
Cupertino: Erster Trailer zeigt Mike Colter im Kampf gegen die Tech-Elite
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CBS hat den ersten Trailer zur neuen Anwaltsserie Cupertino veröffentlicht. Darin legt sich Mike Colter als gefeuerter Jurist mit den mächtigen Technologieunternehmen des Silicon Valley an. Hinter der Serie stehen Robert und Michelle King, die bereits für The Good Wife, The Good Fight, Evil und Elsbeth verantwortlich waren.
Vom gefeuerten Anwalt zum Gegner der Tech-Konzerne
Mike Colter übernimmt die Rolle des Anwalts Michael Price. Dieser arbeitet zunächst für ein aufstrebendes Technologie-Start-up, wird jedoch kurz vor dem finanziellen Durchbruch des Unternehmens entlassen. Dabei soll er auch um die ihm zustehenden Aktienoptionen gebracht werden. Price will sich damit nicht abfinden und beschließt, gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber vorzugehen. Unterstützung erhält er von der ebenfalls entlassenen Anwältin Olivia Siffre, gespielt von Rachel Keller. Gemeinsam vertreten sie künftig Menschen, die sich von reichen Start-ups und mächtigen Technologiekonzernen ausgenutzt fühlen.
David gegen Goliath im Silicon Valley
Cupertino verbindet klassische Gerichtsdramen mit aktuellen Themen aus der Technologiebranche. Im Mittelpunkt stehen unter anderem wirtschaftliche Macht, künstliche Intelligenz, Arbeitsrecht und die enorme Kluft zwischen den Führungsetagen großer Unternehmen und ihren Beschäftigten.
Der Trailer deutet dabei keinen staubtrockenen Justizkrimi an. Stattdessen setzt die Serie offenbar auf scharfzüngige Dialoge, Humor und teilweise ungewöhnliche Gerichtsverhandlungen. In einer der geplanten Folgen soll eine Verhandlung beispielsweise per Videoanruf stattfinden, weil die Beteiligten im Verkehr feststecken.
Cupertino startet im Oktober
Die neue Serie startet am 8. Oktober 2026 bei CBS. Wie viele Folgen die erste Staffel umfassen wird und wann Cupertino in Deutschland erscheint, ist derzeit noch offen. Zeitgleich soll der Start auch auf Paramount+ erfolgen.
Der erste Trailer vermittelt allerdings bereits einen guten Eindruck davon, wohin die Reise geht: ein einzelner Anwalt gegen eine Branche mit nahezu unbegrenztem Geld, Einfluss und offenbar ziemlich lockeren Vorstellungen davon, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
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