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Mit der Huntsman V3 HE Magnetic 8KHZ Line, hat Razer Ende Juli eine neue Produktreihe im Bereich Tastaturen eingeführt. Durch die magnetischen Switches soll „außergewöhnliche Präzision“ ermöglicht werden und durch weitere eingebaute Features in der Software, werden ganz klar Esportler*innen oder die die es noch werden wollen angesprochen. Techkrams durfte diese Tastatur ausgiebig testen (oder es wurde zumindest versucht, hierzu später noch mehr) und wir stellen euch unsere Eindrücke vor.
Lieferumfang und Erster Eindruck
Die Razer Huntsman V3 HE Magnetic 8KHZ gibt es als Tenkeyless Version und im 65%-Format. Wir haben uns für die Tenkeyless Variante entschieden, um diese mit einem kürzlich getesteten Konkurrenzprokdukt von be quiet! vergleichen zu können. Beide sind im TKL Format und beide liegen im etwa gleichen Preissegment, hierzu später aber noch mehr.
Im Karton enthalten sind natürlich die Huntsman V3 HE Magnetic Tenkeyless 8KHZ, sowie das abnehmbare USB-A auf USB-C Kabel und die Bedienungsanleitung. Bereits auf dem Karton sowie auf der Bedienungsanleitung steht schon groß jeweils „Esports Keyboard“ und „For the Pro“. Wie bereits erwähnt wird überall in der Ansprache sehr deutlich für wen diese Tastatur ausgerichtet wurde.
Das Design spiegelt dies auch wieder. Es wird sich nur auf das Nötigste konzentriert. Auch wenn hier einige Knöpfe wie F1-F3 und F5-F7 mit Medientasten-Funktionen und auch die sonstigen F-Tasten von Haus aus mit anderen Funktionen belegt wurden, werden Nutzer*innen die extra belegbare Makrotasten oder ähnliches suchen enttäuscht. Trotzdem ist die Größe der Tastatur insgesamt für eine TKL-Tastatur passend und die Reihen sind trotzdem mit genügend Abstand zueinander angeordnet. Die gebürstete Aluminium Deckplatt-Oberfläche verleiht der Tastatur einen hochwertigen Look und auch die Keycaps fühlen sich durch eine Wahl auf glanzbeständige und abriebsfeste Doubleshot-PBT-Keycaps sehr wertig und stabil an.
Auf der Homepage der Tastatur wird geschrieben: „Jeder Switch ist einzeln geschmiert und in eine dichte Schaumstoffschicht eingebettet. Das sorgt für eine besonders geschmeidige Auslösung und einen sauberen, gedämpften Tippklang, damit du ganz im Flow bleibst.“ . Die Auslösung der Tasten ist in der Tat sehr schnell, von einem „sauberen gedämpften Tippklang“ würde ich allerdings nicht sprechen. Vor allem dass hier von „gedämpft“ gesprochen wird finde ich sehr interessant, da ich gerade erst ein Konkurrenzprodukt ebenfalls mit linearem Tippgefühl getestet habe, bei dem man wirklich von gedämpft sprechen kann, da hier kaum etwas zu hören war. Bei dieser Tastatur ist definitv ein festerer Anschlag hör- und spürbar. Der Winkel der Tastatur lässt sich zwar in drei Stufen einstellen, auf sonstige ergonomische Extras wie eine Handballenauflage wurde allerdings verzichtet.
RGB
Zum Leben erweckt die Tastatur aber natürlich erst richtig nach dem ersten Anschluss. Sofort fährt eine Welle der unterschiedlichen Farben mehrmals durch die Tastatur und man sieht zum ersten Mal die RGB-Kraft der Huntsman V3 HE Magnetic Tenkeyless 8KHZ. Ebenfalls sofort installiert sich die Razer Synapse – Software. Hierzu aber später noch mehr.
