
„S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl“ bekommt mit „Cost of Hope“ seine erste große Story-Erweiterung. Entwickler GSC Game World hat den DLC offiziell vorgestellt und nennt ihn eine umfangreiche, nichtlineare Erweiterung, die im Sommer 2026 erscheinen soll. Inhaltlich setzt das Add-on wieder auf das, was die Reihe stark macht: Atmosphäre, schwere Entscheidungen und eine Zone, die ihre Spieler eher verschlingt als willkommen heißt.
Neue Story parallel zum Hauptspiel
Spannend ist vor allem der erzählerische Ansatz. „Cost of Hope“ läuft parallel zur Handlung des Hauptspiels und rückt erneut Skif in den Mittelpunkt. Der Einstieg erfolgt laut offizieller Beschreibung direkt über das Hauptspiel: Nach Installation des DLCs erhalten Spieler während ihrer Kampagne ein Signal auf dem PDA, das die neue Geschichte startet. Entscheidungen sollen dabei spürbare Folgen haben – nicht nur für die Zone und ihre Bewohner, sondern möglicherweise weit darüber hinaus.
Im Zentrum der Erweiterung steht der bekannte Fraktionskonflikt zwischen Duty und Freedom. Beide Lager verfolgen seit jeher völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, was die Zone eigentlich ist. Duty sieht in ihr eine Gefahr für die Menschheit, Freedom dagegen eine Chance, die erforscht und genutzt werden sollte.
Zwei neue Regionen kommen dazu
Auch spielerisch soll „Cost of Hope“ deutlich mehr sein als nur ein kleiner Nachschlag. GSC verspricht Dutzende Stunden neuer Inhalte. Dazu kommen zwei neue Regionen: die Iron Forest und das Chornobyl Nuclear Power Plant. Beide Gebiete waren laut Entwickler lange abgeschnitten und sollen jeweils eigene Hubs, neue Orte, Quests und Aktivitäten bieten.
Plattformen und Verfügbarkeit
Offiziell angekündigt ist „Cost of Hope“ für Xbox Series X|S, Xbox auf PC, Xbox Cloud, PC über Steam, Epic Games Store und GOG sowie PlayStation 5.
- Ein einzigartiger Mix aus Ego-Shooter, Horror und immersiver Sim
- Immersive Survival-Mechaniken für Hunger, Schlaf, blutende Verletzungen und die Auswirkungen von Strahlung bereichern die Spielerfahrung
- Dynamischer Tag-und-Nacht-Zyklus und realistische Wettereffekte machen das Spiel zu einem lebensnahen Erlebnis
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