News

Telltale Games muss schließen – Mitarbeiter entlassen

()

Zu später Stunde erreicht uns die Nachricht, dass „Telltale Games“ schließen muss. Bereits heute Morgen wurde ein Großteil der Mitarbeiter entlassen – nun folgte ein Statement auf Twitter.
Überraschend kam die Nachricht, dass die Entwickler-Schmiede „Telltale Games“ gestern Morgen einen Großteil seiner Mitarbeiter entlassen hatte. Laut eigener Aussage verbleiben rund 25 Angestellte, die die Fertigstellung zu den finalen Episoden von „The Walking Dead – The Final Season“ betreuen. Wie die Kollegen von TheVerge erfahren haben, wurden besagte Mitarbeiter erst gestern Morgen darüber informiert, haben keine Abfindung erhalten und mussten ihren Arbeitsplatz innerhalb von 30 Minuten räumen.

Telltale Games
© Twitter

Überraschende Telltale-Pleite

Angekündigte Titel wie „The Wolf Among Us 2“ oder die Zusammenarbeit mit Netflix für ein „Stranger Things“-Spiel sind selbstredend nicht mehr möglich. Zudem soll sich das Unternehmen mit Investoren die letzte Zeit über Wasser gehalten haben. Grund der Schließung waren unter anderem schlechte Absätze wie von „Batman“ oder nur die erste erfolgreiche Episode vom „Minecraft: Story Mode“. CEO Pete Hawley erläuterte diesen letzten Schritt aufgrund von „unüberwindbare Herausforderungen„. Schön: Unter dem Hashtag „#TelltaleJobs“ bieten andere Studios wie Ubisoft und Ninja Theory ihre Hilfe an.
Telltale Games wurde vor einigen Jahren durch seine interaktiven Comic-Spiele wie die „The Walking Dead“-Reihe, „Tales from the Borderlands“ oder auch „Guardians of the Galaxy“ bekannt.

The Walking Dead Collection: The Telltale Series - [PlayStation 4]
58 Bewertungen

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung / 5. Anzahl Bewertungen:

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?

Bei den hier angezeigten Produkten handelt es sich um Affiliate Links, bei einem Kauf unterstützt ihr meine Arbeit. Letzte Aktualisierung 7.07.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.

Unsere Artikel gezielt bei Google anzeigen lassen

Wenn ihr bei Google nach Informationen sucht, werden bestimmte Nachrichten in der sogenannten Schlagzeilen-Box angezeigt. Welche das sind, könnt ihr jetzt direkt mitbestimmen.

Wenn ihr techkrams.de als bevorzugte Quelle hinterlegen, bekommt ihr unsere Inhalte auch öfter ausgespielt. Wie das genau geht, erklären wir hier.


→ Hier können techkrams.de direkt als eure bevorzugte Quelle einstellen.

In diesem Artikel können Partnerlinks enthalten sein. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Benny Illgner

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Keine Werbung?

Klar, Werbung nervt manchmal. Das verstehen wir.

Trotzdem sorgt genau diese Werbung dafür, dass Seiten wie techkrams.de überhaupt existieren können. Hosting, Technik, Zeit, Tests, Recherche und Kaffee fallen leider nicht vom Himmel. Werbung ist dabei eine der wenigen Möglichkeiten, den Betrieb kostenlos für euch am Laufen zu halten.

Es ist also völlig okay, einen Werbeblocker zu nutzen. Wenn ihr techkrams.de aber mögt und unsere Arbeit unterstützen wollt, wäre es verdammt nett, wenn ihr den Werbeblocker für unsere Seite deaktiviert.

Kostet euch nichts. Hilft uns aber sehr.