Die Farben sehen alle äußerst kräftig aus. Die Leuchtkraft der verbauten Technik ist insgesamt sehr beeindruckend. Selbst bei nur 5% eingestellter Helligkeit ist hier bereits eine ordentliche Beleuchtung in einem dunklen Raum erkennbar. Selbst bei Tageslicht reichen aber auch 15-20 % um zu erkennen, dass die Tastatur beleuchtet ist. Natürlich sind auch bei der „#1 Keyboard Brand“, wie sich Razer selbst auf der Verpackung anpreist, unterschiedliche Effekte wie Statische Beleuchtung, Wellen- oder Radförmige Beleuchtung und Imitationen von Wellen und Feuer einstellbar. Erweiterte Effekte können dann zusätzlich noch in der Razer Chroma App eingestellt werden. Hierzu mehr unter dem Punkt Software weiter unten.
Performance
Hier kommen wir zunächst zu den objektiven Merkmalen der Tastatur, bevor ich zu meinem Hauptpunkt des Tests kommen möchte.
Das Glanzstück der Tastatur sind absolut die Razer™ Magnetic Switches. Dadurch dass es keine mechanischen Auslösepunkte gibt, sondern die Tastenanschläge über Änderung der Magnetfeldstärke registriert werden, handelt es sich hier um eine Neuerung, die bisher in noch keinem anderen Modell von Razer verbaut wurden. Dies ermöglicht einen deutlich höheren Grad and Präzision und Reaktionsmöglichkeit. Allerdings ist diese Technik mittlerweile auch kein absolutes Alleinstellungsmerkmal mehr. Hier zieht Razer eher entsprechend anderen Konkurrenzmarken wie SteelSeries, Corsair oder ASUS ROG nach. Auch wenn die Konkurrenz ihre Tastaturen mit diesem Feature teilweise teurer bepreist. Hinzuzufügen ist noch, dass diese Switches nicht per Hotswap austauschbar sind.
Passend zu den magnetischen Switches ist der individuell anpassbare Auslösepunkt von 0,1 bis 4,0 mm ein wichtiger Faktor. Dies festigt das Argument für eine präzisionssichere Tastatur weiter. Hierzu reihen sich eine 8000 Hz Abtastrate und eine niedrige Auslösekraft von 40g ein. Dies sind alles Features die die Razer Huntsman V3 HE Magnetic Tenkeyless 8KHZ bereits von Haus aus mitbringt. Unter dem Punkt Software werde ich hier später noch auf weitere Punkte eingehen, die durch Razer Synapse 4 eingestellt werden können.
Im Spiel fallen die eben genannten Features durchaus auf. Ich konnte bei Spielen über unterschiedliche Genre hinweg wirklich tolle Reaktion der Tastatur feststellen. Gerade bei schnellen Richtungswechseln oder bei Bosskämpfen wenn die Genauigkeit der Inputs wichtig ist, hat die Tastatur gut performt. Wenn sie nicht ausgefallen ist. Bevor wir aber zu meinen Problemen mit der Tastatur kommen, möchte ich noch einmal die technischen Daten im Folgenden übersichtlich darstellen
| Technische Daten | |
|---|---|
| Switch-Typ | Razer™ Hall Effect Magnetic Switches |
| Tippgefühl | Linear |
| Größe (LxBxH) (mm) | Design ohne Ziffernblock (361 x 139 x 40) |
| Beleuchtung | Razer Chroma™ RGB |
| Handballenauflage | Nein |
| Integrierter Speicher | Integrierter Hybrid-Speicher für bis zu 6 Profile |
| Medientasten | Sekundär-Tasten |
| Passthrough | Nein |
| Konnektivität | Abnehmbares USB-C-Kabel |
| Tastenkappen | Doubleshot PBT-Tastenkappen |
| Weitere | |
| Bis zu 8000 Hz Abtastrate | |
| Anpassbarer Auslösepunkt (0,1 – 4,0 mm) | |
| N-Key-Rollover mit Anti-Ghosting | |
| Gehäuse-Oberseite aus 5052-Aluminium-Legierung |
Probleme / Software
