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HP zeigt sein neues Line-up: Displays, Notebooks & Gaming

Zur CES fahren die Hersteller wieder ein Haufen neuer und alter Markennamen auf, um euch und uns zu begeistern: Quantum Dot, EliteDisplay und Emperium Soundbar haben jenseits ihrer Namen aber auch tatsächlich was zu bieten.

Wenn sich Anfang des Jahres in Las Vegas die Tore der CES öffnen, zeigen die großen und keinen Hersteller ihre neuesten Spielzeuge. Ich habe euch mal in den drei Kategorien alle wichtigen Neuheiten zusammengeschrieben. Inklusive Preisen und Verfügbarkeit, soweit bekannt.

Monitore

Den Anfang macht HP mit dem HP Pavilion 27 Quantum Dot. Damit hat HP gewonnen. Sie haben tatsächlich das weltweit erste Quantum Dot Display auf den Markt gebracht. Damit sollen noch besser Farben im DCI-P3-Farbraum darstellen. Das ist ein relativ neuer Farbraum für die digitale Filmprojektion entwickelt. Unter professionellen Nutzern gewinnt dieser Farbraum immer mehr Beliebtheit und da verwundert es wenig, dass HP diese abgreifen möchte. Ansonsten bietet der Monitor eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und kann via HDMI, DisplayPort und USB Typ-C angesteuert werden. Außerdem bietet das Display darüber hinaus HDR. Mit 400 Dollar ist der HP Pavilion 27 Quantum Dot dazu nicht mal teuer. Ab April 2019 soll das gute Stück in Deutschland erhältlich sein.

Wer lieber ein größeres Display sucht und dafür auf Quantum Dot verzichten kann, für den HP auch den HP Pavilion 32 QHD im Gepäck. Ebenfalls mit einer 1440p-Auflösung bietet dieses Display die Möglichkeit mit HDMI, DisplayPort und USB Typ-C angesteuert zu werden. Die Blickwinkel sollen dabei sehr stabil sein. Preislich liegen wir bei HP Pavilion 32 QHD bei 379 Dollar. Schon im März könnt ihr das Display dann in Deutschland kaufen.

Für Unternehmen hatten HP auch was im Petto. Der HP EliteDisplay E243p Sure View Monitor setzt auf die Technik die man schon aus HP Notebooks kennt. Dabei wird es fast unmöglich von der Seite auf euer Display zu schauen. Dieses Feature konnte mit einem einfachen Tastendruck eingeschaltet werden. damit wird sowohl eure Privatsphäre, aber auch sensible Firmengeheimnisse geschützt. Dieses Feature gibt es nun auch in einem externen Monitor. Für 449€ kann man das HP EliteDisplay E243p ab März kaufen.

Notebooks & All-in-One-PCs

Los geht es mit einem Chromebook. Mit dem HP Chromebook x360 14 G1 hat HP nun auch ein Chromebooks mit Intel Core i7 im Sortiment. Normalerweise kommen Chromebooks ja mit deutlich schwächeren Prozessoren. Wer so viel Leistung nicht braucht, kann auch einfach das Chromebook x360 14 G1 mit einem Intel Core i3 oder i5 kaufen. Als Ergänzung gibt es 16GB RAM und ein Full HD-Display. Obendrauf hat das Chromebook x360 14 G1 es Lautsprecher von B&O, einen Touchscreen und USB Typ-C. Los geht es schon nächsten Monat – im Februar 2019. Zu den Preisen der unterschiedlichen Versionen gibt es bisher keine Infos.

Mit dem HP EliteBook x360 830 G5 will man bei HP den Vorgängern treu bleiben und ein Businessnotebook mit einem sehr hellen Display liefern. Während die Konkurrenz eher so bei 500 cd/m² rumdümpeln, soll es mit dem EliteBook x360 830 G5 bis zu 1000 cd/m² geben, allerdings nur gegen Aufpreis. Wer also primär draußen arbeitet und bisher immer den Kampf gegen die Sonne verloren hat, kann dieses Notebook ja mal auf dem Schirm behalten. Mit Kabylake R-Prozessor gibt es ab März diesen Jahres zu kaufen. Mit Sure View und Whiskeylake-Prozessor ist es ab Juli im deutschen Handel erhältlich. Die jeweiligen Preise werden erst zum Marktstart von HP bekannt gegeben.

