
Nach der Enterprise-D aus der Next-Generation-Ära legt LEGO jetzt mit dem Original nach. Das zweite Star-Trek-Set im Icons-Programm widmet sich der klassischen U.S.S. Enterprise NCC-1701 – und diesmal steht nicht Picard, sondern Kirk am Ruder.![]()
Vorgestellt wurde das Set heute, passend zur San Diego Comic-Con, in Zusammenarbeit mit Paramount Products & Experiences. Statt wie beim Vorgänger das komplette Schiff von außen nachzubauen, konzentriert sich LEGO diesmal aufs Innenleben: Nachgebildet werden die Brücke und der Transporterraum der Enterprise aus der Originalserie. Das Set trägt die Nummer 11385, ist ab 18 Jahren empfohlen und bringt es auf 1.701 Teile – eine hübsche kleine Anspielung auf die Registriernummer des Schiffs.![]()
Kirk, Spock und vier pelzige Störenfriede
Mit dabei sind acht Minifiguren: James T. Kirk, Spock, Nyota Uhura, Hikaru Sulu, Dr. Leonard „Pille“ McCoy, Pavel Chekov, Christine Chapel und Montgomery „Scotty“ Scott. Dazu gesellen sich vier Tribbles – Fans der Kult-Episode wissen, warum das eine gute und gleichzeitig sehr schlechte Idee ist. Als Zubehör liegen Sternenflotten-Kommunikatoren, Phaser, Spocks Harfe und vulkanische Lirpas bei.![]()
Technisch bietet das Set laut LEGO drei interaktive Funktionen: einen wippenden Kommandosessel, eine Drehfunktion für die Transporterplattform sowie sich öffnende Turbolifttüren. Auf der Brücke selbst warten Details wie die bekannten Computerstationen und ein Hauptbildschirm, auf dem – natürlich – ein klingonischer Krieger zu sehen ist. Nach dem Aufbau lassen sich die beiden Module zu einem zusammenhängenden Ausstellungsstück arrangieren.
Release passend zum 60. Geburtstag
Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Das Set erscheint pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum von Star Trek, dessen erste Folge im September 1966 ausgestrahlt wurde. Vorbestellungen sind ab heute, dem 23. Juli 2026, möglich, die Auslieferung startet am 1. September 2026. Der Preis liegt bei 179,99 Euro (bzw. 199,99 CHF), erhältlich über LEGO.com/Star-Trek oder in den LEGO Stores.![]()
Wer nach der Enterprise-D schon skeptisch auf den Preis geschaut hat, wird hier zumindest etwas entspannter aufatmen: Mit knapp 180 Euro liegt das neue Set deutlich unter der 380-Euro-Marke des Vorgängers – wobei man hier eben auch „nur“ ein Innenraum-Diorama statt eines kompletten Schiffsmodells bekommt. Ob sich das für euch besser anfühlt oder einfach nur nach kleinerem Kuchen für ähnliches Geld, müsst ihr selbst entscheiden.
Ev. ist ja auch das neue Akte-X Modell etwas für euch ->
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