Und hier muss ich zum unangenehmeren Teil des Tests übergehen. Denn leider hatte ich von Anfang an kleinere bis teils deutlich gravierendere Schwierigkeiten mit der Tastatur. Alles fing mit der initialen Installation der Software an. Diese beginnt komplett von selbst, wenn das erste Mal die Tastatur angeschlossen wird. Hiervon bin ich persönlich schon kein Freund, das ist aber für den Test nebensächlich. Die Software konnte an sich ohne Probleme installiert werden und ich konnte mir einen ersten Eindruck verschaffen. Und dieser hat mich zunächst ziemlich erschlagen. Seit Razer Synapse 4 sind die Software für Hardwareeinstellungen, also Razer Synapse und die Software für die Einrichtung der RGB Effekte, Razer Chroma, voneinander getrennt. Auch wenn in Synapse bereits einfache Effekte der Beleuchtung ausgewählt werden können, muss man Chroma zwingend installieren, um die erweiterten Effekte einrichten zu können. Wer bereits mehrere Razer Geräte besitzt, findet hier tolle Möglichkeiten, wie im Chroma Studio die Möglichkeit die Geräte in einer virtuellen Umgebung so anzuordnen, dass diese wie ihm echten physischen Setup stehen und somit coole Effekte einrichtbar sind, die von einem Gerät zu dem anderen wandern. Das ist durchaus eine schicke Idee. Erfordert aber wie erwähnt, dass Nutzer*innen mehrere Geräte besitzen.
Nachdem ich mir also einen ersten Eindruck verschafft habe, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich das neue Synapse Update installieren soll. Und mit diesem Update war ich erstmal eine ganze Weile beschäftigt. Denn immer bei 85% hat sich der Updater mit der Fehlermeldung verabschiedet, dass das Update eben nicht installiert werden konnte. Mehrere Neustarts, Downloads des Updaters in unterschiedliche Ordnerpfade und Neu-Installationen von Synapse haben keine Erfolg gebracht. Ich wollte im Rahmen des Tests allerdings auch das volle Potenzial ausschöpfen können, also habe ich mich an den Razer Support gewendet. Hier wurde mein Anliegen in einem Chat schnell aufgenommen und auch nachdem hier keine genauere Analyse durchgeführt werden konnte, wurde ich darauf vertröstet, dass man sich per Mail bei mir rückmelden würde. Soweit normales Vorgehen im Support. Direkt am nächsten Tag hat man mich per Mail kontaktiert, hierfür also durchaus ein Pluspunkt, dass wirklich zeitnah darauf reagiert wurde. Das kennt man von anderen Supportdiensten auch mit deutlich längerer Wartezeit. In der Mail standen unterschiedliche weitere Möglichkeiten, die ich prüfen sollte, um das Problem möglicherweise zu beheben. Eine davon war, die Tastatur direkt und nicht über einen USB-Hub an den PC anzuschließen. Mit insgesamt vier Tastaturen, fasst alle von unterschiedlichen Marken, die bisher ohne Probleme über den USB-Hub angeschlossen waren, war dies die einzige Lösung, auf die ich zwar hätte auch selbst kommen können, aber an die ich als Problemursache nicht gedacht hatte. Nachdem ich die Tastatur also vom Hub direkt an den PC angeschlossen hatte, hat der Updater tatsächlich alles ohne Probleme erledigt und der Supportfall war geschlossen.
Auch wenn man dies mit Sicherheit durchaus auch unter „Nutzerproblem“ verbuchen kann, finde ich es sehr spannend, dass wie bereits erwähnt 4 Tastaturen kein Problem mit einem USB-Hub hatten, aber ausgerechnet eine Tastatur von Razer, ohne dass dies hämisch klingen soll, die „#1 Keyboard Brand“, nicht am USB-Hub hängen kann.
