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DJI Osmo Pocket 4 ausprobiert: Viel zu gut für nur mal eben nebenbei

Eins vorab: Ich habe mich mit diesem Test schwerer getan als gedacht. Nicht, weil die DJI Osmo Pocket 4 kompliziert wäre. Eher im Gegenteil. Das Ding macht an vielen Stellen so viel richtig, dass man sich sehr schnell in Details verliert. Über Bildprofile, Tracking, Mikrofon-Setup, Zubehör, Low-Light, Gimbal-Modi, App-Anbindung, interne Speicherlogik und diese verdammt bequeme Einhand-Bedienung könnte man locker noch deutlich mehr schreiben. Ich versuche mich hier trotzdem auf das Wesentliche zu konzentrieren. So gut es eben geht.

Getestet habe ich die DJI Osmo Pocket 4 in der Creator Combo. Diese Version ist nicht einfach nur „die Kamera mit ein bisschen Kram in der Schachtel“. Die Creator Combo ist aus meiner Sicht das rundere Paket. Neben der Kamera liegen unter anderem das DJI Mic 3, ein Mini-Stativ, ein Weitwinkelaufsatz, das magnetische Fill Light, eine Griffverlängerung mit 1/4-Zoll-Gewinde, Windschutz, Magnetclip, Transportlösungen und das nötige Kabelzeug bei. Das normale Standard-Bundle bringt im Kern die Kamera, Schutzklemme, Trageband, USB-C-Kabel, Griff mit Gewinde und eine kleine Tasche mit. Es reicht zum Starten. Die Creator Combo ist dagegen das Paket, mit dem man wirklich direkt losziehen kann, ohne nach fünf Minuten doch wieder Zubehör zu bestellen.

ne Menge Zeug die man da bekommt

Kleine Kamera, erstaunlich ernst gemeint

Die Osmo Pocket 4 sieht auf den ersten Blick weiterhin aus wie eine kleine Kamera auf einem Stiel. Das Prinzip kennt man. Sie ist kompakt genug für Jackentasche, Rucksackfach oder den schnellen Griff aus der Seitentasche. Gleichzeitig fühlt sie sich nicht wie Spielzeug an. Mit 190,5 Gramm ist sie leicht, aber nicht hohl. Die Verarbeitung sitzt. Der Griff liegt ordentlich in der Hand, auch wenn größere Hände die mitgelieferte Griffverlängerung ziemlich schnell dranlassen dürften.

Das ist auch meine Empfehlung. Ohne Verlängerung geht es, klar. Mit Verlängerung wird die Pocket 4 aber entspannter. Sie steht besser auf dem Mini-Stativ, lässt sich sauberer halten und bekommt über das 1/4-Zoll-Gewinde endlich dieses Gefühl von „richtigem Werkzeug“ statt nur „Creator-Spielzeug“. Ja, das klingt nach einem kleinen Detail. Ist es aber nicht. Gerade wenn man unterwegs schnell zwischen Handheld, Tischaufnahme und Stativ wechseln will, spart das Nerven.

Der 2-Zoll-Touchscreen ist hell, scharf genug und reagiert sauber. Er ist aber halt „klein“. Das Gerät ist schließlich kaum größer als ein Schokoriegel mit Kamera-Ambitionen. Für Menüführung und Bildkontrolle reicht er im Alltag. Bei knalliger Sonne oder bei sehr genauer Bildbeurteilung wünscht man sich ab und an schon etwas größeres. Die Mimo-App auf dem Smartphone hilft hier deutlich, wenn man mehr Kontrolle und eine größere Vorschau will.

Einschalten, drehen, aufnehmen

Die Bedienung ist eine der größten Stärken der Osmo Pocket 4. Display drehen, Kamera startet, Motiv wählen, aufnehmen. Mehr braucht es oft nicht. Das klingt banal, ist aber genau der Punkt. Viele Kameras können viel. Die Pocket 4 schafft es, viel zu können, ohne vorher eine Gedenkminute einlegen zu müssen. Die Bedienelemente machen im Alltag tatsächlich Sinn. Der 5D-Joystick reagiert präzise, der Zoom-Button spart Gefummel im Menü und die frei belegbare Taste ist praktisch, wenn man häufig zwischen bestimmten Modi oder Funktionen wechselt. DJI hat hier nicht einfach Knöpfe drangeklatscht, weil noch Platz war. Die Steuerung fühlt sich durchdacht an.

