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Amazfit T-Rex Dual Solar setzt auf zwei Solarflächen

So stimmen unsere Leser ab:

Bei der kommenden Amazfit T-Rex Dual Solar wird der Name offenbar tatsächlich Programm. Neue Hinweise aus der Zepp-App sprechen dafür, dass die Outdoor-Smartwatch nicht nur auf der Vorderseite, sondern zusätzlich auf der Rückseite Solarzellen erhält.  Ganz offiziell vorgestellt hat Zepp Health die T-Rex Dual Solar weiterhin nicht. Die Informationen stammen aus einer Analyse der aktuellen Zepp-App und sind deshalb noch als Leak beziehungsweise Hinweis auf ein Produkt in Entwicklung zu behandeln. Die gefundenen Einträge werden allerdings inzwischen ziemlich konkret: In der APK werden Vorder- und Rückseite ausdrücklich als separate Photovoltaikflächen behandelt.

Rückseite soll beim Laden kräftiger mithelfen

Spannend wird es beim Aufbau. Das rückseitige Solarpanel soll eine größere photovoltaische Fläche besitzen und bei identischer Beleuchtung entsprechend mehr Energie liefern als das Panel auf der Vorderseite. Während die Uhr getragen wird, dürfte davon naturgemäß wenig übrig bleiben – der eigene Arm ist schließlich ein ziemlich effektiver Sonnenschirm. Gedacht sein könnte die Technik deshalb vor allem für Pausen auf längeren Touren. Die Uhr wird abgenommen und so platziert, dass möglichst viel Licht auf die Solarflächen trifft. Das wäre ein anderer Ansatz als beispielsweise bei Garmins Solar-Uhren, bei denen die Energiegewinnung vor allem über die Vorderseite erfolgt. Dazu passt der bereits zuvor entdeckte Solar Boost Mode. In diesem Zustand reduziert die T-Rex Dual Solar ihre Funktionen auf das Nötigste. Angezeigt werden unter anderem Uhrzeit, Akkustand und Informationen zur Solarleistung, während andere Funktionen vorübergehend deaktiviert werden. Dadurch soll möglichst wenig der gerade erzeugten Energie direkt wieder verbraten werden.

Neu ist außerdem ein sogenannter Solar Charging Index. Dieser soll getrennt anzeigen, wie viel verwertbares Sonnenlicht Vorder- und Rückseite erreicht. Als Referenz verwendet Zepp offenbar 50.000 Lux, die bei der Vorderseite einem Index von 100 Prozent entsprechen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Uhr damit mit maximaler Leistung oder gar „100 Prozent“ lädt – der Wert dient lediglich als Orientierung für die verfügbare Solarenergie. Auch ein Überhitzungsschutz scheint vorgesehen zu sein. Wird die Uhr beim Laden in der Sonne zu heiß, soll der Solarladevorgang pausiert werden. Gerade wenn die Uhr absichtlich irgendwo in die pralle Sonne gelegt wird, ist das keine ganz unwichtige Kleinigkeit.

Viele Hinweise, aber noch keine fertige Smartwatch

Die T-Rex Dual Solar war bereits mehrfach in Zertifizierungen und in der Zepp-App aufgetaucht. Die jetzt entdeckten Details liefern erstmals eine deutlich konkretere Erklärung für das „Dual“ im Produktnamen. Trotzdem bleibt ein ziemlich wichtiges Fragezeichen: Wie viel zusätzliche Akkulaufzeit bringen die beiden Solarflächen tatsächlich? Dazu gibt es bislang keine belastbaren Angaben. Ebenso fehlen weiterhin ein offizieller Vorstellungstermin, Preis und Angaben zur Verfügbarkeit in Deutschland.

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Quelle: https://gadgetsandwearables.com/2026/09/02/amazfit-t-rex-dual-solar-two-panels/

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Torsten "Pixelaffe" Schmitt

Torsten "Pixelaffe" Schmitt

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Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen.

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