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Mit Palworld 1.0 hat Pocketpair das Survival-Abenteuer am 10. Juli 2026 offiziell aus dem Early Access entlassen. Wer Palworld zuletzt zum ursprünglichen Start Anfang 2024 gespielt hat, trifft inzwischen auf ein erheblich erweitertes und in vielen Bereichen umgebautes Spiel.
Die grundsätzliche Mischung bleibt gleich: Ihr erkundet eine offene Welt, fangt Kreaturen, baut eine Basis und lasst eure Pals für euch arbeiten. Version 1.0 ergänzt jedoch eine überarbeitete Geschichte rund um den Weltenbaum, neue Gebiete, zahlreiche zusätzliche Pals und Anpassungen an fast allen wichtigen Spielsystemen. Pocketpair empfahl deshalb selbst langjährigen Spielern einen Neustart, obwohl alte Spielstände weiterhin verwendet werden können.
Solltet ihr mit Palworld 1.0 neu anfangen?
Neue Spieler müssen darüber natürlich nicht lange nachdenken. Rückkehrer können ihren bisherigen Spielstand zwar fortsetzen, erleben dann aber Teile des überarbeiteten Einstiegs und der neuen Progression nicht mehr in der vorgesehenen Reihenfolge.
Ein neuer Spielstand ist daher besonders sinnvoll, wenn ihr:
- seit dem ursprünglichen Early-Access-Start nicht mehr gespielt habt,
- die neue Geschichte vollständig erleben möchtet,
- kaum noch wisst, wie eure Basis aufgebaut ist,
- Mods verwendet habt,
- oder ohnehin nur wenige Stunden investiert hattet.
Wer bereits Hunderte Stunden gespielt und aufwendig gezüchtete Pals gesammelt hat, kann den alten Spielstand behalten. Pocketpair hat keinen verpflichtenden Reset durchgeführt. Das Spiel unterstützt zudem weiterhin Einzelspieler, Online-Koop und dedizierte Server.
Prüft zuerst die Welteinstellungen
Der alte Tipp, sich vor dem Start die Welteinstellungen anzusehen, gilt mit Palworld 1.0 weiterhin uneingeschränkt.
Palworld ist kein Wettbewerb, bei dem euch jemand für besonders brutale Einstellungen eine Medaille um den Hals hängt. Ihr könnt unter anderem anpassen:
- wie schnell ihr Erfahrung sammelt,
- wie häufig Ressourcen erscheinen,
- wie viel Schaden Spieler und Pals verursachen,
- was ihr beim Tod verliert,
- wie schnell Eier ausgebrütet werden,
- wie viele Pals in einer Basis arbeiten dürfen,
- und wie viele Basen ihr insgesamt errichten könnt.
Gerade im Einzelspieler kann es sinnvoll sein, lange Wartezeiten etwas zu reduzieren. Das betrifft insbesondere das Ausbrüten von Eiern und aufwendige Produktionsprozesse. Diese Einstellungen können später weiterhin verändert werden.
Wer Palworld möglichst ursprünglich erleben möchte, startet zunächst mit dem normalen Schwierigkeitsgrad und passt nur störende Punkte nachträglich an.
Folgt zu Beginn den Aufgaben
Palworld ließ neue Spieler während des Early Access teilweise ziemlich orientierungslos in der Landschaft stehen. Version 1.0 führt stärker durch die ersten Spielstunden und verknüpft die überarbeitete Geschichte deutlicher mit der Erkundung und den Turmbossen.
Ignoriert die ersten Aufgaben daher nicht. Sie erklären euch die wichtigsten Systeme und führen euch schrittweise an Werkzeuge, Pal-Sphären, den Basisbau und spätere Ziele heran.
Trotzdem bleibt Palworld ein offenes Survival-Spiel. Ihr müsst nicht jede Aufgabe sofort erledigen und könnt jederzeit einfach losziehen. Wer den roten Faden komplett liegen lässt, übersieht allerdings leichter wichtige Freischaltungen.
