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Dying Light: The Beast – Dev-Tagebuch zur Entwicklung an Zombies

Mit einem frischen Trailer rückt Techland die nächste Stufe von „Dying Light: The Beast“ ins Licht – oder vielmehr in die Dunkelheit. Im Zentrum steht Kyle Crane, der seinen inneren Konflikt nicht länger verdrängt: Um in der Nacht zu bestehen, akzeptiert er das Monster in sich. Der Clip schlägt damit nicht nur erzählerisch eine härtere Gangart ein, sondern deutet auch an, wie sehr sich das Spielkonzept von „Dying Light: The Beast“ weiterentwickeln will.

Seit Teil Eins dreht sich die beliebte Horror-Reihe um das Zusammenspiel aus Parkour, offener Welt und der ständigen Bedrohung durch Zombies. Doch diesmal soll das Herzstück der Erfahrung neu definiert werden. Techland betont, dass die Untoten nicht einfach nur Feinde darstellen, sondern das Fundament des Horrors bilden – und dementsprechend eine Generalüberholung erhalten haben.

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Das äußert sich zunächst in ihrem Erscheinungsbild: Die Infizierten wirken detaillierter, verletzlicher und dadurch verstörender, weil ihre menschliche Vergangenheit stärker durchscheint. Ihre Präsenz ist spürbarer, gar körperlich unangenehm. Unterstützt wird das durch eine aufwendige Soundkulisse: Knurren, Schreie und das dumpfe Scharren ihrer Bewegungen sollen eine rohe, verzweifelte Intensität transportieren. Hinter den Kulissen wurde dafür auf ein breites Repertoire an Klangquellen gesetzt, um die Stimmen der Infizierten so glaubwürdig wie beunruhigend zu gestalten.

Auch spielmechanisch rücken die Zombies dichter an den Spieler heran. Schattenjäger, die schon in früheren Ablegern gefürchtet waren, zeigen nun ausgefeiltere Bewegungsmuster, umgehen Hindernisse flüssiger und attackieren in Koordination – was Begegnungen weniger berechenbar und damit unheimlicher macht. Hinzu kommt ein überarbeitetes Kampfsystem, das mit reaktiver Physik und aggressiven Kontermechaniken schnellere, härtere Gefechte verspricht. Kurze Abklingzeiten sorgen dafür, dass kaum Raum zum Durchatmen bleibt.

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„Dying Light: The Beast“ verfolgt damit die Absicht, das Überleben in der Nacht noch stärker zu einer Frage von Instinkt und Angstbewältigung zu machen. Wo frühere Teile vor allem auf Geschwindigkeit und Ausweichmanöver setzten, scheint der kommende Ableger die Nähe zu den Infizierten zu suchen – und damit eine andere, bedrohlichere Art von Intensität. Lest im neuesten Entwickler-Blog von Techland dazu mehr – um alles über die Zombies in Dying Light: The Beast zu erfahren.

„Dying Light: The Beast“ erscheint am 19. September für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Eine ausführliche Review folgt zeitnah auf Techkrams.de nach Release.

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Benny Illgner

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.

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