch-Versionen. Dazu zählen Dynamic und Dynamic Plus mit 155 kW sowie das Topmodell VZ Extreme mit 166 kW. Die günstigeren Ausstattungen und die eigentliche Basisversion folgen später.

Variante Motor Batterie (netto) Reichweite Laden Dauer
Raval 85 kW (116 PS) 37 kWh (LFP) rund 300 km3 11 kW AC oder 50 kW DC TBC
Raval Plus 99 kW (135 PS) 37 kWh (LFP) rund 300 km3 11 kW AC oder 88 kW DC 23 Minuten (10–80 %)
bei 88 kW DC
Endurance 155 kW (211 PS)4 52 kWh (NMC) 413–444 km 11 kW AC oder 105 kW DC 24 Minuten (10–80 %)
bei 105 kW DC
VZ 166 kW (226 PS) 52 kWh (NMC) 379–381 km 11 kW AC oder 105 kW DC 24 Minuten (10–80 %)
bei 105 kW DC

Reichweite, Akku und Leistung

Je nach Variante soll der Cupra Raval mit zwei Batteriegrößen antreten. Genannt werden eine kleinere 37-kWh-Batterie für das Basismodell sowie ein 52-kWh-Akku für die stärkeren Versionen. Bei der Leistung reicht das Spektrum laut aktuellen Vorabinformationen von 85 kW beziehungsweise 116 PS bis zu 166 kW oder 226 PS. Die elektrische Reichweite liegt je nach Version bei rund 300 bis 450 Kilometern.

Sportlicher Auftritt statt reiner Vernunftlösung

CUPRA versucht beim Raval klar, sich vom nüchternen Elektro-Kleinwagen abzusetzen. Das Auto soll nicht nur günstig genug für ein breiteres Publikum sein, sondern zugleich deutlich emotionaler auftreten als viele direkte Vergleichsfahrzeuge. CUPRA spricht von einem fahrerorientiertes Cockpit und je nach Version vom einer gehobeneren Ausstattung bis hin zu Schalensitzen, 19-Zoll-Rädern und adaptivem Fahrwerk. Damit zielt CUPRA sichtbar auf Käufer, die bei einem kleinen E-Auto nicht nur auf Effizienz, sondern auch auf Design und Auftritt achten.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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