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Mit inboxx bringen DPD und GLS ihre gemeinsame Paketstationen an den Start. Ziel ist ein anbieteroffenes Out-of-Home-Netzwerk, das den Paketempfang und -versand flexibler machen soll. Die beiden Unternehmen wollen dafür bis Ende 2027 in Deutschland 20.000 gemeinsam nutzbare Out-of-Home-Punkte aufbauen, darunter bis zu 6.000 Paketstationen.
Für Kunden ist der Schritt vor allem deshalb spannend, weil inboxx nicht als reines DPD- oder GLS-System gedacht ist. Laut offizieller Ankündigung soll das Netzwerk anbieteroffen sein.
Zudem sollen auch Hausverwaltungen, Kommunen oder andere Interessenten sich dem Netzwerk anschließen können.
Was inboxx bringen soll
Wir alle kennen das, da ist man mal „nicht daheim“ oder kann nicht in Bruchteilen einer Sekunde an die Tür, landet die Lieferung in einem Paketshop mehrer Kilometer entfernt in einem Paketshop der nur von 12:00-12:23 an Tagen ohne „T“ im Wochentag geöffnet hat. Das soll sich mit inboxx ändern. Wie bei den DHL Packstationen oder Aamazon-Lockern landet das Paket dann dort – immer noch Kilometer entfernt, aber 24/7 offen.
Das ganze soll nicht nur für die Abholung funktionieren, sondern auch für das Versenden.