Persönlich mochte ich immer All-in-One-PCs (AIO) und ihre häufig schlichte Eleganz. Es fehlte zwar häufig an der Leistung, aber es gibt keinen Tower, weniger Kabel und der Schreibtisch wirkt mit einer Kabellosen Tastatur und Maus einfach sehr aufgeräumt und mi­ni­ma­lis­tisch. Wenn AIO richtig gemacht sind, wirken sie halt sehr stimmig und wie aus einem Guss – nicht unähnlich einem anderen Unternehmen aus Cupertino. HP will nun mit dem HP EliteOne 800 AiO G5 auch einen AIO bieten, der neben seinem Design auch grafisch mithalten kann. Wie genau HP das machen will, ist derzeit noch nicht bekannt. Mit einem Preis der bei 279€ würde ich mir aber wenig Hoffnung auf eine Geforce 2080 machen.

Gaming

HP bringt unter seiner Marke Omen by HP auch wieder neues Spielzeug für die Zockergemeinde. Dazu gehören auch ein kleines 65 Zoll Monitor. Damit gehört der OMEN X Emperium 65 zu den von NVIDIA angekündigten „Big Format Gaming Display“. Mit einer 3840×2160 Pixel Auflösung und einer Helligkeit bis zu 1000 cd/m² klingt das auf dem Papier sehr geil. Entsprechend gibt es auch HDR1000 und dazu kommt noch eine Bildwiederholungsrate von bis zu 144 Hz. Zusammen mit NVIDIA G-Sync haben wir hier alles, was bei einem Gamer den „Haben-will“-Effekt auslöst.

Damit aber nicht nur das Bild erste Sahne ist, wird der Monitor noch mit einer OMEN X Emperium Soundbar geliefert. Diese liefert 120 Watt und dank drei Stereo-Lautsprechern, sollt ihr auch keinen Subwoofer brauchen. Zwei Modi stehen euch dabei zur Verfügung: einer fürs Gaming und einer für die allgemeine Unterhaltung. Ich hoffe in der Praxis lässt sich das da mehr einstellen. Ich fummle ja schon am Equalizer rum, wenn ich von einem Rocksong zum nächsten springe.

Wer jetzt seinen großen Tower-PC nicht ins Wohnzimmer stellen will, dem sei gesagt, dass der OMEN X Emperium 65 auch eine eingebaute NVIDI Shield-Konsole eingebaut hat und ihr somit eure Games direkt vom dicken Rechner an euren Monitor streamen könnt. Zum anschließen gibt es drei HDMI 2.0a und einen DisplayPort 1.4 Videoanschluss.

Aber nicht nur bei den Displays legt Omen nach. Mit dem Omen 15 Laptop wird aber mehr Modellpflege betrieben. Darin verbaut HP auch gleich die allerneueste Generation der mobilen Grafikkarten von NVIDIA – NVIDIA GeForce 20xx Max-Q. Neu ist auch das Full HD Panel, welches nun nicht mehr mit 144Hz, sondern mit 240Hz arbeitet und euch damit noch smoothere Bilder präsentieren kann. Optional gibt es dazu noch blitzschnelles WiFi im Standard 802.11ax. Damit sind Übertragungsraten von bis zu 11 Gbit/s möglich.

HP hat aber nicht nur seinen Notebooks ein Update spendiert. Die großen Gaming-PCs wollen ja auch nicht NVIDIAS neueste Grafikkarten. Es gibt natürlich verschiede Konfigurationen, aber das absolute Bist könnt ihr mit bis zu 64GB RAM, Intel Core i9-9900K inklusive Wasserkühlung und GeForce 2080Ti ausstatten. Mit der Ausstattung kann UHD und 60 Bilder/ Sekunde ruhig kommen.

Auch in den kommenden Tagen bekommt ihr alle Infos zur CES direkt hier im Blog. Wir haben unseren rasenden Reporter Hannes über den großen Teich geschickt, um euch mit den interessantesten und wichtigsten Eindrücken, Bilder und Videos zu versorgen.

Quelle: HP Pressemitteilung
Bilder: HP Store

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