Etwas nervig wird es nur, wenn man vertikal filmt und bestimmte Tasten durch die Displayposition schlechter erreichbar sind. Auch die Vorschau kann je nach Orientierung ziemlich klein werden. Für Social-Media-Clips ist das verschmerzbar, aber nicht perfekt. Wer viel zwischen Hoch- und Querformat springt, sollte sich kurz Zeit nehmen und die Bedienlogik sauber einstellen. Danach läuft es deutlich flüssiger.

Bildqualität: Das Ding liefert

Die Osmo Pocket 4 setzt auf einen 1-Zoll-CMOS-Sensor mit f/2.0-Objektiv. Die Kamera filmt in 4K mit bis zu 60 fps im normalen Videomodus und schafft im Slow-Motion-Modus bis zu 4K mit 240 fps. Dazu kommen 10-bit D-Log, 14 Blendenstufen Dynamikumfang, 2-fach verlustfreier Zoom und ein interner Speicher mit 107 GB.

In der Praxis heißt das: Die Pocket 4 sieht nicht nach typischer Mini-Kamera aus. Die Aufnahmen sind sauber, stabil, detailreich und haben deutlich mehr Reserven, als man dem kleinen Gerät zutraut. Gerade bei Tageslicht liefert sie sehr gutes Material. Hauttöne wirken ordentlich, Farben nicht übertrieben aggressiv, Kontraste bleiben kontrollierbar. Wer schnell veröffentlichen will, nutzt die Film-Tones direkt aus der Kamera. Wer mehr Spielraum will, nimmt in D-Log auf und zieht das Material später in der Bearbeitung zurecht. D-Log ist einer der Punkte, die die Pocket 4 aus der reinen Vlogging-Ecke holen. Das Profil ist flach, braucht Nachbearbeitung, gibt dafür aber deutlich mehr Kontrolle. Himmel brennt nicht sofort komplett aus, Schatten saufen weniger schnell ab, und Farbkorrektur macht wesentlich mehr Spaß. Natürlich ersetzt die Pocket 4 keine Vollformatkamera mit Wechselobjektiv.

Der 2-fach-Zoom ist im Videoalltag wirklich brauchbar. Er gibt einem mehr Flexibilität, ohne dass das Bild sofort matschig wird. Beim 4-fach-Zoom sieht man dagegen, dass hier digital gearbeitet wird. Für Notfälle okay. Für schöne Aufnahmen eher nicht meine erste Wahl. Der feste 20-mm-Bildwinkel ist generell weit und praktisch für Vlogging, Innenräume und Selfie-Aufnahmen.

Stabilisierung: Genau deshalb kauft man sie

Der 3-Achsen-Gimbal ist der Grund, warum die Osmo Pocket-Reihe überhaupt so gut funktioniert. Und auch bei der Pocket 4 ist die Stabilisierung wieder hervorragend. Gehen, Schwenken, leichte Bewegungen, Aufnahmen aus der Hand: Das Material sieht deutlich ruhiger aus, als es die Aufnahmesituation eigentlich verdient hätte. Das ist auch der Punkt, der die Osmo Poeckt 4 im Vergleich zu einem Smartphone hat. Eine elektronische Stabilisierung kann viel kaschieren. Ein echter Gimbal bewegt die Kamera physisch. Gerade langsame Schwenks, kleine Kamerafahrten oder Walking-Shots bekommen dadurch diesen gleitenden Look, den man sonst nur mit deutlich sperrigerem Setup erreicht.

Ganz ohne Grenzen ist das System trotzdem nicht. Bei sehr schnellen Bewegungen, abrupten Richtungswechseln oder wenn das Motiv den mechanischen Bereich des Gimbals verlässt, kommt auch die Pocket 4 ins Schwitzen. Sie kann viel. Alles aber nicht. Wer hektisch herumwedelt, bekommt hektisches Material. Nur eben hübscher geglättet.