Baut früh eine einfache Basis
Eine Basis sollte weiterhin zu euren ersten großen Zielen gehören. Dafür benötigt ihr eine Palbox, die gleichzeitig als Mittelpunkt des Baugebiets, Lager für eure Pals und Schnellreisepunkt dient.
Für die erste Basis braucht ihr keinen perfekten Standort. Achtet vor allem auf:
- ausreichend freie und möglichst ebene Fläche,
- Holz und Stein in unmittelbarer Nähe,
- wenige starke Gegner,
- gut erreichbare Wasser- oder Nahrungsquellen,
- und ausreichend Platz für spätere Produktionsanlagen.
Ein häufiger Anfängerfehler besteht darin, stundenlang nach dem angeblich perfekten Standort zu suchen. Die erste Basis soll euch versorgen, nicht den Architekturpreis der Palpagos-Inseln gewinnen.
Später könnt ihr weitere Basen errichten oder euren Hauptstandort verlegen. Die Zahl der verfügbaren Basen hängt vom Fortschritt und den gewählten Welteinstellungen ab.
Baut nicht alles kreuz und quer
Pals müssen Arbeitsstationen tatsächlich erreichen können. Stellt Werkbänke, Kisten, Plantagen und Betten daher nicht so dicht zusammen, dass die Kreaturen ständig aneinander oder an Gebäudeteilen hängen bleiben.
Breite Wege und etwas Abstand ersparen euch viel Ärger. Achtet auch darauf, dass hohe oder besonders große Pals ausreichend Platz haben.
Kisten gehören möglichst in die Nähe der jeweiligen Produktionsbereiche. Eure Transport-Pals verbringen sonst einen beträchtlichen Teil ihres Arbeitstages damit, Holz, Stein und andere Materialien quer durch die Basis zu schleppen.
Eine funktionierende Basis ist am Anfang wichtiger als eine hübsche Basis. Dekorieren könnt ihr später immer noch, wenn die gesamte Belegschaft nicht mehr über dieselbe Treppe stolpert.
Fangt von jedem Pal mehrere Exemplare
Das Fangen mehrerer Exemplare eines Pals gehört weiterhin zu den besten Möglichkeiten, schnell Erfahrungspunkte zu sammeln. Der ursprüngliche Eurogamer-Guide sprach noch von zehn notwendigen Fängen. Dieser Punkt ist mit Version 1.0 überholt.
Für den vollständigen Fangbonus benötigt ihr jetzt nur noch fünf Exemplare einer Pal-Art. Vor Version 1.0 waren zeitweise sogar zwölf Fänge nötig. Dadurch erreicht ihr neue Level und Regionen inzwischen deutlich schneller.
Ihr solltet deshalb nicht nur seltene oder besonders starke Pals fangen. Selbst gewöhnliche Kreaturen aus dem Startgebiet liefern euch wertvolle Erfahrung.
Doppelte Pals sind außerdem nicht nutzlos. Ihr könnt sie:
- als Arbeitskräfte einsetzen,
- für unterschiedliche passive Fähigkeiten vergleichen,
- später zur Verstärkung anderer Pals verwenden,
- zur Zucht einsetzen,
- oder verkaufen.
Schaut euch deshalb die Werte und passiven Eigenschaften an, bevor ihr doppelte Exemplare aussortiert.
Nehmt unterschiedliche Arbeitstalente mit
Nicht jeder Pal eignet sich für dieselbe Aufgabe. Einige können Pflanzen anbauen, andere bewässern Felder, Holz schlagen, Erz abbauen, Gegenstände transportieren oder Werkstücke herstellen.
