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Review: Call of Duty: Modern Warfare 4 – Gewaltig kompromisslose Kampagne mit massivem Multiplayer

Infinity Ward liefert wieder ab

So stimmen unsere Leser ab:

Die Pflicht ruft: Mit Call of Duty: Modern Warfare 4 (2026) übernimmt Ur-Studio Infinity Ward wieder das Kommando über eine der wichtigsten Marken von Activision. Nach dem enttäuschenden Abschneiden des letztjährigen Black Ops 7 stand das Studio durchaus unter Druck. Die Erwartungen an den neuen Serienteil waren entsprechend hoch. In unserem Test zeigt sich schnell, dass Infinity Ward verstanden hat, worauf es bei einem guten Call of Duty ankommt: eine packende Kampagne, knalliges Gunplay und ein Multiplayer, der seine Spieler auch nach etlichen Stunden noch bei der Stange hält. Dazu kommt mit der überarbeiteten DMZ ein dritter Spielbereich, der dem Gesamtpaket deutlich mehr Gewicht verleiht. Unser ausführlicher Test zum aktuellen „Call of Duty“-Jahrgang.

Modern Warfare 4 erfindet die Reihe nicht gänzlich neu. Das muss der Shooter allerdings auch nicht. Viel wichtiger ist, dass sich die einzelnen Bestandteile wieder wie aus einem Guss anfühlen. Vor allem die Kampagne überrascht dabei mit einer erzählerischen Qualität, die ich der Reihe nach einigen, in der Vergangeheit, schwächeren Ausflügen nicht unbedingt zugetraut hätte.

Schon die ersten Minuten machen deutlich, dass Infinity Ward diesmal andere Akzente setzen möchte. Statt mit einer Explosion oder einem groß angelegten Gefecht beginnt Modern Warfare 4 vergleichsweise unspektakulär. Wir bewegen uns durch einen südkoreanischen Supermarkt. Die Waren in den Regalen sind mit einer erstaunlichen Detailtreue gestaltet, das Licht fällt natürlich durch die Fenster und die Umgebung wirkt fotorealsistisch greifbar. Ein ungewöhnlicher Einstieg für einen bekanntlichen Hau-Drauf-Shooter, der normalerweise keine lange Anlaufzeit besitzt. Doch genau diese Ruhe macht den späteren Umschwung umso wirkungsvoller.

Die politische Ausgangslage ist schnell erklärt: In Nordkorea übernimmt der junge Ri Seung-Ho die Macht und ordnet direkt eine groß angelegte Invasion des südlichen Nachbarlandes an. Einer der ersten Schauplätze ist die südkoreanische Stadt Hajin. Dort begleiten wir Private Park Hyun-Jun und seine Einheit Sierra 1, die sich als frisch eingezogene Soldaten plötzlich in einem Krieg wiederfinden, auf den sie kaum vorbereitet sind. Die ersten Gefechte führen durch verwüstete Straßen und zerstörte Wohnviertel. Dabei erinnert die Inszenierung angenehm an die ursprüngliche Modern-Warfare-Trilogie.

Park ist erfreulicherweise kein weiterer austauschbarer Soldat, der von einer Zwischensequenz zur nächsten geschoben wird. Seine Perspektive verleiht der Geschichte eine menschlichere Seite. Die Invasion bleibt nicht einfach eine Kulisse für möglichst spektakuläre Schusswechsel. Gerade die Momente, in denen die Überforderung der südkoreanischen Truppen sichtbar wird, funktionieren erstaunlich gut.

Kampagne zwischen Kriegsdrama und Hollywood-Bombast

Parallel dazu erzählt Infinity Ward die Geschichte von Captain Price weiter. Nach den Ereignissen des Vorgängers ist der ehemalige Anführer der Task Force 141 selbst zum Gejagten geworden. Amerikanische Regierungstruppen sind hinter ihm her, doch Price hat ohnehin noch eine Rechnung mit dem untergetauchten Widersacher Vladimir Makarov offen. Seine Geschichte führt unter anderem nach New York, Mumbai und Paris. Hier bekommt Modern Warfare 4 einen zusätzlichen Agententhriller-Einschlag, der einen angenehmen Kontrast zu den Kriegsschauplätzen in Korea bildet.

Beide Erzählstränge wechseln sich regelmäßig ab und wachsen im Verlauf der rund siebenstündigen Kampagne immer enger zusammen. Gerade diese Verknüpfung sorgt für eine überraschende erzählerische Tiefe. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren, ohne dabei das Tempo eines Call of Duty zu verlieren. Mal befinden wir uns mitten in einem chaotischen Häuserkampf, dann wieder in einer ruhigeren Undercover-Situation mit Price. Die Inszenierung erinnert stellenweise an Denis Villeneuves Sicario. Düstere Bilder, moralisch fragwürdige Entscheidungen und eine Handlung, die nicht jeden Konflikt mit einer einfachen Antwort auflöst.