ActiveTrack 7.0 ist fast unverschämt bequem

Eine der Funktionen, die mich am meisten abgeholt hat, ist ActiveTrack 7.0. Motiv antippen, Kamera verfolgt es. Fertig. Personen, Haustiere, Fahrzeuge und Objekte lassen sich zuverlässig im Bild halten. Gerade wenn man allein filmt, ist das Gold wert. Man stellt die Pocket 4 hin, aktiviert das Tracking und kann sich bewegen, reden, etwas zeigen oder durchs Bild laufen, ohne ständig hinter der Kamera zu stehen. Das Tracking klebt erstaunlich gut am Motiv. Auch bei Bewegung bleibt der Bildausschnitt oft sauber. Die Kamera findet Motive schnell wieder, wenn sie kurz verdeckt sind oder aus dem Bild rutschen. Nicht immer, aber oft genug, dass man der Funktion im Alltag wirklich vertraut.

Für Produktaufnahmen ist das ebenfalls praktisch. Kamera auf den Tisch, Objekt zeigen, Fokus sitzt. Wer häufiger Gadgets, Technik oder kleine Setups filmt, spart sich damit viele Wiederholungen. Und ja, das ist eine dieser Funktionen, bei denen man nach ein paar Tagen denkt: Warum ist das nicht überall so einfach?

DJI Mic 3: Pairing ohne Drama

Das DJI Mic 3 in der getesteten Creator Combo ist einer der wichtigsten Gründe, nicht zum normalen Bundle zu greifen. Der Ton ist bei kleinen Kameras oft der Punkt, an dem der Spaß endet. Bild gut, Ton blechern, Video tot. Hier nicht.

Das Pairing ist fast lächerlich einfach. Mic einschalten, Pocket 4 erkennt es über OsmoAudio, koppeln, fertig. Kein Empfänger aufstecken, kein Kabelsalat, kein langes Menü-Gestochere. In meinem Test war das Mikro schnell verbunden und danach zuverlässig einsatzbereit. Genau so muss das funktionieren.  Die Tonqualität ist klar, präsent und unterwegs absolut überzeugend. Der Windschutz hilft draußen, auch wenn starker Wind natürlich weiterhin starker Wind bleibt. Die internen Mikrofone der Pocket 4 sind brauchbar, aber das externe Mic hebt das Setup klar auf ein anderes Niveau. Wer ernsthaft mit Sprache arbeitet, will das Mic dabei haben.

Spannend ist auch die Unterstützung von Mehrkanal-Audio. Zwei kompatible DJI-Mikrofone lassen sich anbinden, was Interviews oder Zwei-Personen-Setups deutlich erleichtert. Für so eine kleine Kamera ist das schon ziemlich frech. Im positiven Sinn.

Fill Light und Weitwinkel: Nützlich, aber nicht perfekt

Das magnetische Fill Light ist so ein Zubehörteil, das man erst unterschätzt und dann doch regelmäßig nutzt. Es klickt magnetisch an den Kamerakopf, wird direkt mit Strom versorgt und lässt sich in Helligkeit sowie Farbtemperatur anpassen. Für Selfies, kurze Moderationen, dunkle Innenräume oder Gegenlichtsituationen ist das extrem praktisch.

Perfekt ist es nicht. Das Licht ist klein und kann entsprechend etwas hart wirken. Wer schmeichelndes Licht erwartet wie von einer großen Softbox, hat zu viel Kaffee geschnüffelt. Für schnelle Aufhellung ist es aber sehr gut. Und genau darum geht es bei diesem Gerät.

Speicher und Akku: Endlich weniger Gefummel

Der interne Speicher mit 107 GB ist ein echter Komfortgewinn. Man muss nicht sofort eine microSD-Karte suchen, prüfen, formatieren oder beschimpfen. Für viele Einsätze reicht der interne Speicher völlig aus. Wer viel in 4K filmt, wird trotzdem irgendwann zur Karte greifen müssen.

Auch die Übertragung per USB-C ist flott. Das macht die Pocket 4 deutlich angenehmer im Alltag, vor allem wenn man regelmäßig Material auf den Rechner zieht. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt: Für bestimmte Datenübertragungen muss die Kamera aktiv eingeschaltet sein. Kein Weltuntergang, aber etwas weniger elegant als der Rest.

