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Anker kündigt KI-Chip THUS an

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Anker hat mit THUS einen eigenen KI-Chip vorgestellt. Gefertigt wird der neue Baustein in Dresden. Geplant ist THUS als Grundlage für mehr lokale KI direkt auf Endgeräten statt für zusätzliche Berechnungen in der Cloud. Zum Einsatz kommen soll der Chip nicht nur in Audio-Produkten, sondern perspektivisch auch in Zubehör und IoT-Geräten.

Compute-in-Memory für kleine Geräte

Technisch setzt Anker auf einen Compute-in-Memory-Ansatz. Dabei liegen Modellspeicher und Rechenlogik enger zusammen als bei klassischen Architekturen. Genau das soll dafür sorgen, dass KI-Funktionen in kleinen Geräten mit knappem Platz und engem Energie-Budget überhaupt sinnvoll nutzbar werden. Anker bezeichnet THUS dabei als ersten Neural-Network-Compute-in-Memory-Audiochip.

Erster Einsatz in Soundcore-Ohrhörern

Der erste konkrete Einsatz ist bereits klar: THUS soll zunächst in kommenden Premium-Ohrhörern von Soundcore landen. Der Fokus liegt dabei auf lokaler Audioverarbeitung, etwa für deutlich anspruchsvollere Geräuschunterdrückung und bessere Sprachisolation in lauten Umgebungen. Damit zielt Anker direkt auf Funktionen, bei denen schnelle Verarbeitung und niedriger Energieverbrauch entscheidend sind.

Weitere Details folgen im Mai

Weitere Details zu den ersten Produkten mit THUS will Anker am 21. Mai 2026 beim Anker Day nennen.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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