Für eine funktionierende Startbasis braucht ihr möglichst früh eine kleine Mischung aus verschiedenen Arbeitstalenten. Besonders nützlich sind zunächst:
- Handwerk für die Herstellung von Gegenständen,
- Transportieren für das Einlagern von Ressourcen,
- Aussaat und Bewässerung für Plantagen,
- Sammeln für die Ernte,
- Holzfällen,
- Bergbau,
- und Feuererzeugung für gekochte Nahrung oder Schmelzöfen.
Ein Pal mit vielen verschiedenen Talenten klingt praktisch, wechselt aber möglicherweise ständig zwischen Aufgaben. Spezialisten arbeiten häufig zuverlässiger, sobald eure Basis größer wird.
Sorgt automatisch für Nahrung
Eine Futterkiste und eine Beerenplantage gehören zu den wichtigsten frühen Bauwerken.
Für eine weitgehend automatische Versorgung benötigt ihr Pals mit den Fähigkeiten Aussaat, Bewässerung, Sammeln und Transportieren. Ist diese Kette vollständig, bauen eure Pals Nahrung an, ernten sie und tragen sie selbstständig zur Futterkiste.
Rohe Beeren reichen am Anfang aus. Mit zunehmender Zahl an Arbeitern solltet ihr jedoch auf bessere Mahlzeiten umsteigen. Hochwertigere Nahrung sättigt länger und kann sich positiv auf die geistige Verfassung eurer Pals auswirken.
Achtet auf die Reihenfolge in der Futterkiste. Pals nehmen bevorzugt Nahrung aus den vorderen Plätzen. Legt dort das Essen ab, das tatsächlich verbraucht werden soll.
Behaltet Gesundheit und Arbeitsmoral im Auge
Pals sind keine Maschinen, auch wenn das Spiel gelegentlich verdammt viel dafür tut, dass man sie so behandelt.
Hungrige, verletzte oder gestresste Pals arbeiten langsamer, verweigern Aufgaben oder entwickeln Krankheiten. Für eine stabile Basis braucht ihr deshalb:
- ausreichend Nahrung,
- genügend Pal-Betten,
- heiße Quellen zur Erholung,
- passende Medikamente,
- und eine vernünftige Arbeitsbelastung.
Die geistige Gesundheit wird im Spiel als SAN-Wert dargestellt. Sinkt dieser zu stark, lässt die Arbeitsleistung nach.
Setzt erkrankte oder dauerhaft erschöpfte Pals vorübergehend zurück in die Palbox. Dort können sie sich erholen, während ein anderes Exemplar ihre Arbeit übernimmt.
Sammelt jeden Schnellreisepunkt ein
Auch dieser Tipp aus dem ursprünglichen Guide gilt weiterhin: Aktiviert jede Schnellreisestatue, an der ihr vorbeikommt.
Die Spielwelt ist mit den später hinzugefügten Regionen noch größer geworden. Schnellreisepunkte sparen daher erhebliche Laufwege und dienen gleichzeitig als sichere Orientierungspunkte.
Eine gute Routine sieht so aus:
- Schnellreisepunkt aktivieren.
- Umgebung erkunden.
- Ressourcen und Pals markieren oder sammeln.
- Erst danach weiterziehen.
Die Palbox eurer Basis funktioniert ebenfalls als Schnellreisepunkt. Ihr könnt daher zusätzliche Basen strategisch in Regionen aufstellen, die ansonsten schlecht angebunden sind.
Nutzt möglichst früh ein Reittier
Reittiere bleiben eine der größten Erleichterungen in Palworld. Es gibt Pals für die Fortbewegung an Land, auf dem Wasser und in der Luft.
Um ein Pal reiten zu können, reicht das Fangen allein normalerweise nicht aus. Ihr müsst im Technologiebaum die passende Ausrüstung freischalten und anschließend an einer Werkbank herstellen.
Landreittiere sind bereits zu Beginn hilfreich. Flugreittiere verändern die Erkundung später grundlegend, weil ihr Hindernisse und gefährliche Gebiete leichter umgehen könnt.
