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NVIDIA bringt mit DLSS 4 deutlich mehr Turbo in GTA V, Hellblade II & Co.

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Diese Woche steht im Zeichen einer Beschleunigungswelle für PC-Gaming. NVIDIA verteilt nicht nur einen neuen GeForce-Game-Ready-Treiber, der speziell für die aktuellen Updates von Senua’s Saga: Hellblade II und Grand Theft Auto V optimiert ist — parallel dazu rollen mehrere Titel mit umfassender Unterstützung für DLSS 4 und den neuen Multi-Frame-Generation-Modus aus. Das Ergebnis ist weniger ein kosmetisches Update als vielmehr eine Leistungsspritze: höhere Bildraten bei hohen Auflösungen, zusätzliche Frame-Generierung auf älteren Karten und niedrigere Latenzen für Reaktionsspieler.

Die Meldung von NVIDIA betrifft sowohl Blockbuster-Remasters als auch frische Releases und Early-Access-Titel — von der offenen Welt von Los Santos bis zu kniffligen First-Person-Rätseln. Entwickler und Hardware-Partner setzen damit klar auf eine Balance aus visueller Fidelity und flankierender Beschleunigungstechnologie. So lassen sich Raytracing-Effekte in 4K wieder spielbar machen, ohne auf Details verzichten zu müssen.

Für Spieler mit GeForce-RTX-Hardware heißt das konkret: mehr Optionen statt Kompromisse. Auf den neuen RTX-50-Modellen wirkt DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation als Multiplikator für Bildraten; ältere RTX-40-Karten profitieren primär von DLSS-Frame-Generation, während DLSS Super Resolution auf breiter Basis die Performance anhebt. Ergänzend sorgt NVIDIA Reflex dort, wo es auf Reaktionszeit ankommt, für messbare Reduktion der Systemlatenz.

Der frisch erschienene Treiber ist die Schnittstelle, die diese Funktionen in bestehende Titel integriert — er liefert optimierte Profile, Bugfixes und die nötigen Kompatibilitäten, damit die neuen AI-basierten Upscaling-Methoden stabil arbeiten. In der Praxis bedeutet das: wer eine aktuelle GeForce-GPU besitzt, erhält heute nicht nur neue Presets und Modi, sondern oft spürbar flüssigeres Gameplay.

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Im Folgenden ein kurzer Überblick über die wichtigsten Spiele und was die Updates jeweils bringen.

Grand Theft Auto V Enhanced — Raytracing wieder spielbar

Das Enhanced-Update fügt GTA V DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation, DLSS Frame Generation sowie DLSS Super Resolution und NVIDIA Reflex hinzu. Technisch bietet das Spiel bereits Umgebungsokklusion, Global Illumination, Schatten und Reflexionen per Raytracing — Effekte, die ohne Upscaling auf hohen Auflösungen massiv bremsen. Mit DLSS 4 und Multi-Frame-Generation steigen die Bildraten in 4K bei aktivem Raytracing und maximalen Einstellungen auf RTX-50-GPUs im Schnitt um das 3,9-Fache, sodass visuelle Pracht und spielbare Framerates wieder Hand in Hand gehen.

Senua’s Saga: Hellblade II — Feintuning und neue Modi

Ninja Theory liefert ein erweitertes Enhanced-Update mit neuer Voreinstellung „Very High“, einem „Dark Rot“-Spielmodus, Entwicklerkommentaren und einem aufgebohrten Fotomodus. Auf RTX-50-Grafikkarten lässt sich DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation aktivieren, um bei höchsten Auflösungen noch mehr Bildrate herauszukitzeln. Schon zuvor hatten DLSS Frame Generation und DLSS Super Resolution die 4K-Bildraten bei Max-Settings im Schnitt verdreifacht; das Update zielt darauf ab, diesen Wert weiter zu verbessern. Zusätzlich senkt NVIDIA Reflex die PC-Latenz in diesem Titel um bis zu 57 Prozent — spürbar für alle, die Präzision und Timing brauchen.

Supraworld — Puzzle-Metroidvania mit DLSS-Vollausstattung

Supraworld, das auf den Supraland-Spielen aufbaut, unterstützt ab Tag eins das volle DLSS-Paket: DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation, DLSS Frame Generation und DLSS Super Resolution. Wer höchste Bildqualität bevorzugt, kann alternativ DLAA wählen. Als First-Person-Puzzle-Metroidvania legt Supraworld mehr Wert auf Erkundung und knifflige Spielmechanik als auf fotorealistische Effekte — dennoch ermöglicht die DLSS-Integration, die Bildrate sauber hochzuhalten, ohne das visuelle Konzept zu verwässern.

Titan Quest II — ARPG mit Early-Access-Erfolg und Upscaling-Optionen

Titan Quest II, das kürzlich im Early Access erschien und binnen weniger Tage über 300.000 Verkäufe verzeichnete, liefert zum Start eine komplette Bandbreite an DLSS-Technologien. Auf RTX-50-GPUs vervielfacht DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation die Bildraten, DLSS Frame Generation beschleunigt die Performance auf RTX-40-Modellen, und DLSS Super Resolution bringt Vorteile für alle anderen RTX-Karten. Zusätzlich steht ein verbessertes Transformer-AI-Modell für DLSS Super Resolution zur Auswahl; Spieler, die kompromisslose Bildqualität verlangen, können DLAA mit Multi-Frame-Generation kombinieren. NVIDIA Reflex ist ebenfalls verfügbar, um die Eingabelatenz weiter zu reduzieren.

Was ist für den Boost zu tun?

Wer das Maximum aus den Updates holen will, installiert den neuen GeForce-Treiber, aktiviert die passende DLSS-Option für die eigene GPU-Generation und testet kurz verschiedene Einstellungen zwischen Bildqualität und Performance. Die neue Generation an Upscaling-Methoden verschiebt die Grenze zwischen visueller Qualität und Spielbarkeit spürbar nach oben — ein Schritt, der besonders bei Raytracing-starken Titeln wie GTA V den Unterschied zwischen „schön, aber unspielbar“ und „schön und flüssig“ markiert.

Quelle: Pressemitteilung

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Benny Illgner

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.

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