Die Akkulaufzeit ist ordentlich. DJI gibt bis zu 240 Minuten bei 1080p/24 fps an, in der Praxis hängt die Laufzeit natürlich stark von Auflösung, Bildrate, Displaynutzung, Tracking und Zubehör ab. Bei anspruchsvollen 4K-Setups sollte man nicht mit Wunderwerten rechnen. Schnellladen hilft aber. 0 auf 80 Prozent in rund 18 Minuten ist genau die Art Komfort, die man unterwegs spürt.

den Batteriegriff kann ich nur jemdem ans Herz legen

Schade ist, dass der Batteriegriff nicht Teil der von mir getesteten Creator Combo ist. Gerade bei einem Creator-Paket hätte er gut reingepasst. Stattdessen gibt es die normale Griffverlängerung ohne Zusatzakku. Die ist ergonomisch nützlich, aber eben keine Energiequelle. Das ist keine Katastrophe, aber ein klarer Minuspunkt.

Fotos: Besser als erwartet, aber nicht der Hauptjob

Die Osmo Pocket 4 kann auch Fotos. Und ja, die sehen besser aus, als man bei so einem Gerät erwarten würde. Der SuperPhoto-Modus mit bis zu 37 Megapixeln liefert mehr Details als frühere Generationen und reicht locker für Web, Social Media, Thumbnails und dokumentarische Aufnahmen.

Dank der Tasche immer alles dabei

Trotzdem bleibt die Pocket 4 primär eine Videokamera. Die Fotooptionen sind eingeschränkter. Wer ernsthaft fotografieren will, nimmt weiterhin eine richtige Kamera oder ein gutes Smartphone. Wer aber unterwegs schnell ein sauberes Standbild aus demselben Setup braucht, bekommt brauchbares Material.

Was mich stört

So angetan ich von der Osmo Pocket 4 bin, ein paar Punkte bleiben hängen. Der Bildschirm ist praktisch, aber klein. Bei Sonne und bei genauer Kontrolle greift man lieber zum Smartphone. Der feste Weitwinkel ist für Vlogging ideal, aber nicht für alles. Der 4-fach-Zoom ist eher Notnagel als Qualitätswerkzeug. Vertikales Filmen ist clever gelöst, bringt aber Bedien- und Vorschaukompromisse mit. Das Fill Light ist praktisch, aber hart. Und dass der Batteriegriff nicht in der Creator Combo steckt, fühlt sich bei diesem Paket etwas geizig an. Auch die Gimbal-Klemme ist zwar wichtig und schützt die Mechanik, aber mit Zubehör am Kopf wird das Verstauen schnell fummeliger. Man merkt: DJI hat sehr viel richtig gemacht, aber die Kombination aus winzigem Gerät, magnetischem Zubehör und empfindlichem Gimbal bleibt eine kleine Ordnungschallenge. Wer sein Zeug gern lose in die Tasche pfeffert, wird irgendwann fluchen.

Für wen lohnt sich die Osmo Pocket 4?

Die DJI Osmo Pocket 4 ist ideal für Vlogger, YouTuber, Blogger, Reisende, Solo-Creator, Messebesucher und alle, die gutes Video wollen, ohne ein großes Setup mitzuschleppen. Sie ist auch perfekt für Menschen, die sich nicht ständig mit Kamera-Rigs, Gimbals, externen Rekordern und Tonempfängern beschäftigen wollen. Einschalten, Motiv setzen, los.

Besonders stark ist die Creator Combo. Nicht weil Zubehör immer automatisch besser ist, sondern weil die beigelegten Teile hier wirklich Sinn ergeben. Das DJI Mic 3 macht den Ton deutlich besser. Das Fill Light rettet kleine Lichtsituationen. Das Mini-Stativ macht Solo-Aufnahmen einfacher. Die Griffverlängerung verbessert das Handling. Das ist kein Deko-Zubehör. Das nutzt man.

Wer bereits eine Osmo Pocket 3 besitzt, muss genauer überlegen. Die Pocket 4 ist besser, aber nicht in jedem Fall ein Pflichtupgrade. Wer 4K/240 fps, mehr Dynamikumfang, besseres Tracking, internen Speicher, D-Log und das neue Zubehör wirklich nutzt, wird den Unterschied merken. Wer nur gelegentlich Urlaubsvideos in Automatik filmt, kann vermutlich entspannt bleiben.