Beachtet dabei die Ausdauer. Wer mitten über einem Abgrund sämtliche Energie verballert, lernt die Schwerkraft etwas persönlicher kennen, als ihm lieb sein dürfte.
Gebt Technologiepunkte nicht wahllos aus
Mit jedem Level erhaltet ihr Technologiepunkte, über die ihr neue Bauwerke, Werkzeuge, Waffen und Pal-Ausrüstung freischaltet.
Ihr müsst nicht jede Technologie sofort kaufen. Konzentriert euch am Anfang auf Dinge, die euren aktuellen Fortschritt tatsächlich verbessern:
- Werkzeuge,
- Pal-Sphären,
- grundlegende Bauteile,
- Betten und Futterversorgung,
- bessere Werkbänke,
- Rüstungen,
- ein Reittier,
- und Produktionsanlagen für wichtige Rohstoffe.
Dekorationen und Ausrüstung für Pals, die ihr noch gar nicht besitzt, können warten.
Version 1.0 hat den Fortschritt deutlich ausgebaut und die maximale Stufe erhöht. Ihr werdet also sehr viele weitere Freischaltungen erhalten. Trotzdem können euch fehlende Technologiepunkte zeitweise ausbremsen, wenn ihr am Anfang jeden hübschen Stuhl mitnehmt.
Verbessert eure Ausrüstung regelmäßig
Der alte Hinweis, bessere Waffen freizuschalten, stimmt weiterhin. Waffen sind jedoch nur ein Teil eurer Ausrüstung.
Achtet ebenso auf:
- bessere Spitzhacken und Äxte,
- stärkere Rüstung,
- Schilde,
- passende Pal-Sphären,
- Munition,
- Zubehör,
- und temperaturbeständige Kleidung.
Normale Pal-Sphären verlieren gegen stärkere Kreaturen schnell an Wirkung. Stellt deshalb rechtzeitig höherwertige Varianten her, statt Dutzende schwache Sphären auf ein einziges Pal zu werfen.
Repariert eure Ausrüstung regelmäßig. Ein kaputtes Werkzeug mitten in einer Ressourcenrunde oder eine zerstörte Rüstung während eines Bosskampfes ist unnötig und meistens ziemlich schmerzhaft.
Achtet auf Temperatur und Umgebung
Hitze- und Kälteschutz spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Bestimmte Regionen können euch ohne geeignete Kleidung dauerhaft Schaden zufügen.
Auch Tageszeit und Höhe können die Temperatur beeinflussen. Eine Wüstenregion ist tagsüber möglicherweise zu heiß und nachts plötzlich zu kalt.
Nehmt für längere Expeditionen deshalb unterschiedliche Rüstungen oder Zubehörteile mit. Später erhaltet ihr Ausrüstung, die mehrere Widerstände gleichzeitig abdeckt.
Fackeln, Lagerfeuer und bestimmte Pals können euch vorübergehend wärmen. Sie ersetzen aber keine vernünftige Ausrüstung für längere Aufenthalte.
Nutzt die Statue der Kraft – aber anders als früher
Der alte Guide empfahl das Sammeln von Lifmunk-Statuetten, um damit die Fangstärke zu erhöhen. Dieser Punkt wurde mit Palworld 1.0 grundlegend verändert.
Die früheren Lifmunk-Statuetten wurden zum System der Pal-Abbilder beziehungsweise Pal Effigies umgebaut. Ihr sammelt nun Abbilder verschiedener Pals und könnt damit dauerhafte Spielerwerte verbessern. Bereits zuvor gesammelte Lifmunk-Abbilder wurden übernommen.
Die Statue der Kraft bleibt dennoch wichtig. Dort könnt ihr außerdem Pals mithilfe von Pal-Seelen verstärken.
Sammelt die leuchtenden Abbilder daher weiterhin ein. Der konkrete Nutzen entspricht jedoch nicht mehr vollständig dem alten Early-Access-System.
