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Samsung warnt Horrorfans und erklärt uns was Gruseln überhaupt ist

So gelingt der Halloweenabend zu Hause...

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Samsung erklärt gemeinsam mit der Psychologin und True-Crime-Expertin Emma Kenny, was Horrorfilme besonders gruselig macht. Passend zu Halloween gibt es fünf Tipps für einen möglichst intensiven Filmabend. Auch Hinweise für alle, denen der Schrecken schnell zu viel wird, gehören dazu.

Fernseher und Soundbars von Samsung sollen mit ihren Bild- und Tonfunktionen für ein besonders intensives Horror-Erlebnis sorgen. Dabei spielt es laut dem Unternehmen eine wichtige Rolle, wie präzise Farben, dunkle Szenen und unheimliche Geräusche wiedergegeben werden.

Was Horrorfilme so unheimlich macht

Ein Schatten im Hintergrund, eine knarrende Tür oder plötzlich einsetzende Stille: Horrorfilme arbeiten gezielt mit solchen Momenten. Psychologin Emma Kenny erklärt, dass vor allem die Erwartung des Unbekannten für Spannung sorgt. Zuschauer:innen wissen zwar, dass sie zu Hause sicher sind, lassen sich aber bewusst auf die Angst ein.

Eine schlechte Bild- oder Tonqualität kann dabei wichtige Details verschlucken. Samsung verweist deshalb auf seine Micro-RGB-Fernseher, deren präzise Farbdarstellung und KI-Bildoptimierung auch feine Einzelheiten sichtbar machen sollen. Das könne das Filmerlebnis intensiver gestalten – für Horrorfans ein Vorteil, für empfindlichere Gemüter womöglich weniger.

Fünf Tipps für den Horrorabend an Halloween

1. Spoiler können gegen die Angst helfen

Wer sich gerne überraschen lässt, sollte vor dem Film möglichst wenig über die Handlung erfahren. Wer dagegen mit dem Ungewissen kämpft, kann sich vorab eine kurze Inhaltsangabe ansehen oder sich von Freund:innen vor besonders heftigen Szenen warnen lassen. Auch der Vision AI Companion von Samsung kann Hintergrundinformationen zu Filmen liefern und passende Empfehlungen geben. Die Funktion berücksichtigt laut Hersteller zudem die Sehgewohnheiten der Nutzer:innen.

2. Der Ton macht den Unterschied

Knarrende Dielen, leises Flüstern und unheilvolle Musik sorgen häufig für mehr Spannung als das Bild selbst. Mit Q-Symphony lassen sich bis zu fünf kompatible Samsung-Geräte miteinander verbinden, um eine räumlichere Klangkulisse zu erzeugen. Der Active Voice Amplifier Pro analysiert Szenen in Echtzeit und soll Dialoge verständlicher machen.

Für Filmabende zu später Stunde bietet Samsung weitere Funktionen: Bei der Soundbar HW-Q995GH lässt sich der Subwoofer abschalten. Private Rear Sound gibt den Ton ausschließlich über die hinteren Lautsprecher aus. So bleibt der Horrorabend für Mitbewohner:innen und Nachbar:innen leiser. Wer sich dagegen weniger erschrecken möchte, kann die Lautstärke reduzieren und Untertitel einschalten. Damit bleibt die Handlung verständlich, ohne dass jeder Knall durch das Wohnzimmer hallt.

3. Gemeinsam gruselt es sich leichter

Ein Horrorfilm muss nicht allein geschaut werden. In Gesellschaft fällt es vielen Menschen leichter, mit der Anspannung umzugehen. Ein gemeinsames Lachen nach einer Schreckszene kann ebenfalls helfen, die Angst abzubauen. Damit alle etwas sehen, kann sich ein größerer Fernseher lohnen. Samsungs Micro-RGB-Modelle R95H und R85H aus dem Jahr 2026 sind in Größen von 55 bis 100 Zoll erhältlich. Der MR95F aus dem Modelljahr 2025 bietet sogar eine Bildschirmdiagonale von 115 Zoll.

Bei der Micro-RGB-Technologie kommen einzeln angesteuerte rote, grüne und blaue LEDs zum Einsatz. Sie sollen für eine hohe Helligkeit, einen großen Farbraum und eine präzise Lichtsteuerung sorgen. Samsung zufolge deckt die Technologie den BT.2020-Farbraum vollständig ab. Das wurde vom VDE zertifiziert.

4. Nach dem Abspann für Ablenkung sorgen

Manche Horrorgeschichten lassen einen auch nach dem Film nicht los. Wer vor dem Einschlafen immer wieder an eine gruselige Szene denken muss, sollte sich laut Emma Kenny etwas Zeit nehmen, bevor es ins Bett geht. Vertraute Abendroutinen oder eine Komödie können helfen, auf andere Gedanken zu kommen.

Der Vision AI Companion kann auf Wunsch weitere Informationen zum Film liefern oder gegensätzliche Inhalte wie Komödien und Naturdokumentationen empfehlen. So lässt sich der Horrorabend mit etwas weniger Nervenkitzel ausklingen.

5. Wenn es zu gruselig wird, einfach das Licht einschalten

Dunkelheit gehört für viele zum perfekten Horrorabend. Über die Smart-Home-Funktionen von Samsung lassen sich passende Routinen einrichten. Ein Sprachbefehl an Bixby kann beispielsweise das Licht ausschalten und die Rollläden schließen. Auch die Raumtemperatur lässt sich bei entsprechender Ausstattung anpassen.

Wer sich zu sehr fürchtet, muss allerdings nicht im Dunkeln ausharren. Eine eingeschaltete Lampe oder offene Vorhänge können bereits helfen. Samsung verweist zudem auf die Glare-Free-Technologie, die bei ausgewählten Fernsehern störende Reflexionen reduzieren soll. Damit bleibt das Bild auch in helleren Räumen gut sichtbar.

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Benny Illgner

Benny Illgner

Redakteur
Tech-Journalist
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Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter/Threads unter @IamIllgner an.

Schreibt und lebt nebenher das glorreiche Leben eines Technik-Bloggers. Interessiert sich für technische Spielereien jeglicher Art und spielerische Technik der allgegenwärtigen Videospiel-Konsolen. Primär für Gaming-, Smart Home-Krams und Reviews zuständig. Schlechte Wortspiele in Reviews eingeschlossen.

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