Gaming

Beast of Reincarnation: Die besten Tipps für Einsteiger

So stimmen unsere Leser ab:

Beast of Reincarnation kombiniert schnelle Echtzeitkämpfe mit taktischen Kommandos. Gerade zu Beginn wirkt das System dadurch etwas hektisch. Mit ein paar Grundlagen wird das Zusammenspiel von Emma und Koo aber schnell deutlich übersichtlicher.

Parieren statt nur ausweichen

Einer der wichtigsten Tipps überhaupt: Gewöhnt euch früh an das Parieren. Erfolgreiche Paraden helfen nicht nur dabei, Schaden zu vermeiden, sondern erhöhen auch den Druck auf Gegner und füllen deren Down Gauge schneller. Gerade die ersten Gegner eignen sich gut zum Üben. Sie respawnen nach einer Rast im Camp, sodass ihr das Timing ohne große Konsequenzen trainieren könnt.

Behaltet die Down Gauge im Blick

Nur auf den Lebensbalken einzuschlagen ist nicht immer die beste Strategie. Gegner besitzen zusätzlich eine Down Gauge, die sich durch Angriffe und gutes Parieren füllt. Ist sie voll, könnt ihr besonders starke Folgeangriffe auslösen. Vor allem bei härteren Gegnern lohnt es sich deshalb, kontrolliert zu spielen, statt permanent Schaden erzwingen zu wollen.

Nutzt Koo aktiv

Koo ist kein bloßer Begleiter, sondern ein wichtiger Teil des Kampfsystems. Ihr könnt ihn sogar einsetzen, bevor Emma entdeckt wurde. So lassen sich einzelne Gegner bereits beschäftigen oder schwächen, bevor der eigentliche Kampf beginnt. Besonders bei Gruppen ist das hilfreich: Während Koo einen Gegner bindet, kann sich Emma auf ein anderes Ziel konzentrieren.

Nutzt die Zeitlupe taktisch

Bei der Auswahl von Koos Aktionen wird das Spiel verlangsamt. Nutzt diesen Moment nicht nur für Befehle, sondern auch zur Orientierung. Welche Gegner sind gerade gefährlich? Wer steht kurz vor dem Zusammenbruch? Sollte Emma Abstand gewinnen? Gerade in größeren Kämpfen verschafft euch die Zeitlupe wertvolle Sekunden zum Planen.

Nicht immer frontal angreifen

Neben direktem Nahkampf spielen auch Fernkampf und Hinterhalte eine Rolle. Schaut euch deshalb vor einem Kampf kurz die Umgebung an. Wenn sich einzelne Gegner isolieren oder überraschend angreifen lassen, gibt es keinen Grund, freiwillig die gesamte Gruppe gleichzeitig auf Emma aufmerksam zu machen.

Skillpunkte gezielt verteilen

Verteilt eure Punkte nicht sofort über sämtliche Talentbäume. Konzentriert euch zunächst auf Fähigkeiten, die ihr tatsächlich häufig nutzt. Spielt ihr offensiv im Nahkampf, stärkt entsprechende Emma-Skills. Setzt ihr Koo häufig zur Kontrolle mehrerer Gegner ein, investiert stärker in seine Fähigkeiten. Ausrüstung und Spirit Stones erlauben später ohnehin weitere Anpassungen.

Früh üben zahlt sich aus

Die ersten Gebiete eignen sich hervorragend, um Parieren, Ausweichen und den Wechsel zwischen Emma und Koo zu üben. Ein paar zusätzliche Kämpfe bringen deshalb nicht nur Ressourcen, sondern vor allem Routine. Spätestens bei stärkeren Gegnern zahlt sich das aus. Beast of Reincarnation belohnt kontrolliertes Spielen wesentlich stärker als hektisches Button-Mashing.

Wichtigster Tipp: Emma und Koo als Team spielen

Der größte Anfängerfehler ist, Beast of Reincarnation wie ein reines Actionspiel zu behandeln. Emma und Koo bilden gemeinsam das eigentliche Kampfsystem. Wer regelmäßig pariert, die Down Gauge beobachtet und Koos Fähigkeiten sinnvoll einsetzt, bekommt schnell deutlich mehr Kontrolle über die Kämpfe.

Beast of Reincarnation (PS5)
  • Beast of Reincarnation ist ein Action-Rollenspiel mit einer Mischung aus Echtzeit- und rundenbasierten Kämpfen
  • Erlebe eine Reise voller Momente der Einsamkeit sowie Trost durch deinen vertrauten Begleiter
  • Finde deinen eigenen Spielstil mit deiner Lieblingskombination, egal ob für Fernkampf, Hinterhalte oder mehr Aggressivität
Beast of Reincarnation (Xbox Series X)
  • Beast of Reincarnation ist ein Action-Rollenspiel mit einer Mischung aus Echtzeit- und rundenbasierten Kämpfen
  • Erlebe eine Reise voller Momente der Einsamkeit sowie Trost durch deinen vertrauten Begleiter
  • Finde deinen eigenen Spielstil mit deiner Lieblingskombination, egal ob für Fernkampf, Hinterhalte oder mehr Aggressivität

Bei den hier angezeigten Produkten handelt es sich um Affiliate Links, bei einem Kauf unterstützt ihr meine Arbeit. Letzte Aktualisierung 9.08.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.

Wie fandest du den Artikel?

Folgt uns

Folgt uns auch auf unseren Techkrams-Kanälen bei Bluesky, Mastodon, X, Threads, Instagram, Facebook und LinkedIn, damit ihr keine News, Tests und Artikel verpasst. Dort gibt es regelmäßig neue Beiträge, Updates und zusätzlichen Technikkram.

Unsere Artikel gezielt bei Google anzeigen lassen

Wenn ihr bei Google nach Informationen sucht, werden bestimmte Nachrichten in der sogenannten Schlagzeilen-Box angezeigt. Welche das sind, könnt ihr jetzt direkt mitbestimmen.

Wenn ihr techkrams.de als bevorzugte Quelle hinterlegt, werden euch unsere Inhalte häufiger angezeigt. Wie das genau geht, erklären wir hier .

→ Hier könnt ihr techkrams.de direkt als bevorzugte Quelle einstellen.

In diesem Artikel können Partnerlinks enthalten sein. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Keine Werbung?

Klar, Werbung nervt manchmal. Das verstehen wir.

Trotzdem sorgt genau diese Werbung dafür, dass Seiten wie techkrams.de überhaupt existieren können. Hosting, Technik, Zeit, Tests, Recherche und Kaffee fallen leider nicht vom Himmel. Werbung ist dabei eine der wenigen Möglichkeiten, den Betrieb kostenlos für euch am Laufen zu halten.

Es ist also völlig okay, einen Werbeblocker zu nutzen. Wenn ihr techkrams.de aber mögt und unsere Arbeit unterstützen wollt, wäre es verdammt nett, wenn ihr den Werbeblocker für unsere Seite deaktiviert.

Kostet euch nichts. Hilft uns aber sehr.