Erkundet Dungeons und besiegt Alpha-Pals
Dungeons und Alpha-Pals sind gute Quellen für Erfahrung, Ausrüstung, Baupläne und seltene Materialien.
Geht allerdings nicht blind in jeden Kampf. Der Level eines Gegners ist ein ziemlich deutlicher Hinweis darauf, ob ihr dort gerade etwas zu suchen habt.
Bereitet euch vor mit:
- ausreichend Munition,
- mehreren Pal-Sphären,
- Nahrung,
- einem vollständigen Pal-Team,
- reparierter Ausrüstung,
- und passenden Elementtypen.
Alpha-Pals lassen sich ebenfalls fangen. Schwächt sie vorsichtig und stellt eure eigenen Pals rechtzeitig auf passives Verhalten, damit sie das Ziel nicht im letzten Moment töten.
Elementvorteile helfen weiterhin
Pals gehören verschiedenen Elementen an und besitzen entsprechende Stärken und Schwächen. Ein passendes Team macht vor allem Turmbosse, Alpha-Pals und stärkere Gegner deutlich einfacher.
Ihr müsst zu Beginn noch keine komplizierte perfekte Gruppe bauen. Es reicht, mehrere unterschiedliche Elemente im Team zu haben und besonders ungünstige Begegnungen zu vermeiden.
Später solltet ihr euer Team gezielter auf Bosse abstimmen. Neben dem Element zählen dann auch passive Fähigkeiten, Partnerfähigkeiten, Angriffe und individuelle Werte.
Verteilt eure Statuspunkte mit Bedacht
Beim Levelaufstieg könnt ihr euren Charakter verbessern. Für Einsteiger sind vor allem Traglast, Gesundheit und Ausdauer hilfreich.
Mehr Traglast reduziert ständige Rückwege zur Basis. Gesundheit verzeiht Fehler im Kampf, während Ausdauer längeres Rennen, Klettern und Gleiten erlaubt.
Investiert nicht sämtliche Punkte sofort in Angriff. Den größten Teil eures Schadens verursachen langfristig ohnehin eure Ausrüstung und Pals.
Durch die neuen Pal-Abbilder stehen in Version 1.0 zusätzliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Spielers zur Verfügung. Eure normale Punkteverteilung bleibt trotzdem relevant.
Baut nicht sofort die perfekte Kampfgruppe
In den ersten Spielstunden wechseln eure Pals schnell. Es lohnt sich deshalb kaum, enorme Mengen an Ressourcen in ein frühes Exemplar zu stecken.
Nutzt zunächst Pals, die:
- ungefähr eurem Level entsprechen,
- verschiedene Elemente abdecken,
- brauchbare Partnerfähigkeiten besitzen,
- und sowohl im Kampf als auch außerhalb davon nützlich sind.
Aufwendige Zucht, Verdichtung, Mutationen und weitere Verbesserungen werden erst später wichtig. Version 1.0 hat diese Systeme erweitert und den benötigten Aufwand teilweise reduziert.
Unser Tipp für die ersten Stunden
Ein sinnvoller Ablauf für den Einstieg sieht folgendermaßen aus:
Errichtet zunächst eine kleine Basis, baut Werkzeuge und stellt ausreichend Pal-Sphären her. Fangt anschließend von den häufigen Start-Pals jeweils fünf Exemplare, um die vollständigen Erfahrungsboni mitzunehmen.
Danach automatisiert ihr Nahrung, Holz und Stein, aktiviert Schnellreisepunkte und arbeitet auf ein erstes Reittier hin. Verbessert parallel eure Palbox und erledigt die Aufgaben des Spiels.
Sobald eure Grundversorgung läuft, könnt ihr euch stärker auf Erkundung, Dungeons, Alpha-Pals und die Geschichte konzentrieren.
Wenn ihr das alles beachtet, solltet ihr erfolgreich in Palworld 1.0 durchstarten können.
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