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Der Desktop wird immer stärker zur Schaltzentrale für Gaming, Streaming und Alltag – entsprechend wichtig ist guter Sound auf kleinem Raum. Mit der neuen Mako-Reihe erweitert Razer sein Audio-Portfolio um zwei kompakte Lautsprechersysteme, die gezielt für moderne Battlestations entwickelt wurden und mehr Tiefe sowie spürbaren Bass liefern sollen.
Mako und Mako X verfolgen dabei denselben Ansatz, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Beide Modelle kombinieren individuell abgestimmte Full-Range-Treiber mit virtuellem 7.1-Surround-Sound und richten sich an Nutzer:innen, die ihr Setup ohne großen Platzverlust klanglich aufrüsten wollen.
Die Unterschiede zeigen sich vor allem beim Aufbau. Während die Mako als klassisches 2.1-System mit Subwoofer arbeitet, setzt die Mako X auf eine kompaktere 2.0-Lösung ohne separate Bass-Einheit. Entsprechend richtet sich die größere Variante an alle, die mehr Druck und Präsenz wollen, während die X-Version bewusst schlank bleibt.
Mako bringt Subwoofer und kräftigen Bass
Die Mako kombiniert 2,75-Zoll-Full-Range-Treiber mit einem 3,5-Zoll-Subwoofer und liefert damit ein 2.1-System mit 40 Watt RMS (60 Watt Peak). Der Frequenzbereich reicht bis 45 Hz, wodurch vor allem Spiele und Filme von einem deutlich kräftigeren Tiefton profitieren.
Das angewinkelte Design zielt darauf ab, den Sound direkt auf Ohrhöhe auszurichten. Ergänzt wird das Ganze durch virtuellen 7.1-Surround-Sound, der die Klangbühne breiter wirken lässt. Auffällig ist zudem die Beleuchtung: Die Rear-Projection-Chroma-RGB-Technik projiziert Lichteffekte auf die Wand hinter dem Setup und erweitert so die visuelle Wirkung über die Lautsprecher hinaus. Beim Anschluss bleibt es unkompliziert. Ein USB-C-Kabel übernimmt Strom und Audio gleichzeitig, alternativ stehen Bluetooth 5.3 und ein 3,5-mm-Anschluss bereit. Mit ausreichend Leistung über USB-C lässt sich das volle Klangpotenzial abrufen.
Mako X – Frequenzen bis 60 Hz
Die Mako X verzichtet auf einen Subwoofer und setzt stattdessen auf integrierte Passivradiatoren. Das 2.0-System kommt auf bis zu 30 Watt RMS (45 Watt Peak) und deckt Frequenzen bis 60 Hz ab. Der Bass bleibt damit präsent, fällt aber naturgemäß zurückhaltender aus als beim größeren Modell.
Auch hier sorgt das angewinkelte Gehäuse für eine gezielte Klangausrichtung, während virtueller Surround-Sound die räumliche Wirkung verstärken soll. Die RGB-Beleuchtung ist dezenter gehalten: Ein 10-Zonen-Underglow erzeugt ein gleichmäßiges Leuchten unter den Lautsprechern und setzt eher auf Atmosphäre als auf starke Effekte. Die Konnektivität entspricht dem größeren Modell: USB-C für Strom und Audio, dazu Bluetooth 5.3 und ein 3,5-mm-Eingang. Der Betrieb ist auch über Standard-USB möglich, mit höherer Leistung bei entsprechendem Netzteil.
Beide Modelle setzen auf das gleiche Grundprinzip: möglichst viel Klang aus möglichst wenig Platz herauszuholen. Full-Range-Treiber, gerichtete Bauweise und virtuelle Surround-Verarbeitung sollen dafür sorgen, dass Inhalte deutlich räumlicher wirken – ohne klassisches Mehrboxen-Setup im Raum.
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Die Mako erscheint im Dezember 2026 zu einer UVP von 159,99 Euro.
Die Mako X ist ab dem 6. Oktober 2026 erhältlich und liegt bei 109,99 Euro.
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