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Datenleck bei opensea – E-Mail-Adressen beim NFT-Marktplatz gestohlen

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Opensea meldet aktuell, dass durch eine Sicherheitslücke mehr als 1,8 Millionen E-Mail-Adressen von NFT-Käufern gestohlen wurden.

Bei Opensea handelt es sich um einen der größten NFT-Marktplätze, heute hat der Betreiber ein massives Datenleck gemeldet, bei dem es Unbekannten gelang auf 1,8 Millionen E-Mail-Adressen zuzugreifen. Das Leack soll durch einen Mitarbeiter des Dienstleister Customer.io erfolgt sein, der einen beruflich erforderlichen Zugang genutzt, um alle E-Mail-Adressen herunterzuladen, die Opensea von Nutzern und Newsletter-Abonenten gespeichert hatte. Opensea nutzt diesen Service um E-Mails zu verschicken. Aktuell arbeite man mit Customer.io an deren laufenden Untersuchungen und habe entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Opensea warnt vor Phishing

Opensea selbst warnt insbesondere vor Phishing-Versuchen, die mit den erbeuteten Mailadressen durchgeführt werden könnten und informiert seine Mitglieder entsprechend mit ein paar Informationen wie diese erkannt werden können.

Ob noch andere Daten entwendet worden ist nicht sicher, opensea selbst schweigt sich dazu aus, allerdings kann man annehmen, dass ebenfalls Klarnamen betroffen sind, da diese genutzt werden um personalisiere E-Mails zu verschicken. Logindaten werden allerdings nicht vorhanden sein, da der Login bei opensea durch ein Wallet wie z.B. Metamask erfolgt, opensea selbst sollte daher keine Login-Credentials besitzen.

Torsten "Pixelaffe" Schmitt

Torsten "Pixelaffe" Schmitt

CvD & Evil Genius
3D-Druck, Serien & Filme, Gaming, jede Art von Gadget
Seit 20086.155 Artikel173 Tests

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen.

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