Aber gut, Problem gelöst, dann kann jetzt der Test ja los gehen. Dachte ich zumindest. Kommen wir aber vorerst nochmal zu den in der Software einstellbaren Möglichkeiten um wieder kurz auf die objektive Seite zurück zu kommen.
Über Razer Synapse können wie bereits erwähnt die Hardwareeinstellungen vorgenommen werden. Hierunter fallen die Optionen wie Einstellung der Abtastrate, Switch-Totzone und Auslösemechaniken. Zu den Auslösemechaniken zählen der Rapid Trigger Modus, bei dem Tasten ab ab Aufwärtsbewegungen von 0,1 mm zurückgesetzt werden. Des weiteren Razer Snap Tap, was verhindern soll dass bis zu 4 einzigartige Tastenpaare nicht gleichzeitig bei der Eingabe registriert werden (zum Beispiel beim Richtungswechsel A und D).
Ebenfalls gibt es Razer Snap Flex, hier können bis zu 4 Tasten zugewiesen werden, bei denen beim Auslösen der Taste und beim Loslassen der Taste unterschiedliche Aktionen zugewiesen werden können. Zum Beispiel beim Drücken der Taste T wird der Stift der Granate gezogen und ich kann dazwischen beliebig viele Tasten drücken, das Werfen der Taste wird aber erst durch loslassen der Taste T ausgelöst.
Ebenfalls kann für entweder für auswählte Tasten unterschiedlich oder für alle Tasten gleich der Auslösepunkt individuell angepasst werden, wie bereits erwähnt in einer Range von 0,1 bis 4 mm.
Bereits gespeichert sind 4 unterschiedliche Tastaturprofile. Diese können auch gewissen Spielen direkt zugeordnet werden, so dass diese mit Start des Spiels automatisch aktiviert werden, ohne dass Nutzer*innen selbst zwischen den Profilen durchschalten müssen. Auch kann man natürlich, wie bei den meisten Tastaturen mittlerweile üblich, eine Vielzahl von Makros erstellen und Tasten zuweisen.

Über Razer Chroma kann dann wie bereits angesprochen noch detaillierter mit den RGB-Effekten experimentiert werden. Hier können über das Chroma Studio unterschiedlichen Tasten jeweils andere Effekte zugewiesen werden. Über den Chroma Visualizer kann ich Geräte mit einer Audioquelle meines PCs verknüpfen und diese nach dem Output der Audioquelle aufleuchten lassen. Über Chroma Connect können dann noch Geräte, welche nach Works with Chroma™ zertifiziert sind,verbunden werden um die Lichteffekte mit den Razer Chroma-Geräten zu synchronisieren.
Gerade die Visualizer Option sieht sehr schick aus und war auch spaßig zu erkunden, würde ich aber mit Chroma Connect eingeschlossen, für eine Tastatur die für Esportler*innen gebrandet wird, eher unter „Spielereien“ verbuchen.

Auch wenn dies alles tolle Einstellungsmöglichkeiten sind, muss hinzugefügt werden, dass die Software alles andere als intuitiv ist. Es gibt mehrere Tabs, die mehrere Untertabs haben und in den Tabs selbst gibt es, zum Beispiel auf der Startseite von Synapse, weitere aufklappbare Unterpunkte. Hier braucht man durchaus eine Ganze Weile um sich zurechtzufinden. Kennt man sich dann damit aus, ist hier aber potenziell viel Feintuning möglich. Auch wenn die Trennung der Hardware und Beleuchtungseffekte begründet wird um die Software „schneller und flüssiger“ zu machen, ist dies durchaus eine Einstiegshürde, die bekannt sein sollte.
Mir ist durchaus klar, dass sich Hersteller wünschen, dass man mehrere Hardwaregeräte vom selben Hersteller kauft und die Software dann nicht dauernd wechseln muss. Aber als jemand der bereits unterschiedliche Herangehensweisen an solche Software testen konnte, finde ich persönlich es einfach sehr umständlich, wenn ich eben dann doch nur ein Gerät habe, zwei unterschiedliche Softwares installieren zu müssen, um in der einen nur diese Einstellungen und in der anderen nur diese Einstellungen vornehmen zu können.
