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Amazfit-Uhren verbinden sich jetzt direkt mit Concept2-Rudergeräten

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Amazfit erweitert seine Sportuhren um eine Funktion, die vor allem Indoor-Ruderer freuen dürfte: Mehrere aktuelle Modelle können sich nach einem Software-Update direkt mit FTMS-kompatiblen Rudergeräten wie dem Concept2 RowErg verbinden. Leistungs- und Distanzdaten landen damit während des Trainings unmittelbar auf der Uhr.

Das Entscheidende dabei ist die Unterstützung von Bluetooth FTMS (Fitness Machine Service). Statt die beim Rudern ermittelten Werte lediglich über Sensoren der Uhr abzuschätzen, können kompatible Amazfit-Uhren die vom Rudergerät gemessenen Trainingsdaten übernehmen. Angezeigt werden unter anderem Leistung und zurückgelegte Distanz in Echtzeit.

Concept2 RowErg funktioniert über den PM5

Besonders interessant ist die Neuerung für Besitzer eines Concept2 RowErg mit PM5 Performance Monitor. Concept2 unterstützt bei neueren PM5-Geräten Bluetooth FTMS bereits seit einiger Zeit. Der Hersteller bestätigt beispielsweise die direkte FTMS-Verbindung des RowErg mit Drittanbieter-Apps. Voraussetzung ist ein entsprechend aktueller PM5 beziehungsweise eine geeignete Firmware.

Damit entfällt bei Amazfit nun der Umweg über eine zusätzliche Smartphone-App, wenn es lediglich darum geht, die Trainingswerte auf der Uhr zu erfassen. Concept2 selbst bietet mit ErgData weiterhin eine eigene App an, die über Bluetooth mit Geräten mit PM5 kommuniziert und zusätzliche Funktionen sowie das Concept2-Logbuch bereitstellt.

Diese Amazfit-Uhren bekommen die neue Funktion

Die FTMS-Unterstützung wird zusammen mit einem größeren Software-Update verteilt. Nach aktuellem Stand gehören folgende Modelle zu den unterstützten Geräten:

Neben der Verbindung zu Rudergeräten bringt das Update weitere Sportfunktionen. Beim Schwimmen lassen sich beispielsweise Ruhephasen manuell markieren. Dazu kommen je nach Modell eine dauerhafte Touchscreen-Sperre während des Trainings und sogenannte „Athlete Defaults“, mit denen Einstellungen wie Nicht stören und maximale GPS-Genauigkeit automatisch für Workouts aktiviert werden.

Die direkte FTMS-Unterstützung ist dabei eine überraschend praktische Ergänzung. Gerade Concept2-Geräte stehen schließlich nicht nur zuhause, sondern auch in zahlreichen Fitnessstudios. Uhr mit dem kompatiblen Ergometer koppeln, Rudertraining starten und die Daten direkt am Handgelenk erfassen – genau so sollte die Verbindung zwischen Smartwatch und Fitnessgerät eigentlich funktionieren.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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