
Tides of Annihilation hat ein neues Behind-the-Scenes-Video bekommen. Darin geht es weniger um Story-Gewaber und mehr um die Technik hinter dem Action-Adventure. Also genau den Teil, bei dem viele Spiele gerne große Versprechen machen und später mit ruckelnder Kamera in der Ecke sitzen.
Entwickler Eclipse Glow Games zeigt in dem Video, wie das Spiel technisch optimiert wird. Das Studio arbeitet dafür mit Unreal Engine und NVIDIA zusammen. Ziel ist eine aufwendige Präsentation mit stabiler Performance. Besonders im Fokus stehen dabei große Gegner, schnelle Kämpfe und die riesigen Schauplätze im zerstörten London.
London, Artus-Sage und ziemlich große Ritter
In Tides of Annihilation spielt ihr Gwendolyn, die letzte Überlebende einer übernatürlichen Invasion in London. Die Stadt wurde verwüstet, die Realität ist gebrochen, und irgendwo zwischen moderner Metropole und Artus-Mythos sucht Gwendolyn nach dem Heiligen Gral, um ihre Schwester zu retten und die Welt wieder zusammenzuflicken. Spielerisch setzt der Titel auf schnelle Action, Beschwörungen und große Bosskämpfe. Gwendolyn kann geisterhafte Ritter der Tafelrunde in den Kampf rufen und deren Fähigkeiten kombinieren. Besonders auffällig sind die sogenannten Colossal Knights, also gewaltige Gegner, die nicht nur bekämpft, sondern offenbar auch erklettert und als Teil der Spielwelt genutzt werden.
Erstes Anspielen noch im Sommer
Interessant ist auch: Tides of Annihilation soll noch in diesem Sommer erstmals öffentlich anspielbar sein. Details zu Ort, Ablauf und Plattformen sollen später folgen.
Erscheinen soll Tides of Annihilation für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Einen konkreten Release-Termin gibt es weiterhin nicht. Der Titel bleibt damit einer der spannendsten Action-Kandidaten, aber eben auch einer dieser Fälle, bei denen man besser noch nicht blind die Hype-Kreditkarte zückt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
In diesem Artikel können Partnerlinks enthalten sein. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.





