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Eine abgelegene Ranch, ein verzweifelter Wissenschaftler und eine Hundezüchterin, deren Interessen offenbar weit über Pudel hinausgehen. Im Mittelpunkt steht Russell, gespielt von Daniel Doheny. Der Forscher arbeitet an einer Lösung mittels Genmanipulation, die das Aussterben von Bienen verhindern soll, allerdings fehlt ihm das Geld für seine Arbeit. Da kommt das Angebot der exzentrischen Hundezüchterin Patti gerade recht: Sie will seine Forschung finanzieren und lädt ihn dafür auf ihre abgelegene Ranch ein.
Natürlich ist die Sache zu schön, um wahr zu sein. Patti interessiert sich nämlich nicht nur für Hundezucht – und Russell findet ziemlich schnell heraus, dass er bei ihren Experimenten eine deutlich persönlichere Rolle spielen soll.
Nicht gerade der Streichelzoo
Die MPA hat „Breeder“ mit einem R-Rating versehen. Als Gründe werden verstörendes Material, Gewalt und blutige Bilder, sexuelle Inhalte, explizite Nacktheit sowie Sprache genannt. Seine Weltpremiere feierte „Breeder“ bereits im Juni beim Tribeca Festival 2026. Kurz zuvor hatten Independent Film Company und Shudder die Vertriebsrechte für die USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland übernommen. Hinter dem Projekt steht Steven Schneider, der bereits an Horrorfilmen wie „Paranormal Activity“ und „Late Night with the Devil“ beteiligt war.
Der amerikanische Kinostart ist inzwischen offiziell für den 16. Oktober 2026 bestätigt. Für Deutschland gibt es derzeit noch keinen Starttermin.
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