GamingTestberichte

Review: Gears of War: E-Day – Der Tag, an dem Sera untergeht…

Wuchtiger Ausbruch der Locust durch den Erdboden

So stimmen unsere Leser ab:

Nach fast sieben Jahren Pause kehrt die Gears-of-War-Reihe mit einem Prequel zurück, das einen der entscheidenden Momente ihrer Geschichte spielbar macht. In Gears of War: E-Day erleben Marcus Fenix und Dominic Santiago den Angriff der Locust auf die Menschheit aus nächster Nähe. The Coalition und People Can Fly besinnen sich auf das wuchtige Deckungsschießen der ursprünglichen Xbox-360-Spiele, erweitern die Bewegungsfreiheit und geben dem Kampf gegen die Untergrundwesen eine deutlich stärkere Horrornote. Das funktioniert vor allem dann hervorragend, wenn die Schrotflinten donnern und Kettensägen heiß laufen. Dazwischen verliert das Abenteuer allerdings gelegentlich seinen Rhythmus. Ob sich der bleihaltige Shooter trotzdem lohnt – sagt euch unser großer Test zu „Gears of War: E-Day“.

Die Prequel-Geschichte beginnt ausgerechnet in einem Moment, in dem niemand so gar niemandmit dem Ende der Welt rechnet. Die Gears-Recken Marcus Fenix und Dom Santiago wollen nach den Kämpfen der Pendulum-Kriege eigentlich nur ein wenig abschalten. Ein Feierabendbier wäre angesichts der zurückliegenden Strapazen durchaus verdient. Doch dann bebt der Boden. Die (bis dato) unbekannten Locust brechen aus den Tiefen Seras hervor und überziehen die Stadt Kalona mit brutaler Gewalt. Was zunächst wie ein lokaler Angriff wirkt, entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einer kompletten Katastrophe ungeheuren Ausmaßes. E-Day spielt 14 Jahre vor dem ersten Gears of War und erzählt vom sogenannten Emergence Day, dem Beginn des Krieges gegen die verheerende Locust. Die fünf Akte führen durch die zerstörte Stadt und ihr Umland. Marcus und Dom geraten dabei mitten in eine Verteidigung, die schon früh kaum noch zu gewinnen scheint. Der von Obermufti Vraahk angeführte Angriff macht die Bedrohung schon nach Sekunden seines Erscheinens sicher, ohne dass das Spiel dafür ständig neue Weltuntergangsbilder bemühen muss.

Gears of War: E-Day
© The Coalition

Interessant ist vor allem, wie sich die bekannten Figuren präsentieren. Marcus ist noch nicht der abgeklärte Kriegsveteran, den GoW-Fans seit Jahrzehnten kennen. Auch Dom wirkt weniger wie der toughe, abgebrühte Soldat aus den späteren Teilen. Die beiden müssen sich erst in einer Situation zurechtfinden, die ihre bisherigen Erfahrungen übersteigt. Lucas Reyes und Mags Carter ergänzen das Ensemble um Figuren, die ihre ganz eigenen Perspektiven in den Konflikt einbringen. Zwischen den Gefechten lässt E-Day seinen Charakteren erstaunlich viel Raum. Gespräche fallen gelegentlich überraschend ruhig aus, einzelne Szenen nähern sich sogar einer nachdenklichen Note. Das tut Geschichte samt Figurenzeichnung gut. Die Freundschaft zwischen Marcus und Dom erhält mehr Gewicht, weil ihre Verbundenheit nicht ausschließlich aus gemeinsam überstandenen Schießereien besteht

Gerade für Neueinsteiger ist das Prequel deshalb ein sinnvoller Einstieg: Vorkenntnisse helfen, sind aber keine Voraussetzung, um die Ereignisse zu verstehen. Die Inszenierung bleibt dabei angenehm direkt. E-Day versucht erst recht nicht, aus jedem Dialog eine bedeutungsschwere Enthüllung zu machen. Manchmal reichen ein Blick auf die Verwüstung oder eine kurze Reaktion auf das Schicksal der Zivilbevölkerung. Leider wird nicht jeder Erzählstrang gleichermaßen tief ausgearbeitet, doch die menschliche Seite des Angriffs ist präsenter als in manchen früheren Serienteilen. Im Kern bleibt Gears of War: E-Day ein Third-Person-Shooter mit Deckungssystem. Wer die Reihe kennt, weiß, was das bedeutet: Hinter Mauern, Betonblöcken und Autowracks Schutz suchen, den richtigen Moment zum Gegenangriff abpassen und anschließend mit schwerem Gerät samt ausreichend Munition zurückballern. Das Prinzip funktioniert nach wie vor hervorragend. Die Waffen vermitteln ein sattes herrlich brachiales Gefühl. Das Sturmgewehr Lancer ist mit seinem markanten Rückstoß und der integrierten Kettensäge ohnehin eine Serienikone. Auch die Schrotflinte entfaltet auf kurze Distanz ihre gewohnte Durchschlagskraft. Treffer klingen nicht nach Schadenspunkten, sondern nach Blei, Metall und explodierendem Fleisch. Dazu kommen die brutalen Animationen, für die Gears seit dem ersten Teil bekannt ist. E-Day spart nicht mit Blut und abgetrennten Körperteilen und richtet sich damit eindeutig an ein erwachsenes Publikum – ab 18 Jahren.

