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Dying Light The Beast wird brutaler wie nie zuvor – volle Härte!

"...ich hoffe nur, dass niemand jemals meinen Browserverlauf checkt..."

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Dying Light The Beast zeigt sich im neuen „Blood & Guts“-Trailer von seiner extremsten Seite. Das kurze Video von Studio Techland dient weniger als Gameplay-Einblick, sondern als gnadenlose Collage der brutalsten Gewaltszenen des kommenden Actiontitels – explizite Gewalt inklusive. Techland hat offenbar keine Zurückhaltung geübt, sondern legt den Fokus klar auf verstörend realistische Körperdarstellungen, die das Spielgefühl intensivieren und psychologisch unterfüttern sollen. Ziel sei es, nicht nur optisch zu schockieren, sondern durch Detailfülle ein beklemmend greifbares Überlebensgefühl zu vermitteln.

In wenigen Wochen erscheint die heiß erwartete Zombie-Action des polnischen Studios Techland – Grund genug mit der gamescom und der verbliebenen Wartezeit nochmal die vorhandene Vorfreude ordentlich zu schüren. In spezieller Art und Weise: Franchise Director Tymon Smektała betont, man habe den Body-Horror-Faktor bewusst „massiv erhöht“, um mehr als bloß Zahlen auf einer Gesundheitsanzeige zu zeigen. Stattdessen soll die grafische Darstellung von zerschlagenem Fleisch, verbrannten Gesichtern und zerborstenen Gliedmaßen die Härte des Spiels atmosphärisch transportieren. Grundlage dieser Eskalation ist eine überarbeitete Engine mit technischer Fokussierung auf physikalische Reaktionen, Treffgenauigkeit und Schadensmodelle.

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Das sogenannte Body-Combat-System wurde laut Game Director Nathan Lemaire von Grund auf neu gedacht: Die Zahl der Trefferzonen – intern als „Gore-Nodes“ bezeichnet – wurde verdoppelt, ebenso die Reaktionen der Gegner auf Einschläge. Der Einschlagswinkel beeinflusst das Schadensbild sichtbar, wodurch gezielte Verstümmelungen möglich sind. In der Praxis soll sich jeder Kampf wie eine individuelle Choreografie aus Splattereffekten anfühlen. Drei Mal so viele Finisher wie im Vorgänger unterstreichen diese Richtung. Auf der kommenden gamescom werden wir zudem eine exklusive Demo anspielen können, zu deren Umfang und auch Detailgrad wir euch in unserem großen gamescom 2025-Special alles mitteilen werden.

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Auch das Art-Team leistete intensive Detailarbeit. Verletzungen wurden an unterschiedliche Körpertypen angepasst, die Darstellung von Wunden überarbeitet. Lead Character Artist Dominik Wasieńko scherzt angesichts der notwendigen Recherche über fragwürdige Browserverläufe. Für die möglichst realistische Darstellung von Blut griff Techland sogar zu physikalischen Experimenten: Mit Kunstblut und Schauspielern wurden reale Blutspritzer untersucht, wie Katarzyna Tarnacka-Polito berichtet. Hoffentlich schafft es die ruppige Zombie-Action unbeschadet durch die USK-Prüfung.

Dying Light: The Beast erscheint am 19. September 2025 für PC, PlayStation 5, PlayStation 5 Pro und Xbox Series X|S.

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Benny Illgner

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.

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