An anderer Stelle schlägt das Spiel wieder die bekannte Hollywood-Richtung ein. Explosionen, spektakuläre Fluchtsequenzen und überraschende Wendungen gehören schließlich zum Markenkern. Infinity Ward findet diesmal aber ein besseres Gleichgewicht zwischen Bombast und Atmosphäre. Auch die kompromisslosen Schockmomente erinnern an den gelungenen Reboot von 2019.

Hohes Niveau mit Abstrichen

Spielerisch bleibt Modern Warfare 4 seiner Linie treu. Die meisten Missionen sind linear aufgebaut und führen uns durch sorgfältig inszenierte Schauplätze. Das Gunplay gehört dabei zu den größten Stärken. Jede Waffe besitzt einen spürbaren Rückstoß, Treffer akustisch überzeugend und selbst größere Kaliber entwickeln eine ordentliche Wucht. Mit schallgedämpften Pistolen kommt dagegen gelegentlich fast James Bond-eske Stimmung auf.

Weniger überzeugend fällt eine größere Mission in der zweiten Kampagnenhälfte aus. Nachdem Sierra 1 hinter feindlichen Linien abgeschossen wurde, müssen drei größere Missionsziele in einem weitläufigen Gebiet in beliebiger Reihenfolge erledigt werden. Diese offenere Struktur wirkt wie ein Fremdkörper und weckt schlimme Erinnerungen an die wenig gelungenen offenen Kampfmissionen aus Modern Warfare III (unsere Review) von 2023. Zum Glück bleibt es bei diesem Ausflug. Auch einige Verfolgungssequenzen setzen zu stark auf Trial and Error. Wer eine Passage nicht auf Anhieb richtig angeht, darf sie kurzerhand wiederholen. Hinzu kommen Gegner, die sich in bestimmten Umgebungen nur schwer erkennen lassen.

Im Mehrspielermodus setzt Infinity Ward ebenfalls auf eine Rückbesinnung. Das Spielgefühl orientiert sich an den schnellen, direkten Gefechten der Vorgänger, wurde aber an einigen entscheidenden Stellen angepasst. Besonders auffällig ist die erhöhte Time to Kill (TTK). Gegner halten etwas mehr Treffer aus, wodurch Feuergefechte länger dauern und gutes Zielen wieder stärker belohnt wird. Doppelkills sind dadurch durchaus wieder drin, ohne dass man bei der ersten Begegnung sofort das Zeitliche segnet.

Auch das Bewegungstempo wurde etwas gedrosselt. Dauerhaftes Herumgehüpfe, übertriebene Wandläufe und andere akrobatische Einlagen, die in manchen früheren Teilen den eigentlichen Schusswechsel fast zur Nebensache machten, spielen eine geringere Rolle. Das bedeutet nicht, dass Modern Warfare 4 langsam wäre. Sprinten, Rutschen und das Überwinden von Hindernissen gehören weiterhin zum Repertoire. Nur entscheidet wieder häufiger das bessere Aim über den Ausgang einer Begegnung. Die Waffen fühlen sich ausgesprochen präzise an. Rückstoß, Nachladeanimationen und Trefferfeedback vermitteln ein überzeugendes Gefühl für jede einzelne Waffe. Hinzu kommt eine hervorragende akustische Umsetzung. Wer mit einem guten Headset spielt, verschafft sich damit einen echten Vorteil.

Beim Waffenschmied Gunny lassen sich die eigenen Waffen bis ins Detail anpassen. Verschiedene Aufsätze beeinflussen unter anderem Rückstoß, Reichweite und Zielgeschwindigkeit. Apex Attachments und vorgeschlagene Waffen-Builds erleichtern den Einstieg, doch die schiere Menge an Erweiterungen kann auch überfordern. Nicht jede Verbesserung ist tatsächlich eine Verbesserung: Wer zu viele Aufsätze kombiniert, kann sich das Handling seiner Lieblingswaffe unnötig erschweren. Perks und Tarnungen runden die Individualisierung ab.

