Superheldenfilme mit Erwachsenenfreigabe sind selten – da muss es schon richtig hart und düster zugehen, wie zuletzt bei Todd Phillips‘ „Joker“. Mit „Clayface„ bekommt DC jetzt seine nächste Comic-Adaption mit R-Rating, und der neue Trailer stimmt konsequent auf Body-Horror ein.
Starttermin und kreativer Kopf
Ins Kino kommt „Clayface“ – übersetzt „Lehmgesicht“ – am 22. Oktober 2026 in Deutschland, in den USA einen Tag später am 23. Oktober – passend kurz vor Halloween. Hinter der Kamera steht mit James Watkins („Speak No Evil“, „Eden Lake“, „Die Frau in Schwarz“) reichlich Horror-Erfahrung. Am Drehbuch saß Mike Flanagan, aktuell einer der gefragtesten Horror-Macher überhaupt („Spuk in Hill House“), der demnächst Stephen Kings „Der dunkle Turm“ adaptieren will. Neben Flanagan arbeitete auch „The Alienist“-Schöpfer Hossein Amini an einer Drehbuch-Überarbeitung mit.
Darum geht’s
Titelfigur ist der aufstrebende Schauspieler Matt Hagen (Tom Rhys Harries) aus Gotham City, dem von einem Gangster brutal das Gesicht zerschnitten wird. Als letzten Ausweg nimmt er eine experimentelle Heilmethode der jungen Wissenschaftlerin Dr. Caitlyn Corr (Naomi Ackie) in Anspruch. Zunächst scheint Hagens Gesicht wiederhergestellt – dann beginnt sein Äußeres zu schmelzen und wird zu formbarem Lehm. Fortan lebt Matt Hagen als Clayface.
„Clayface“ ist damit fest im aktuellen DC-Universum verankert, anders als etwa Matt Reeves‘ „The Batman“ oder Todd Phillips‘ „Joker“-Filme, die außerhalb davon existieren.
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