Gears of War: E-Day
© The Coalition

Neu ist vor allem, wie Marcus sich durch die Umgebung bewegt. Er kann neuerdings springen, über Hindernisse klettern und in über den Erdboden sliden. Was zunächst nach einer kleinen Ergänzung klingt, verändert die Gefechte spürbar. Deckungen lassen sich flexibler erreichen, erhöhte Positionen eröffnen neue Schusswinkel und manche Bereiche geben erst durch genaues Erkunden ihre Geheimnisse preis. Die Serie verabschiedet sich damit ein Stück weit von ihrer früheren Bewegungsstarre – ohne die taktische Bedeutung von Deckung aufzugeben. Allerdings hat die neue Freiheit Grenzen. Marcus kann nicht beliebig über das Schlachtfeld hüpfen und dabei jeden Gegner ignorieren. Wer zu lange offen steht, wird weiterhin schnell zusammengeschossen. Gerade auf dem mittleren der vier Schwierigkeitsgrade ist Timing entscheidend. Die höheren Einstellungen verlangen entsprechend mehr Präzision. Das Arsenal wächst ebenfalls. Neben bekannten Waffen kommen unter anderem das Locust-Maschinengewehr, der Ripper und der Gut Puncher hinzu. Letzterer verschießt explosive Ladungen und sorgt für zusätzliche Wucht in engen Gefechten. Der Ripper ergänzt die Auswahl um eine weitere Möglichkeit, Gegner unter Druck zu setzen.

Zusammen mit den unterschiedlichen Gegnertypen entsteht ein Kampfsystem, das auch nach mehreren Stunden noch richtig Spaß macht. Drohnen halten als schwer bewaffnete Standardgegner dagegen, während die flinken Wretches aus ungünstigen Winkeln angreifen und den Spieler aus der Deckung treiben. Dazu kehren bekannte Kreaturen wie Ticker, Boomer, Reaver, Seeder und Corpsers zurück. Die Locust wirken dabei nicht bloß wie austauschbare Zielscheiben. Ihre unterschiedlichen Angriffsmuster zwingen dazu unsere eigene Position immer wieder zu verändern.

Deckungsschießen bekommt mehr Bewegungsfreiheit

Die größte atmosphärische Veränderung liegt im Umgang mit dem Schrecken. E-Day lässt die Locust bedrohlicher auftreten und gönnt ihnen mehr Momente, in denen sie nicht sofort im Fadenkreuz landen. Aus dem Boden brechende Kreaturen und Angriffe durch Wände sorgen für gezielte Schreckmomente. Das ist nicht immer subtil, passt aber zum Szenario. Zeitweise erinnert das Spiel sogar an Capcoms Resident Evil. Auf dem Weg durch die aufgepeitschte Stadt geht es unter anderem in Richtung Polizeistation, während die Umgebung zunehmend verwüstet wird. Zivilisten fliehen, Sirenen heulen – zwischen den Gebäuden ist zu hören, wie die Invasion weiter voranschreitet. Besonders die Einführung der Drohnen sitzt. Plötzlich erscheinen die Locust nicht mehr nur als Gegner, die man möglichst effizient beseitigen muss, sondern als etwas, das die gesamte Ordnung der Welt zerstört. Auch der positiv zu erwähnende Soundtrack von Adam Lastiwka trägt entscheidend dazu bei. Industrielle Klänge begleiten die militärische Härte, Gitarrenriffs geben ruhigeren Szenen eine melancholische Note. Wenn die Musik anschwillt und treibende Basslinien einsetzen, zieht sie die Gefechte zusätzlich an. Die akustische Gestaltung gehört zu den stärksten Elementen des Spiels.