Multiplayer zeigt ein paar Modi-Neuerungen

Neben den bekannten Spielvarianten bietet Modern Warfare 4 einige neue Ideen. Besonders Collateral und das dynamische Kill Block sorgen für Abwechslung. Gerade Collateral gefällt uns als Ergänzung. Der Kauf neuer Waffen zwischen den Runden bringt eine taktische Komponente ins Spiel, die dem ansonsten sehr schnellen Multiplayer gutsteht. Auch Kill Block ist eine sinnvolle Idee. Die wechselnden Aufbauten verhindern, dass man sich auf Dauer jede Ecke blind einprägt, bestens geeignet gegen nervige Camper. Allerdings können die klassischen Modi nicht durchgehend überzeugen. Das Matchmaking setzt einmal mehr auf eine strenge Skill-basierte Spielersuche. Dadurch landen wir teilweise in ausgesprochen schweißtreibenden Lobbys, während die Wartezeiten gerade bei weniger gefragten Varianten unnötig lang ausfallen. Eine offenere Playlist-Auswahl wäre hier durchaus wünschenswert.

Bei den regulären Sechs-gegen-Sechs-Karten liefert Infinity Ward zum Start zwölf unterschiedliche Schauplätze. Die Schauplätze unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern bieten auch verschiedene Möglichkeiten für Flankenmanöver und direkte Konfrontationen. Ergänzt wird das Angebot durch vier separate Gunfight-Karten: Cafe, Library, NYC und Smuggler. Die kleinen Arenen sind auf direkte Zwei-gegen-zwei-Duelle ausgelegt. Für den Bodenkrieg stehen außerdem Imjin Farmland, Wolves Stadium und Forest bereit. Diese drei großen Karten sind auf Gefechte mit bis zu 32 Spielern pro Team zugeschnitten. Shipment, der berüchtigte kleine Klassiker, wurde am 27. Oktober nachgereicht.

Die Auswahl ist damit ordentlich. Trotzdem fällt die Qualität der Karten nicht durchgehend gleich aus. Einige Spawnpunkte sorgen für unnötig frustrierende Situationen, und gerade auf besonders kleinen Schauplätzen kann das Geschehen schnell unübersichtlich werden. Shipment bleibt natürlich Shipment: Wer hier eine ruhige Minute sucht, ist definitiv falsch.

Die wohl wichtigste Ergänzung des Gesamtpakets ist die Rückkehr von DMZ. Der Extraktionsmodus, der bereits in Modern Warfare II ausprobiert wurde, bekommt diesmal deutlich mehr Raum und fühlt sich beinahe wie ein eigenständiges Spiel innerhalb von Modern Warfare 4 an. Schauplatz ist die riesige Karte Hajin, die wir bereits aus der Kampagne kennen. Die Stadt wurde nach den Ereignissen der Geschichte weitgehend verlassen und bietet nun den Rahmen für gefährliche Expeditionen.

Ihr startet mit einem selbst zusammengestellten Loadout und könnt gemeinsam mit bis zu zwei Mitspielern in das Gebiet springen. Dort warten Story-Missionen, verschiedene Fahrzeuge wie Panzer und zahlreiche Nebenaktivitäten. Neben KI-Gegnern können euch jederzeit andere menschliche Einsatztrupps begegnen. Ob ihr euch mit ihnen anlegt oder eine vorübergehende Zusammenarbeit eingeht, bleibt euch überlassen. Das sorgt für Situationen, die sich nicht nach einem festgelegten Skript anfühlen.

Wer genügend Aufträge erledigt, sammelt Geld und Ausrüstung. Anschließend muss die Gruppe rechtzeitig einen Evakuierungspunkt erreichen und den Rücktransport organisieren. Gerade die letzten Minuten eines Einsatzes können nervenaufreibend werden – klassische Extraction eben. Ein gegnerischer Trupp, ein unerwarteter Hinterhalt oder ein plötzlich auftauchender Boss können die mühsam gesammelte Beute innerhalb weniger Augenblicke zunichtemachen.

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Neu ist die Forward Operating Base (FOB), die als dauerhafte Operationsbasis dient. Hier verbessert ihr eure Waffen, lasst neue Ausrüstung per 3D-Druck herstellen und informiert euch über die verfügbaren Bossgegner. Die Basis bildet damit das verbindende Element zwischen den einzelnen Expeditionen. Auch das Fortschrittssystem motiviert dazu, immer wieder nach Hajin zurückzukehren. Die dynamische Spielwelt trägt viel zur Atmosphäre bei. Wetterumschwünge mit dichtem Nebel oder heftigen Regenfällen verändern die Sichtverhältnisse und machen manche Einsätze deutlich schwieriger. Dazu kommen patrouillierende Konvois und wechselnde Operationen. DMZ ist eine willkommene Alternative zum klassischen Zombies-Modus und dürfte gerade mit Freunden viele Stunden beschäftigen. Allerdings hängt der Spielspaß stark von der eigenen Gruppe ab. Mit unmotivierten Zufallsbekanntschaften kann selbst der spannendste Auftrag zur Geduldsprobe werden.