Um auf meine angesprochenen Probleme zurückzukommen, hat die Software allerdings oft nicht ganz das gemacht, was ich zunächst eingestellt hatte. Auch wenn ich über Synapse Dinge wie die Abtastrate, einen einfachen statischen Beleuchtungseffekt und das automatische Ausschalten der Beleuchtung nach gewisser Inaktivitätszeit gespeichert habe, wurde dies teilweise mal ausgeführt, aber vor allen Dingen die automatische Abschaltung oft auch ignoriert. Leuchteffekte haben sich beim Neustart auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt oder die Tastatur blieb komplett unbeleuchtet, nur um dann mitten in der Nutzung nach einer Weile auf das ursprüngliche eingestellte Profil zu springen. Nun macht die Beleuchtung natürlich nicht die Hauptnutzung einer Tastatur aus, sondern ist für mich eher Dekoration. Wenn dann aber mitten im Tippen oder beim Spielen die Tastatur nicht mehr reagiert und während der Nutzung immer wieder die USB-Verbindung am USB-C Stecker gelöst und wieder eingesteckt werden muss, fällt dies doch schon unter „deutlich gravierender“ für mich. Alleine während dem Tippen dieses Beitrags (welcher zum Großteil in einer Sitzung und der Rest in einer weiteren Sitzung entstanden ist) musste ich insgesamt drei Mal die Tastatur sozusagen neu starten, da ich in immer unterschiedlichen Abständen einfach nicht mehr tippen konnte.
Mein Hauptproblem ist hier eigentlich aber zum Abschluss, dass ich nicht genau weiß, ob das Problem der Hard- oder der Software zuzuordnen ist. Die Tastatur scheint empfindlich auf die USB-Verbindung zu reagieren um updaten zu können, was ein Hardwareproblem ist. Einstellungen aber nicht zu übernehmen oder zurückzusetzen, scheint dann aber doch eher ein Softwareproblem.
Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass die Tastatur definitiv dem Bereich Gaming zuzuordnen ist. Längeres Tippen ist trotz geschmeidiger Tastenauslösungen durch den härteren Anschlag und die eher lautere Lautstärke nicht äußerst angenehm. Ich würde das Gerät dann als praktisch bezeichnen, wenn man bereits mehrere Geräte im Razer-Ökosystem nutzt. Denn nur für eine Tastatur zwei Programme installieren zu müssen und gewisse Einstellungen nur in der einen oder nur in der anderen vornehmen zu können, muss man schon mögen.
Wer mit Softwareproblemen klar kommt, findet ein Gamingtastatur für 149,90 € UVP, die Features enthält, die eher im höheren Preisbereich verbaut sind. Wer auf Zuverlässigkeit setzt und intuitivere Software, sollte unter Umständen eher zu Konkurrenzprodukten im Esports-Bereich greifen. Denn wie viel Potenzial entfaltet eine Tastatur noch, wenn die wichtigen Einstellungen, die die Tastatur ausmachen, ausschließlich über Software möglich sind — und diese Software häufig versagt?
Mehr Informationen zu unserem Wertungssystem findest Du hier.
Testbericht Razer Huntsman V3 HE Magnetic TKL 8KHZ
Eine Tastatur, die rein hardwareseitig für Gaming relativ solide ist, aufgrund der vielen Ausfälle und Probleme mit der Software von mir aber nicht als Kaufempfehlung ausgesprochen werden kann.
Plus
- Features verbaut, die sonst eher im Premiumsegment verbaut werden
- Gewählte Baustoffe der Hardware auf Langlebigkeit ausgerichtet
Minus
- Software braucht ordentliche Einarbeitung
- In eigenem Test häufige Komplettausfälle


