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Logitech MX Keypad: Neun LCD-Tasten für KI-Workflows

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Logitech erweitert seine MX-Serie um ein kleines Zusatz-Tastenfeld für Entwickler, Automatisierer und alle, die ohnehin den halben Tag zwischen IDE, KI-Agenten und anderen Tools springen. Das neue MX Keypad besitzt neun frei belegbare LCD-Tasten und soll komplexe Workflows auf einen Tastendruck herunterbrechen. In Deutschland ist das Keypad ab sofort für 99,99 Euro erhältlich.

Gedacht ist das Ganze vor allem für Entwickler. Logitech nennt unter anderem VS Code, GitHub Copilot, Claude Code, IntelliJ IDEA und OpenAI Codex. Über die Tasten lassen sich etwa Agenten starten, Prompt-Makros ausführen, Code refaktorieren oder bestimmte Befehle auslösen.

Im Grunde ist das MX Keypad damit eine Art Mini-Kommandozentrale für den Schreibtisch. Oder, weniger feierlich formuliert: neun Tasten für Dinge, bei denen man sich sonst jedes Mal fragt, wie zum Teufel der Shortcut noch einmal war.

Tasten ändern sich je nach Anwendung

Der eigentliche Clou steckt weniger in der Anzahl der Tasten als in deren Kontextabhängigkeit. Das MX Keypad erkennt die aktuell aktive Anwendung und kann automatisch auf das passende Tastenprofil wechseln. Springt man beispielsweise von VS Code zu Slack oder Figma, ändern sich auch die Funktionen und Symbole auf den LCD-Tasten. Logitech unterstützt neben Entwicklerwerkzeugen unter anderem Figma, Zoom, Slack, Spotify und Adobe Creative Cloud. Die Konfiguration erfolgt über Logi Options+. Viele Plugins bringen bereits fertige Profile mit, können anschließend aber individuell angepasst werden. Jede Taste lässt sich dabei nicht nur mit einer einzelnen Aktion, sondern auch mit komplexeren Abläufen und mehreren Tools verbinden.

Zusammenarbeit mit GitHub

Bei der Entwicklung hat Logitech nach eigenen Angaben eng mit GitHub zusammengearbeitet. Entsprechend gibt es zum Start native Integrationen für GitHub, VS Code und die GitHub-Copilot-App. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein kleines Software-Schmankerl: Käufer erhalten drei Monate GitHub Copilot Pro+ kostenlos. Das Angebot lässt sich über Logi Options+ einlösen und gilt laut Logitech sowohl für neue als auch für bestehende Nutzer. Interessant für Bastler und Entwickler ist außerdem das Logi Actions SDK. Damit können eigene Integrationen gebaut werden. Logitech hebt dabei ausdrücklich hervor, dass sich dank entsprechender Dokumentation sogar Coding-Agenten zum Erstellen eigener Erweiterungen einsetzen lassen.

Für Claude Code und OpenAI Codex existieren bereits Community-Plugins, die beispielsweise Agentenstatus oder CLI-Funktionen direkt auf den LCD-Tasten anzeigen beziehungsweise auslösen können.

Logitech MX Keypad, programmierbares Makro-Pad, IntelliJ- Hellgrau
  • Sofortiger Zugriff auf Tools: Verwenden Sie 9 anpassbare LCD-Tasten, um Apps, Dokumente und komplexe Befehle sofort auszulösen – alles von einem optimierten Steuerungs-Hub aus
  • Kontextbezogen arbeiten: Tasten wechseln automatisch, während Sie zwischen IDEs, Slack, Chrome und anderen Apps wechseln, und halten so die richtigen Tools für jede Aufgabe bereit
Logitech MX Keypad, programmierbares Makro-Pad - Graphit
  • Sofortiger Zugriff auf Tools: Verwenden Sie 9 anpassbare LCD-Tasten, um Apps, Dokumente und komplexe Befehle sofort auszulösen – alles von einem optimierten Steuerungs-Hub aus
  • Kontextbezogen arbeiten: Tasten wechseln automatisch, während Sie zwischen IDEs, Slack, Chrome und anderen Apps wechseln, und halten so die richtigen Tools für jede Aufgabe bereit

Ab sofort für 99,99 Euro erhältlich

Das Logitech MX Keypad ist seit dem 8. September 2026 in ausgewählten Märkten erhältlich. In Deutschland kostet es direkt bei Logitech 99,99 Euro und wird in Grafit angeboten. Die deutsche Logitech-Seite führt das Modell aktuell als auf Lager und versandbereit.

Für Entwickler, die ohnehin mit mehreren KI-Agenten und IDEs gleichzeitig jonglieren, könnte das Teil tatsächlich ganz praktisch sein. Wer dagegen nur dreimal am Tag ChatGPT öffnet und Spotify auf Pause drückt, wird vermutlich auch weiterhin erstaunlich gut mit Maus und Tastatur überleben.

via: Caschys Blog

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Torsten "Pixelaffe" Schmitt

Torsten "Pixelaffe" Schmitt

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3D-Druck, Serien & Filme, Gaming, jede Art von Gadget
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Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen.

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