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1666: Amsterdam – Assassin’s-Creed-Schöpfer zeigt neuen Trailer

Beim Summer Game Fest 2026 wurde das Spiel mit einem neuen Trailer erneut vorgestellt. Für viele dürfte allein der Name Désilets reichen, um kurz aufzuhorchen: Er gilt als einer der prägenden Köpfe hinter dem ersten Assassin’s Creed.

Die Geschichte rund um 1666: Amsterdam ist fast schon selbst ein eigenes Spiel. Ursprünglich entstand das Projekt nach Désilets’ Abschied von Ubisoft bei THQ. Dann kam die THQ-Pleite, die Rechte landeten zwischenzeitlich bei Ubisoft, es folgte ein längerer Rechtsstreit.

Düsteres Action-Adventure mit mehreren Zeitebenen

1666: Amsterdam wird als storylastiges Third-Person-Action-Adventure beschrieben. Im Zentrum steht Noa Brooklyn, eine sogenannte Sammlerin, die in eine Rolle gedrängt wird, die sie sich nicht ausgesucht hat. Dazu kommt Aaron, ein Charakter aus dem Jahr 1999, der die Welt offenbar durch die Augen einer Katze erlebt. Ja, normal kann jeder. Inhaltlich dreht sich das Spiel um mystische Wesen namens Originals, die seit Jahrhunderten unter den Menschen leben. Sie erhielten Zeit, Macht und Freiheit. Nun soll diese Macht eingefordert werden. Die Handlung springt dabei nicht nur ins Amsterdam des Jahres 1666, sondern verbindet mehrere Ebenen: 1333, 1666, 1999 und die Gegenwart.

Kostenloser Prolog ist bereits spielbar

Es blieb nicht nur bei einem Trailer. Ein rund 30 Minuten langer Prolog zu 1666: Amsterdam ist bereits kostenlos für den PC verfügbar. Angeboten wird er über Steam und den Epic Games Store. Damit lässt sich das Projekt direkt ausprobieren, statt nur Trailer-Nebel zu inhalieren und drei Jahre lang auf echte Spielszenen zu warten.

Der Prolog ist nicht für PS5 verfügbar. Die Vollversion soll aber auch für PlayStation 5 erscheinen.

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

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