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Motorola Razr Ultra 2026 / Razr 70 Ultra Leak: Verbesserungen eher minimal

Nicht nur zum neuen Samsung Fold gab es ein Leak sondern auch zum kommenden Motorola Razr 70 Ultra. Motorolas nächstes Top-Flip-Phone zeigt sich im ersten Leak. Gemeint ist das Motorola Razr Ultra 2026, das international voraussichtlich als Motorola Razr 70 Ultra erscheint. Die geleakten CAD-Render deuten auf ein Gerät hin, das optisch stark dem Vorgänger ähnelt, aber leicht dicker ausfallen soll.

Großes Außendisplay bleibt offenbar gesetzt

Die Render zeigen erneut das bekannte Razr-Design mit großem Außendisplay, das fast die komplette obere Front einnimmt und die Kameras integriert. Auch beim Innen- und Außendisplay soll sich laut Leak wenig ändern: Im Raum stehen wieder 7 Zoll innen und 4 Zoll außen. Motorola würde damit am bisherigen Konzept festhalten, statt das Format grundlegend umzubauen.

Das auffälligste Detail ist die Dicke

Spannender ist die Bauform. Laut Leak soll das Razr Ultra 2026 beziehungsweise Razr 70 Ultra 171,3 x 74,1 x 7,8 mm im aufgeklappten Zustand messen. Zusammengeklappt sind 88,0 x 74,1 x 15,8 mm im Gespräch. Damit wäre das Gerät etwas dicker als der Vorgänger.

Das muss kein Nachteil sein. Gerade bei Foldables kann ein etwas dickeres Gehäuse Platz für einen größeren Akku, bessere Kühlung oder überarbeitete Kameras schaffen. Genau das ist aktuell aber noch Spekulation.

Vieles wirkt vertraut

Auch beim Kamerasystem bleibt Motorola dem Leak zufolge beim bekannten Dual-Kamera-Layout auf der Außenseite. Dazu kommen wohl erneut der seitliche Fingerabdrucksensor und der AI-Button, den Motorola schon bei den aktuellen Geräten für Moto-AI-Funktionen nutzt.

Der Leak spricht damit eher für ein gezieltes Update als für eine komplette Neuausrichtung. Motorola scheint das erfolgreiche Design beizubehalten und eher an den Details zu schrauben.

Was bisher als gesichert gilt

Relativ belastbar ist aktuell vor allem der allgemeine Look des Geräts. Die Render stammen aus einer Zusammenarbeit von OnLeaks und XpertPick. Offen bleiben dagegen viele technische Details. Dazu zählen Akku, Kameraupgrades, Speicheroptionen, Chip und Marktstart. Auch der finale Name ist noch nicht offiziell bestätigt.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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