Mit der Erweiterung „Burning Springs“ wächst Fallout 76 nicht nur geografisch, sondern auch erzählerisch weiter. Das aktuelle Update führt erstmals die aus der Fallout-TV-Serie bekannte Ghul-Figur ins Spiel ein – inklusive deutscher Synchronisation. Damit setzt Bethesda den Ausbau des Live-Service-Rollenspiels konsequent fort und ergänzt das postnukleare Setting um eine markante neue Stimme, die das narrative Gefüge der Spielwelt stärker akzentuiert. Die Figur des Ghuls fungiert dabei nicht nur als Wiedererkennungsmerkmal aus der Serienadaption, sondern auch als zentraler Knotenpunkt für neue Spielmechaniken.
Im englischen Original wird der Ghul weiterhin von Walton Goggins gesprochen, während in der deutschen Fassung Torben Liebrecht die Rolle übernimmt. Liebrecht gehört seit Jahren zu den prägenden Stimmen im deutschsprachigen Synchronbereich und ist unter anderem als deutsche Stimme von Tom Hardy, Richard Armitage, Damian Lewis und Chiwetel Ejiofor bekannt. Seine Interpretation verleiht der Figur eine raue, kontrollierte Präsenz, die zwischen lakonischem Humor und abgeklärter Bedrohlichkeit changiert. Gerade in Dialogsequenzen, die stärker auf Charakterzeichnung setzen, entsteht so ein deutlicher Zugewinn an Atmosphäre.
Inhaltlich verlegt „Burning Springs“ die Spieler:innen in eine neue Region des ehemaligen Ohio. Die gleichnamige Wüstenlandschaft ist geprägt von ausgebrannter Infrastruktur, vereinzelten Siedlungen und einer erhöhten Gefahrenstufe. Mittelpunkt der neuen Inhalte ist der Saloon „Last Resort“ in Highway Town, wo der Ghul als Auftraggeber auftritt. Von hier aus eröffnet sich eine neue Beschäftigung innerhalb von Fallout 76: Kopfgeldjagden. Diese reichen von überschaubaren Routineaufträgen bis hin zu komplexeren Missionen mit besonders gefährlichen Zielpersonen. Mit jedem abgeschlossenen Auftrag werden weitere Jagden freigeschaltet, die sowohl spielmechanisch als auch erzählerisch aufeinander aufbauen.
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Parallel zur Gebiets- und Figurenerweiterung startet mit dem Update auch eine neue Saison. „Saison 23: Blut und Rost“ ergänzt das Fortschrittssystem um thematisch passende Belohnungen aus dem Raider-Umfeld. Darunter finden sich neue Objekte für das eigene C.A.M.P., modifizierte Werkbänke sowie kosmetische Gegenstände wie ein auffälliger Karoanzug, der visuell an bekannte Motive aus der Serienwelt anknüpft. Die Saison fügt sich damit in die langfristige Strategie ein, Fallout 76 über regelmäßige Inhalte sowohl spielerisch als auch stilistisch weiter auszudifferenzieren.
„Burning Springs“ steht allen Spieler:innen von Fallout 76 kostenlos zur Verfügung und ist ab sofort auf Steam sowie für Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5 und PlayStation 4 spielbar. Zusätzlich bleibt der Titel über den Xbox Game Pass und PlayStation Plus Extra zugänglich. Mit der Einführung des Ghuls als zentraler Figur und der prominenten deutschen Synchronarbeit setzt das Update weniger auf neue Systeme als auf eine stärkere narrative Verankerung innerhalb der bestehenden Spielwelt.
Titel: Fallout 76 – Burning Springs. Release: Jetzt verfügbar. Plattformen: PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5, PlayStation 4. Entwickler: Bethesda Game Studios.
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