Neues von der Gadgetfront: wacom Inkling
Vor ein paar Tagen hat wacom ein neues Produkt vorgestellt, den Inkling.

Das Konzept das dahinter steckt ist eigentlich nicht neu, schon lange kent man die Smartpens die handschriftliche Notizen. digitalisieren und diese an einen Rechner übertragen, wo man diese dann verwalten kann, so eine Art offline online Notiz. Für diese Smartpens war anfangs noch ein spezielles Papier notwendig auf das geschrieben werden musste, das hat sich aber im Lauf der Zeit geändert. Und die Stifte gibt es nun in verschiedenen Varianten und auch in unterschiedlichen Preisklassen.
Wacom ist nun einen Schritt weitergegangen und den Inkling entwickelt. Der Inkling funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur dass nit ihm keine Notizen übertragen werden können, sondern Zeichnungen die dann im Vektorformat an einen Rechner übertragen werden können und dort weiter bearbeitet werden können. Hier ein Produktvideo dazu:
Die Idee ist eigentlich genauso simple wie genial und richtet sich wohl vorrangig an Grafiker/Zeichner die mit ihren Scribbles die sie meist mühevoll einscannen und nachbearbeiten müssen. Der Stift würde die Arbeit für diese Zeilgruppe wohl enorm erleichtern. Der Stift soll ab Ende September im Handel sein und kann jetzt schon im wacom eShop bestellt werden.
Wie sich das Konzept in der Realität durchsetzt ist schwer zu sagen, da die ersten Erfahrungsberichte wohl erst in den nächsten Tagen/Wochen folgen dürften. Ich selbst finde die Idee spannend nur stehen momentan andere Dinge höher auf meiner Prioliste als mir das Gerät für einen Test zuzulegen. Mal sehen ob ich mich ev, nach erscheinen irgendwo bei einem stationären Händler mit dem Gerät beschäftigen kann, es sei den irgendjemand von wacom liest das hier und hat Luste mir ein Testgerät zur Verfügung zu stellen. 😉
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