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DLSS 4 bringt Leistungsschub für Marvel Rivals, RoboCop und War Thunder

NVIDIA schraubt weiter an der optischen Qualität

NVIDIA baut seinen Vorsprung bei KI‑gestützter Grafikbeschleunigung weiter aus: Gleich mehrere Titel setzen seit dieser Woche auf die neue DLSS‑4‑Technologie mit Multi Frame Generation (MFG) und Reflex‑Optimierung. Die Ergebnisse lassen sich sehen – und spielen.

Marvel Rivals

Im Helden‑Shooter von NetEase eskaliert die Handlung: Nach der Zerstörung des Zeitstroms greift Knull, Schöpfer der Klyntar‑Symbionten, ins Geschehen ein. Mit dabei ist X‑Men‑Ikone Jean Grey, außerdem gibt es eine neue Klyntar‑Karte. Technisch rüstet der Titel auf: Dank DLSS 4 mit Multi Frame Generation lassen sich die Frameraten laut NVIDIA um das Fünffache steigern, Reflex reduziert die Latenz um bis zu 55 Prozent. Gerade in schnellen Matches ist das ein spürbarer Vorteil.

RoboCop: Rogue City – Unfinished Business

Der von Kritikern gefeierte Shooter von Teyon spielt zwischen den Kultfilmen „RoboCop 2“ und „3“. Fans kehren nach Old Detroit zurück und treffen auf bekannte Figuren – erneut gesprochen von Peter Weller. Das neue Stand‑alone‑Kapitel „Unfinished Business“ ergänzt jetzt DLSS 4 samt einem aktualisierten Transformer‑AI‑Modell. Das bringt höhere Bildraten und noch schärfere Details, selbst mit aktivierter Raytracing‑Beleuchtung.

War Thunder setzt auf Leviathans‑Update

Der Dauerbrenner von Gaijin Entertainment bleibt einer der meistgespielten Titel auf Steam. Mit dem Leviathans‑Update erhält die Militär‑Simulation erstmals DLSS 4 mit MFG. Besitzer aktueller GeForce‑RTX‑50‑Grafikkarten profitieren von spürbar flüssigeren Abläufen in Gefechten mit hunderten realistisch modellierten Panzern, Jets und Kriegsschiffen.

NVIDIA hat mit der Ada‑Lovelace‑Generation der RTX‑40‑Serie bereits den Grundstein für Frame Generation gelegt. Die neue RTX‑50‑Generation verfeinert das Prinzip: Mehrere Frames werden durch ein neuronales Netzwerk vorausberechnet und kombiniert, was eine deutliche Leistungssteigerung bei gleichbleibender Bildqualität ermöglicht. Parallel reduziert Reflex die Eingabeverzögerung – ein Feature, das vor allem im E‑Sport immer wichtiger wird.

Mit dem Programm „GeForce Summer Nights“ präsentiert NVIDIA diesen Sommer wöchentlich neue RTX‑Highlights und teasert weitere DLSS‑Integrationen an. Für Spieler bedeutet das: Höhere Frameraten, geringere Latenz und ein sichtbarer Qualitätssprung – ganz ohne neue Hardware kaufen zu müssen, solange eine RTX‑Karte im Rechner steckt.

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Benny Illgner

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.

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