Gears of War: E-Day
© The Coalition

Weniger überzeugend sind die Abschnitte, in denen E-Day die gewohnte lineare Struktur aufbricht. In drei der fünf Akte führen die Wege durch größere Gebiete im Open-World Stil. Dort warten optionale Aufträge, versteckte Kisten und zusätzliche Ausrüstung. Das klingt zunächst nach einer sinnvollen Erweiterung, bremst aber erheblich den Spielfluss. Die Aufgaben laufen häufig auf bekannte Muster hinaus: einen bestimmten Gegner ausschalten, einen Gegenstand bergen oder einen anderen Abschnitt der Stadt erreichen. Wer die Hauptgeschichte vorantreiben möchte, muss sich mitunter durch längere Erkundungsphasen arbeiten. Die optionalen Aufträge retten das Konzept ein wenig, weil sie zusätzliche Belohnungen bieten und niemand gezwungen ist, jede Ecke abzusuchen. Trotzdem wäre weniger hier mehr gewesen.

Waffen-Mods, versteckte Ausrüstung und Koop

Für zusätzliche Motivation sorgen übrigens Modifikationen für Waffen und Rüstung. Versteckte Koffer und Kisten enthalten Verbesserungen, die sich auf unterschiedliche Eigenschaften auswirken. Weniger Rückstoß, bessere Visiere oder ein schnelleres Aufladen der Kettensäge verändern den Umgang mit unseren Werkzeugen mit Kill-Garantie. Auch ungewöhnlichere Anpassungen sind möglich, etwa ein Laser für den gezielten Einsatz des Torque Bow aus der Hüfte. Das System erweitert die Möglichkeiten, wirkt stellenweise aber unnötig umfangreich. Nicht jede Verbesserung verändert das Spielgefühl deutlich genug, um die Suche danach zu rechtfertigen. Wer gerne experimentiert, findet genügend Anreize verschiedene Kombinationen auszuprobieren. Orientierung bieten Karten in den größeren Gebieten. Aufdringliche Wegmarkierungen und permanente Hinweistexte stehen weniger im Vordergrund, sodass die Erkundung nicht völlig automatisiert wirkt.

Gears of War: E-Day
© The Coalition

Die Spielzeit der Kampagne liegt bei ungefähr 16 Stunden, abhängig vom Schwierigkeitsgrad und davon, wie gründlich man Kalona erkundet. Damit beweist sie die längste Spielzeit der bisherigen Gears-Historie. Besonders reizvoll ist der Koop-Modus. Die Kampagne lässt sich allein oder gemeinsam spielen. Auf Xbox Series X/S steht lokaler Splitscreen für zwei Personen zur Verfügung, online sind ebenfalls gemeinsame Durchläufe möglich. Crossplay zwischen Xbox und PC erleichtert die Zusammenarbeit über Plattformgrenzen hinweg. Gerade Gears profitiert davon, weil sich Deckungsfeuer, Flankenangriffe und das Ausschalten besonders gefährlicher Gegner im Team besser koordinieren lassen. Der Mehrspieler ergänzt die Kampagne um kompetitive 4-gegen-4-Partien. In Conquest geht es darum, bestimmte Kartenbereiche einzunehmen und zu halten. Demolition dreht sich um eine Bombe, die platziert beziehungsweise verteidigt werden muss. Hinzu kommt das bekannte Horde Siege, bei dem kooperatives Überleben gegen angreifende Gegnerwellen im Mittelpunkt steht. Optionale Teamziele, etwa die Jagd auf besonders große Feinde oder der Transport eines Kerns, bringen zusätzliche Abwechslung. Wer den Kern trägt, kann sich nicht mehr uneingeschränkt verteidigen – entsprechend wichtig ist die Absicherung durch eure Mitspieler:innen.

Die Unreal Engine 5 liefert eine der überzeugendsten Präsentationen, die Gears bislang zu bieten hatte. Kalona wirkt mit seinen beschädigten Fassaden, zertrümmerten Straßen und aufwendig beleuchteten Innenräumen erstaunlich detailliert. Licht fällt durch zerstörte Gebäudeteile, Reflexionen lassen Oberflächen glaubwürdig erscheinen – In-Game Zwischensequenzen gehen fließend in das Spielgeschehen über. Auf einem 4K-Fernseher mit OLED-Panel kommen die scharfen Texturen und die starken Kontraste besonders gut zur Geltung. Auf der Xbox Series X lässt sich zwischen einem Qualitätsmodus mit 30 Bildern pro Sekunde und einem Performance-Modus mit 60 Bildern pro Sekunde wählen. Wer Wert auf maximale Bildschärfe und Details legt, bekommt im Qualitätsmodus eine eindrucksvollere Präsentation. Die höhere Bildrate des Performance-Modus macht die Gefechte dagegen spürbar direkter, auch wenn das Bild gelegentlich etwas weicher ausfällt. Ganz sauber läuft die Technik nicht immer.

Gears of War: E-Day Standard Edition - PRE-PURCHASE Standard | Xbox & Windows 10 - Download Code
  • Kämpf dich durch das Chaos des Emergence Day in einer packenden Origin-Story-Kampagne.
  • Überlebe inmitten einer belagerten Stadt in der packenden Weiterentwicklung von Gears' legendärem Koop-Wellen-Survival-Modus, dessen Mechaniken für größere Karten, mehr spielende Personen und epischere Schlachten optimiert sind.

