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Feel free – be unsocial

Bye bye Facebook, Google+ & Twitter

So, ich hab es getan. Heute Abend habe ich mich dazu entschlossen mich aus all den genannten Sozialen Netzwerken zurückzuziehen. Ich habe genug Zeit darin verbraten und wohl vollkommen meine eigentlichen Ziele aus den Augen verloren. Die Informationen von Menschen denen ich glaubte folgen zu müssen wurde in letzter Zeit zu viel und die Datenströme wurden immer mehr zu einer Art Zuflucht oder Ausrede.

Weitergebracht hat mich das alles nicht, ich bin nicht reich oder berühmt oder sexy geworden, ganz im Gegenteil, ich wurde immer mehr zum Eigenbrödler und habe mich mehr und mehr zurückgezogen. Zukünftig will ich mehr für meine Familie und meine Freunde da sein, und zwar nicht nur virtuell, sondern auch im richtigen Leben, dass rechts und links neben dem Bildschirm stattfindet (mach ein Rebell sagt sogar darüber).

Meine Accounts in allen Netzwerken werden bestehen bleiben. Bei Twitter werden meine Post aus meinem Blog veröffentlicht und bei Facebook meine “Likes”, aktiv werde ich in den Netzwerken nicht mehr unterwegs sein, oder unnötige Informationen aus den Datenströmen zu ziehen.  Auch werde ich keinen Informationen mehr hinterherlaufen, wer mit mir sprechen will kann das auf den “alten” Wegen tun, sei es Mail, Telefon oder Brief (ja auch die Dinger lese & schreibe ich ab und an, das hat etwas persönliches wie ich finde.)

Bis vor kurzem ging mir auch durch den Kopf diesen Blog hier einzustellen, allerdings wäre das glaube ich eine Fehler da es ab und an ein Ventil geben muss um mir Dinge von der Seele zu schreiben, lesen tut es ja eh keiner. Das ist der Grund warum dieser Blog hier bestehen bleibt und ihr euch noch weiter durch mein Gesabbel lesen müsst.

Jetzt habe ich das hier zum 2ten mal geschrieben und, da das Netbook sich nach dem Windows-Update ohne Vorwarnung runtergfahren hat. Ich hoffe ich habe meine Gedanken ein wenig rüber gebracht, schlagt euch die Hände vors Gesicht (Facepalm) und denkt: “Was für ein Trottel” aber die Türen sind noch offen und es gibt immer noch einen Weg zurück, nur momentan sehe ich in meinen Aktivitäten in den Netzwerken keinen Mehrwert, wer will kann mich aber gerne eines besseren belehren. In diesem Sinne: fell free – be unsocial

Torsten

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

ein Kommentar

  1. Na dann… 🙂 Ich bin da auch immer spärlicher unterwegs, kann deine Gründe gut verstehen – in Kontakt bleiben wir ja sowieso.

    Wie beziehst du dann deine Informationen? RSS?

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