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Anmerkung von Papa: Diesen Test habe nicht wirklich ich gemacht. Mein neun Jahre alter Sohn hat Wobbly Life auf der Nintendo Switch 2 gespielt und mir anschließend ziemlich genau erklärt, was ich schreiben soll. Ich bin hier also nur der Ghostwriter. Was vermutlich auch erklärt, warum die folgende Spielkritik etwas anders ausfällt als sonst.
„Papa, schreib zuerst, dass Wobbly Life richtig lustig ist.“
In Wobbly Life ist man so eine gelbe Figur und kann ganz viele Sachen machen. Man kann rumlaufen, Autos fahren, arbeiten und Geld verdienen. Das Geld kann man dann für Sachen ausgeben. Es gibt auch Häuser und Kleidung und ganz viele Fahrzeuge.
Man muss aber nicht die ganze Zeit machen, was man eigentlich machen soll. Das ist wichtig.
Papa, du musst schreiben, dass man Quatsch machen kann
Eigentlich soll man in Wobbly Life verschiedene Jobs machen und damit Geld verdienen. Zum Beispiel kann man Pizza ausliefern und andere Arbeiten erledigen. Aber man kann auch einfach mit einem Auto irgendwo hinfahren und Quatsch machen. Das ist besser.
Die Figuren wackeln nämlich die ganze Zeit herum und wenn etwas schiefgeht, sieht es meistens lustig aus. Manchmal will man irgendwo hoch oder etwas tragen und dann klappt es nicht so, wie man möchte. Papa sagt, das ist die Physik im Spiel. Ich sage: Das wackelt halt.
Man kann die Insel erkunden und dabei viele Sachen finden. Es gibt Missionen, Minispiele und Geheimnisse. Manchmal entdeckt man Sachen, obwohl man eigentlich gerade etwas ganz anderes machen wollte. Das finde ich gut.
Zu zweit ist es noch lustiger
Man kann Wobbly Life nämlich auch zusammen spielen. Dann kann man gemeinsam Aufgaben machen und die Welt erkunden. Oder man macht wieder Quatsch.
Wenn einer versucht, eine Aufgabe richtig zu machen und der andere irgendeinen Blödsinn macht, ist es besonders lustig. Man kann sich gegenseitig helfen, aber manchmal macht man alles nur schlimmer.
Das ist auch lustig. Auf der Nintendo Switch 2 läuft das Spiel gut und man kann es auch unterwegs spielen. Die Grafik ist bunt und sieht ein bisschen aus wie eine Spielzeugwelt. Die Figuren sehen sowieso lustig aus, weil sie die ganze Zeit herumwackeln.
Was ist nicht so gut?
Papa sagt, ich muss auch etwas schreiben, was nicht gut ist. Manche Aufgaben wiederholen sich und manchmal muss man ziemlich lange irgendwo hinfahren. Und manchmal macht die Figur nicht genau das, was man möchte. Aber das ist manchmal auch wieder lustig. Also zählt das vielleicht nicht.
Die Steuerung muss man am Anfang ein bisschen lernen. Danach geht es aber.
Fazit
Wobbly Life ist richtig gut.
Man kann sehr viele Sachen machen und muss nicht immer nur die Aufgaben spielen. Am besten ist es, wenn man einfach herumfährt und schaut, was passiert. Zusammen macht es noch mehr Spaß, weil dann noch mehr Quatsch passiert.
Papa fragt, wie viele Punkte ich geben würde: 95 Prozent. Papa sagt, das ist sehr viel.
Mir egal. Ich würde es wieder spielen. Papa, schreibt noch, und ich geh jetzt weiterspielen.
Danke Felix!
Disclaimer: Natürlich hat der angehende Chefredakteur vergessen Screenshots zu machen, deswegen mussten wir auf offizielle Screenshots zurückgreifen.
Wobbly Life auf Switch 2
Man kann arbeiten, Geld verdienen, Sachen kaufen und ganz viel entdecken. Man kann aber auch einfach mit Autos herumfahren und Quatsch machen. Zu zweit ist es noch lustiger.