Wer neu einsteigt, sollte direkt zur Osmo Pocket 4 greifen. Und wenn das Budget nicht komplett schreit, zur Creator Combo. Diese kleine Kamera ist kein Ersatz für jede Kamera. Aber sie ist eines dieser Geräte, die man tatsächlich mitnimmt. Und das ist am Ende oft wichtiger als das perfekte Setup, das zuhause im Regal verstaubt und sich wichtig fühlt.

Ich werde noch versuchen die Aufnahmen die ich gemacht habe bereitzustellen und euch hier bereitzustellen.

DJI Osmo Pocket 4 Essential Combo, Pocket Gimbal Vlog Kamera, 1″ CMOS und 4K/240fps, 3‑Achsen-Stabilisierung, 2× verlustfreier Zoom, 107 GB integrierter Speicher (Rucksackhalterung Clip...
  • Zeitlupenvideo in 4K/240fps – Der 1″-CMOS-Sensor der Osmo Pocket 4 nimmt mit bis zu 4K/240fps [1] auf und liefert gestochen scharfe Zeitlupen sowie klare Details, selbst bei wenig Licht.
  • Ruhige Aufnahmen mit 3-Achsen-Stabilisierung – Der mechanische Gimbal sorgt auch beim Gehen oder Laufen für flüssige Aufnahmen, mit Gimbal-Modi für professionelle Kamerabewegungen.
  • Immer im Bild mit ActiveTrack – Die Osmo Pocket 4 unterstützt ActiveTrack [6] zur Verfolgung entfernter Motive bei 4-fach-Zoom sowie die Modi Spotlight Folgen und Dynamic Framing.
Angebot
DJI Osmo Pocket 4 Kreativ Combo, Pocket-Gimbal-Vlog-Kamera, 1″ CMOS und 4K/240fps, 3-Achsen-Stabilisierung, 2× verlustfreier Zoom, 107 GB integrierter Speicher, Mic 3 Sender, Fülllicht
  • Zeitlupenvideo in 4K/240fps – Der 1″-CMOS-Sensor der Osmo Pocket 4 nimmt mit bis zu 4K/240fps [1] auf und liefert gestochen scharfe Zeitlupen sowie klare Details, selbst bei wenig Licht
  • Ruhige Aufnahmen mit 3-Achsen-Stabilisierung – Der mechanische Gimbal sorgt auch beim Gehen oder Laufen für flüssige Aufnahmen, mit Gimbal-Modi für professionelle Kamerabewegungen
  • Immer im Bild mit ActiveTrack – Die Osmo Pocket 4 unterstützt ActiveTrack [6] zur Verfolgung entfernter Motive bei 4-fach-Zoom sowie die Modi Spotlight Folgen und Dynamic Framing
DJI Osmo Pocket 4 Essential Combo, Pocket-Gimbal-Vlog-Kamera, 1″ CMOS und 4K/240fps, 3‑Achsen-Stabilisierung, 2× verlustfreier Zoom, 14‑Stufen-Dynamikumfang, 107 GB integrierter Speicher
  • Zeitlupenvideo in 4K/240fps – Der 1″-CMOS-Sensor der Osmo Pocket 4 nimmt mit bis zu 4K/240fps [1] auf und liefert gestochen scharfe Zeitlupen sowie klare Details, selbst bei wenig Licht.
  • Ruhige Aufnahmen mit 3-Achsen-Stabilisierung – Der mechanische Gimbal sorgt auch beim Gehen oder Laufen für flüssige Aufnahmen, mit Gimbal-Modi für professionelle Kamerabewegungen.
  • Immer im Bild mit ActiveTrack – Die Osmo Pocket 4 unterstützt ActiveTrack [6] zur Verfolgung entfernter Motive bei 4-fach-Zoom sowie die Modi Spotlight Folgen und Dynamic Framing.

Disclaimer: Das DJI Pocket 4 Creator Bundle wurde mir für den Test von DJI freundlichereise zur Verfügung gestellt.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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