
Amazfit macht beim Helio Strap Pro jetzt Nägel mit Köpfen. Der neue Tracker ist in den USA für 199,99 US-Dollar vorbestellbar, der Versand soll laut Produktseite ab dem 25. Juni starten. Für Deutschland gibt es bislang noch keinen eigenen Preis für das Pro-Modell, im deutschen Shop ist aktuell weiterhin das normale Helio Strap für 99,90 Euro gelistet.
Das Helio Strap Pro ist kein klassisches Fitnessband mit Display, Benachrichtigungen und Mini-Smartwatch-Gefummel. Amazfit setzt stattdessen auf ein Sensorsystem für Training, Belastung und Bewegung. Neben der Herzfrequenz am Arm oder Handgelenk kommt ein zusätzlicher Sensor für die Taille dazu. Damit sollen nicht nur Puls und Trainingslast, sondern auch Bewegung, Stabilität und Muskelbelastung besser erfasst werden. Vor allem bei HYROX und Hybrid-Training ergibt das Sinn, weil dort eben nicht nur gelaufen, sondern geschoben, gezogen, getragen und gelitten wird.
Im Lieferumfang stecken laut Amazfit Helio Core Motion HR, Helio Core Motion Waist, Helio Pro Clip, Armband, Oberarmband und magnetischer Ladeadapter. Der Tracker arbeitet mit der Zepp-App, braucht kein Pflicht-Abo und unterstützt iPhone sowie Android. Die Akkulaufzeit liegt beim Herzfrequenzmodul bei bis zu 11 Tagen, der Taillensensor soll deutlich länger durchhalten.
Besonders spannend wird das System zusammen mit der Amazfit Balance 3 oder Balance Ultra. Dann lassen sich die Daten aus Uhr, Armsensor und Taillensensor für HYROX Race und HYROX Simulation zusammenführen. Nach dem Training landen die Werte in der Zepp-App, wo Amazfit Muskelbelastung, Bewegungsqualität und kardiovaskuläre Belastung aufbereitet. Das klingt nach Nische, aber immerhin nach einer Nische mit ziemlich festen Oberschenkeln.
In diesem Artikel können Partnerlinks enthalten sein. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.