Technisch hinterlässt Modern Warfare 4 einen sehr überzeugenden Eindruck. Die aktualisierte IW-9.0-Engine zeigt insbesondere in den aufwendig gestalteten Umgebungen, was in ihr steckt. Der bereits erwähnte Supermarkt zu Beginn der Kampagne ist dafür ein gutes Beispiel. Produkte, Oberflächen und Lichtreflexionen wirken ausgesprochen natürlich. Auch die Außenbereiche mit ihrer Vegetation und den weitläufigen Landschaften gehören zu den visuellen Höhepunkten.

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Die Inszenierung profitiert zudem von der gelungenen Beleuchtung und den detailreichen Charaktermodellen. Gerade die zerstörten Straßenzüge von Hajin vermitteln eine glaubwürdige Kriegsatmosphäre. Ganz ohne technische Schönheitsfehler kommt das Spiel allerdings nicht aus. Einige Animationen wirken hakelig und passen nicht immer zum ansonsten hohen Darstellungsniveau. Auch kleinere Clipping-Fehler fallen gelegentlich auf, zudem bauen sich besonders im Multiplayer einige Texturen und Objekte zu spät auf.

Auf unserer PlayStation 5 lief Modern Warfare 4 während des gesamten Tests absolut flüssig. Größere Einbrüche der Bildrate konnten wir nicht feststellen. Besonders gelungen ist die Soundkulisse. Das charakteristische Summen vorbeiziehender Geschosse, dumpfes Grollen von Explosionen und die präzise räumliche Ortung von Gegnern sorgen für eine tolle audiovisuelle Umsetzung. Wer mit gut verarbeiteten 3D-Audio Kopfhörern spielt, kann sich im Multiplayer einen spürbaren Vorteil verschaffen.

Unser Fazit zu „Call of Duty: Modern Warfare 4“

Call of Duty: Modern Warfare 4 ist eine erfreuliche Rückkehr zu den bekannten Stärken der Reihe. Infinity Ward liefert eine rund siebenstündige Kampagne, die mit zwei gut miteinander verwobenen Geschichten, starken Charakteren und einer bemerkenswerten Inszenierung überzeugt. Der Multiplayer profitiert vom verbesserten Schussgefühl und einer sinnvoll angepassten Bewegungsgeschwindigkeit, auch wenn das strenge Matchmaking und einige unausgereifte Kartenlayouts den Spaß gelegentlich bremsen.

Das neu aufgesetzte DMZ ist schließlich die größte Bereicherung und bietet genügend Abwechslung für langfristige Unterhaltung. Kleinere Schwächen bei Animationen, Gegnerverhalten und einzelnen Missionsabschnitten verhindern zwar den ganz großen Wurf, ändern aber wenig am insgesamt starken Eindruck. Auf der Base PS5 präsentiert sich Modern Warfare 4 als umfangreiches Shooter-Paket, das seinen Preis durch drei eigenständige Spielbereiche rechtfertigt. Ob dieser Serienteil tatsächlich das Ende einer Ära markiert, bleibt abzuwarten. Infinity Ward zeigte uns jedenfalls eindrucksvoll, dass Call of Duty nicht jedes Jahr das Rad neu erfinden muss, aber eine atmospährisch dichte Kampagne braucht um vollends zu überzeugen.

Release: 23. Oktober 2026 | Entwickler: Infinity Ward | Genre: Shooter | Für PlayStation 5, Xbox Series S/X, Nintendo Switch 2 und PC | USK: ab 18

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Unsere Bewertung

Call of Duty: Modern Warfare 4

Empfehlung!
86%

Modern Warfare 4 überzeugt mit einer packenden Kampagne, starkem Gunplay und einem umfangreichen Multiplayer-Modus. Kleinere Schwächen im Multiplayer ändern wenig daran, dass Infinity Ward eines der stärksten Call of Duty seit Jahren abliefert!

Gameplay87%
Grafik90%
Technik82%
Umfang85%

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Benny Illgner

Benny Illgner

Redakteur
Tech-Journalist
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Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2005 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Instagram. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter/Threads unter @IamIllgner an.

Schreibt und lebt nebenher das glorreiche Leben eines Technik-Bloggers. Interessiert sich für technische Spielereien jeglicher Art und spielerische Technik der allgegenwärtigen Videospiel-Konsolen. Primär für Gaming-, Smart Home-Krams und Reviews zuständig. Schlechte Wortspiele in Reviews eingeschlossen.

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