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LG G7 ThinQ offiziell präsentiert

LG hat ohne großes Brimborium sein aktuelles Flaggschiff vorgestellt. Wir haben alle Details für euch zusammengestellt.

Fangen wir mit dem Wichtigsten an, dem Display. Das ist 6,1“ groß, löst mit 3120x1440px auf und hat ein 19,5:9 Format. Als Prozessor dient, wie zu erwarten war, der Snapdragon 845, der auf 4 GB RAM zugreifen kann. Der interne Speicher liegt bei 64 GB und ist per microSD-Karte erweiterbar. Das sind zumindest die Daten auf der deutschen Produktseite. In der englischen Pressemitteilung ist die Rede von einem Modell mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher. Ob wir das auch hierzulande sehen werden, ist aber nicht bekannt. Der Akku hat 3000 mAH und verfügt über eine Schnellladefunktion und drahtloses Laden. Daneben gibt es eine IP68-Zertifizierung. Betriebssystem ist Android 8.

Die Dualkamera auf der Rückseite löst mit 2×16 MP mit Blende f/1.9 (Weitwinkel 107°) und f/1.6 (Normalwinkel 71°) auf. Die Frontkamera für eure Selfies hat 8 MP und eine f/1.9 Blende. Videos sind maximal in UHD möglich.

Für ein tolles Audio-Erlebnis soll ein 32 Bit HiFi Quad DAC und ein Boombox-Lautsprecher sorgen. Es gibt daneben einen eigenen Button für den Google Assistant, einen 3,5 mm-Anschluss und Bluetooth 5.0. Das Gewicht liegt bei schlanken 163g und die Maße betragen 153,2×71,9×7,9mm. In Sachen Farben könnt ihr weltweit zwischen New Platinum Gray, New Aurora Black, New Moroccan Blue und Raspberry Rose wählen. In Deutschland werden aber nur New Aurora Black und New Platinum Grey verfügbar sein.

Wie schon angekündigt, legt LG besonderen Wert auf die AI-Features, die sich auch in dem Namenszusatz ThinQ widerspiegeln. Die Kamera erkennt 19 verschiedene Modi und wählt automatisch die besten Einstellungen für euer jeweiliges Bild. Das soll sich besonders in low light bemerkbar machen. Außerdem wurde Google Lens integriert. Google Lens ist im Assistant und in Google Photos integriert, erkennt Objekte und Text und bietet euch weiterführende Informationen an.

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Auf dem Papier klingt das alles sehr interessant. Wie es sich dann wirklich schlägt, werden wir in einem ausführlichen Test herausfinden. Ab Juni ist es in Deutschland zu einer UVP von 849 Euro erhältlich.

Eike

Hat seine ersten Gehversuche auf dem Amiga 500 und aus Guybrush Threepwood einen mächtigen Piraten gemacht. Mittlerweile ein Fan von richtig guter Smartphone-Fotografie und demensprechend viel auf Instagram unterwegs.

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