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2 Wochen Oyo: ein erster Zwischenbericht

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Ich war ja einer der Wahsinnigen der sich dieses neuartige Leseding von Thalia gekauft hat.nun habe ich bereits ein paar Tage damit verbracht und möchte euch ein wenig von meinen Erfahrungen schilden.

Der Oyo kam pünktlich zum 28.Oktober per Post an. Da das Gerät nicht direkt zu mir geliefert wurde hatte ich in meiner Mittagspause ein wnig Zeit mich über die ersten Eindrücker im Netz zu informieren. Schnell hatte ich das Gefühl, dass das Gerät wohl ein Fehlkauf sei und ich es schnellstmöglich wieder zurücksenden sollte, aber wie es si ist, wollte ich selbst rausfinden was daran ist.

Die Auspackzeremonie war recht kurz, da das Gerät zweckmäßig ohne großen Schnick-Schnack verpackt ist. Wenn man die Verüackung in Buchform öffnet findet man neben dem Gerät noch ein USB-Kabel und ein Netzteil zusammen mit einer Kurzanleitung. Dem Gerät selbst merkt man das untere Preissegment durchaus an. Die 4 Bedienelemente an der rechten Seite (Ein/Aus, Home, Vor, Zurück) und der Rest des Gehäuses machen einen nicht wirklich hochwertigen Eindruck, die Habtik ist durch die gummierte Rückseite allerdings angenehm.

Setup
Wenn man das Gerät zum ersten Mal einschaltet werden wird das Setup gestartet, zuerst möchte das Gerät wissen mit welchen Netzwerk es sich verbinden soll und wie. Das ist auch der Zeitpunkt an dem man mit dem Touchscreen in Berührung kommt. Die Reaktionszeit ist auf keinen Fall mit der eines „i“-Grätes zu vergleichen, was sicherlich auch verständlich ist, so hat man beim ersten Kontakt doch schon den einen oder anderen Buchstaben doppel eingegeben.
Wenn sich das Gerät dann allerdungs mit dem Netz verbunden hat, kann man seinen Benutzeraccount bei Thalia einrichten. Sobald das geschehen ist kann es im Shop auch schon losgehen.

Bedienung
Die Bedienung ist durch den simplen Aufbau des UI in verbindung mit dem Touchscreen recht simple und man findet sich recht schnell zurecht. Neben dem persönlichen Bücherregal gibt es noch die Möglichkei den Shop zu besuchen, den Audioplayer zu verwenden oder den integrierten (recht einfachen) Webbrowser zu benutzen. Leider hat es das Oyo-Tem nicht geschafft ein paar Leseproben auf dem Gerät vorzuinstallieren, so dass man als erstes Dokument entweder die Gebrauchsanweisung oder das Willkommensschreiben lesen muss. Ich selbst habe mir zuerst einige kostenlose pdfs auf dem Gerät angesehen, bevor ich mir über den Shop ein paar Leseproben auf das Gerät geladen habe.

Lesbarkeit
Über den so sehr verfluchten schlechten Kontrast kann ich leider nicht wirklich viel sagen, da ich keinen Vergleich zu einem anderen Gerät habe, da es sich beim Oyo um meinen ersten eReader handelt.

Fazit:
In den ersten 14 Tagen habe ich es erst einmal geschafft das Gerät zum Absturz zu bringen, die Reaktionszeit des Touchscreens könnte durchaus ein wenig besser sein. Mehr ist mir jetzt noch nicht aufgefallen, ich werde aber weiter mit dem Gerät spielen und euch bei Interesse auf dem laufenden halten.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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