
Die ASUS ROG Cetra Open Wireless richten sich klar an Gamer, die beim Zocken nicht komplett von der Außenwelt abgeschnitten sein will. ASUS kombiniert hier ein offenes Design mit Gaming-Features – ein Ansatz, der im TWS-Bereich bislang eher selten ist.
Das Konzept ist schnell erklärt: Statt den Gehörgang zu verschließen, sitzen die Earbuds locker auf dem Ohr. Dadurch bleibt die Umgebung jederzeit hörbar – ein Vorteil nicht nur im Alltag, sondern auch beim Gaming, wenn Kommunikation oder räumliche Wahrnehmung wichtig sind.
ASUS nutzt Bluetooth für die Verbindung mit Smartphones, Handhelds und PCs. Gleichzeitig wird eine möglichst niedrige Latenz versprochen, um Audioverzögerungen beim Spielen zu minimieren. Gerade bei schnellen Games oder kompetitiven Titeln kann das entscheidend sein.
Ein zentrales Merkmal ist die offene Bauweise selbst. Diese sorgt für deutlich mehr Komfort bei langen Sessions, da kein Druck im Ohr entsteht. Gleichzeitig bringt sie aber auch typische Nachteile mit: Weniger Bassdruck und eine geringere Abschirmung gegenüber Umgebungsgeräuschen. ASUS versucht das über speziell abgestimmte Treiber und Software-Optimierungen auszugleichen.
Die Earbuds verfügen über integrierte Mikrofone mit AI-gestützter Geräuschunterdrückung, um Stimmen klar zu übertragen – selbst in lauteren Umgebungen. Für Gamer, die viel über Voice-Chat kommunizieren, ist das wohl sehr wichtig.
Auch optisch bleibt ASUS seiner ROG-Linie treu. Die ASUS ROG Cetra Open Wireless kommen mit typischem Gaming-Design, inklusive RGB-Beleuchtung. Das ist Geschmackssache, fügt sich aber nahtlos in bestehende ROG-Setups ein.
Die Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds nutzen 14,2-mm-Treiber und wiegen je 11 g. Die Akkulaufzeit bewegt sich im üblichen Rahmen aktueller TWS-Earbuds. Zusammen mit dem Ladecase sind bis zu 64 Stunden Nutzung möglich, wobei genaue Werte je nach Nutzung (RGB, Mikrofon, Lautstärke) variieren. 5 Minuten Schnellladung reichen dann wieder für drei Stunden Wiedergabe.
Im Gesamtbild positioniert ASUS die Earbuds als Hybridlösung: Sie sind keine klassischen In-Ears mit maximaler Abschirmung, aber auch keine reinen Lifestyle-Open-Ears. Stattdessen sollen sie eine Brücke schlagen zwischen Komfort, Awareness und Gaming-Funktionalität. Der UVP liegt bei 209 Euro, falls ihr über eine Anschaffung nachdenkt.
Für wen lohnt sich das? Vor allem für Spieler, die lange Sessions haben, ihre Umgebung nicht komplett ausblenden wollen und Wert auf kabellose Freiheit legen. Wer dagegen maximale Klangdichte oder Noise Cancelling sucht, wird hier bewusst nicht angesprochen.
- Surround-Audio: 14,2-mm-Treiber mit Diamant-Karbonbeschichtung (DLC) sorgen für klare Höhen, tiefe Bässe und eine breite Klangszene.
- Komfort und Kontrolle: Weiche Ohrbügel mit abnehmbarem reflektierendem Nackenband bieten einen sicheren Sitz; physische Tasten sorgen für eine taktile Steuerung während des Trainings oder Spielens.
- Integrierte Audio-Modi: Phantom Bass für bessere Basswahrnehmung und Immersion Modus zur Rauschunterdrückung.
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