In unserem Test fielen einzelne Bildrateneinbrüche auf, außerdem gab es Tearing und störendes Clipping, bei dem sich Wände sichtbar überschnitten. Diese Probleme zerstören das Spielerlebnis nicht, fallen bei einer ansonsten so hochwertigen Produktion aber auf. Die deutsche Sprachausgabe ist ordentlich gelungen und trägt dazu bei, dass die Figuren auch in ruhigeren Szenen funktionieren. Bei den Barrierefreiheitsoptionen bietet E-Day Anpassungen für Textgrößen, Sichtfeld und Ziel-Empfindlichkeit sowie einen Farbenblindmodus. Auch die Darstellung von Inhalten für Erwachsene in Form von Gore- und Bluteffekten lassen sich konfigurieren. Zudem ist der neue Gears-Shooter ab Release im Game Pass verfügbar.

Unser Fazit zu „Gears of War: E-Day“

Gears of War: E-Day ist eine überzeugende Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe. The Coalition und People Can Fly verbinden das vertraute Duck-and-Shoot-Gameplay mit beweglicheren Gefechten und einer Horroratmosphäre, die dem Kampf gegen die Locust neue Schärfe verleiht. Marcus und Dom gewinnen durch die (wenig aber vorhandenen) ruhigeren Momente an Profil, während die technische Präsentation und der wuchtige Sound für einige der stärksten Actionsequenzen der Serie sorgen. Die größeren Erkundungsgebiete mittendrin bremsen den Ablauf allerdings aus – auch das Mod-System hätte weniger kompliziert ausfallen dürfen. Wer Gears wegen seiner intensiven Feuergefechte, der brutalen Inszenierung und des Koop-Modus schätzt, bekommt hier ein starkes Prequel – samt klaren Gespür dafür, was diese Reihe im spielerischen Kern ausmacht.

Release: 06. Oktober 2026 | Entwickler: The Coalition | Genre: Shooter | Für Xbox Series S/X und PC | USK: ab 18

Mehr Informationen zu unserem Wertungssystem findest Du hier.

Hier findest du unsere aktuellen Gaming-Reviews.

Weitere News aus der Technik-Welt findet ihr hier. 24/7.

Unsere Bewertung

Gears of War: E-Day (Xbox Series X)

Empfehlung!
86%

Gears of War: E-Day überzeugt mit brachialen Gefechten, dichter Horroratmosphäre und einem beweglicheren Kampfsystem. Größere Erkundungsgebiete bremsen zwar das Tempo, doch das Prequel besinnt sich erfolgreich auf die Stärken der Reihe.

Gameplay87%
Grafik94%
Technik80%
Umfang82%

Bei den hier angezeigten Produkten handelt es sich um Affiliate Links, bei einem Kauf unterstützt ihr meine Arbeit. Letzte Aktualisierung 9.10.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.

Benny Illgner

Benny Illgner

Redakteur
Tech-Journalist
Seit 20161.849 Artikel311 Tests

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter/Threads unter @IamIllgner an.

Schreibt und lebt nebenher das glorreiche Leben eines Technik-Bloggers. Interessiert sich für technische Spielereien jeglicher Art und spielerische Technik der allgegenwärtigen Videospiel-Konsolen. Primär für Gaming-, Smart Home-Krams und Reviews zuständig. Schlechte Wortspiele in Reviews eingeschlossen.

Expertise:
GamingSmart HomeAudio
Thematisch passende Hubs
Wie fandest du den Artikel?

Folgt uns

Folgt uns auch auf unseren Techkrams-Kanälen bei Bluesky, Mastodon, X, Threads, Instagram, Facebook und LinkedIn, damit ihr keine News, Tests und Artikel verpasst. Dort gibt es regelmäßig neue Beiträge, Updates und zusätzlichen Technikkram.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Keine Werbung?

Klar, Werbung nervt manchmal. Das verstehen wir.

Trotzdem sorgt genau diese Werbung dafür, dass Seiten wie techkrams.de überhaupt existieren können. Hosting, Technik, Zeit, Tests, Recherche und Kaffee fallen leider nicht vom Himmel. Werbung ist dabei eine der wenigen Möglichkeiten, den Betrieb kostenlos für euch am Laufen zu halten.

Es ist also völlig okay, einen Werbeblocker zu nutzen. Wenn ihr techkrams.de aber mögt und unsere Arbeit unterstützen wollt, wäre es verdammt nett, wenn ihr den Werbeblocker für unsere Seite deaktiviert.

Kostet euch nichts. Hilft uns aber sehr.