
Panasonic Lumix TZ300 vorgestellt: Reisekamera mit 1-Zoll-Sensor, 15fach-Zoom und USB-C
Panasonic hat mit der Lumix TZ300 eine neue Kompaktkamera für Reise, Alltag und Events vorgestellt. Das Modell setzt auf einen 1-Zoll-BSI-CMOS-Sensor mit 20,1 Megapixeln, ein Leica DC Vario-Elmar mit 15fach optischem Zoom und einen Brennweitenbereich von 24 bis 360 mm umgerechnet auf Kleinbild. Dazu kommen 4K-Video, 4K Photo, POWER O.I.S., 5-Achsen-HYBRID O.I.S.+ für Videos und das Laden per USB-C. Panasonic positioniert die Kamera damit ziemlich klar zwischen Smartphone und Systemkamera.
Viel Zoom, großer Sensor, kompakte Bauform
Der Kern der Lumix TZ300 ist schnell erklärt: Panasonic packt einen vergleichsweise großen 1-Zoll-Sensor und ein 15fach-Zoomobjektiv in ein Gehäuse, das laut Hersteller etwa 111,2 x 66,4 x 45,2 mm misst. Das Gewicht liegt bei rund 337 Gramm inklusive Akku und SD-Karte. Für eine Reisekamera ist das noch gut tragbar, für eine Hosentasche aber eher die Sorte „passt gerade so“.
Panasonic verspricht vor allem Vorteile bei wenig Licht, bei Konzerten, Sportveranstaltungen und generell überall dort, wo ein Smartphone beim Zoom an seine Grenzen kommt. Das ist keine gewagte Marketing-Behauptung, sondern bei den nackten Daten durchaus plausibel: Ein 1-Zoll-Sensor ist in dieser Klasse deutlich spannender als die üblichen kleineren Chips vieler klassischer Reisezooms.
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Die wichtigsten Daten der Lumix TZ300
- 1,0-Zoll-BSI-CMOS-Sensor
- 20,1 Megapixel
- 15fach optischer Zoom
- 24–360 mm Kleinbildäquivalent
- Leica DC Vario-Elmar
- 4K-Video mit 3840 × 2160
- 4K Photo mit 30 Bildern pro Sekunde
- FHD mit 120 fps
- POWER O.I.S.
- 5-Achsen-HYBRID O.I.S.+
- AF-Makro ab 3 cm
- 3,0-Zoll-LCD mit 1,84 Mio. Bildpunkten
- Bluetooth 5.0 und WLAN
- USB-C-Ladung
- SD, SDHC und SDXC
Was die Kamera interessant macht
Spannend an der TZ300 ist vor allem die Kombination aus großem Sensor und echtem Reisezoom. Panasonic verspricht damit klare Vorteile bei Nachtaufnahmen, Innenräumen und Tele-Situationen, in denen Smartphones oft nur noch digital aufblasen statt sauber zu zoomen. Dazu kommt ein Makromodus ab 3 cm, der für Details unterwegs praktisch sein dürfte.
Bei Video kann die Kamera 4K aufzeichnen, dazu gibt es 120-fps-Full-HD für Zeitlupe. Wer schnelle Szenen fotografieren will, bekommt mit 4K Photo Serienbilder mit 30 fps. Panasonic integriert außerdem Post Focus und Focus Stacking, was für Makro und Produktaufnahmen nett ist, auch wenn das natürlich nichts komplett Neues mehr ist.
Connectivity endlich auf Stand 2026
Positiv: Panasonic spendiert der TZ300 USB-C. Geladen werden kann laut Hersteller über Netzteile, PCs oder Powerbanks. Wichtig ist aber der kleine Haken: Eine Stromversorgung im laufenden Betrieb über USB wird laut Produktseite nicht unterstützt. Für unterwegs ist USB-C trotzdem der deutlich angenehmere Weg als der alte Kabelzirkus, den Kamerahersteller zu lange mitschleppten.
Ebenfalls an Bord sind Bluetooth 5.0 und WLAN, um Bilder per Panasonic Image App ans Smartphone zu schicken. Das gehört inzwischen zum Pflichtprogramm, ist bei einer Reisekamera aber eben auch Pflicht.
Preis und Verfügbarkeit
Panasonic will die Lumix TZ300 ab Anfang Mai 2026 in Schwarz und Grau/Silber auf den Markt bringen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 999 Euro.
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