GamingVR / AR

Beat Saber: Guitar Hero in VR mit Lichtschwertern

Das VR-Musikspiel Beat Saber hat eingeschlagen wie eine Bombe und ist derzeit eines des best bewertesten Spiele auf Steam. Seit dem 1. Mai kann man nun schon die Lichtschwerter im Takt schwingen, sofern man eine Oculus Rift oder HTC Vive besitzt.

Beat Saber

So funktioniert es: Wenn man die VR-Brille bei „Beat Saber“ aufsetzt, sieht man zunächst in einen neonfarbenen Tunnel. Nach einem kurzen Intro fliegen verschiedenfarbige Kisten auf dich zu, die du mit zwei farblich passenden Lichtschwertern zum Rhythmus der Musik zerdeppern musst. Auch körperlich wird man gefordert. Bomben und roten Energiewänden muss man ausweichen, indem man sich nach rechts oder links bewegt oder sich unter den Hindernissen hinweg duckt. Manche Blöcke bewegen sich noch, bis sie kurz vor dem Schlag die endgültige Position erreichen. Oft muss man die Ausweichmanöver auch mit Schlagabfolgen kombinieren. Auf niedrigen Stufen ist das alles relativ einfach. Doch auf den höheren Levels kommt man ins Schwitzen.

Nach nur einem Monat hat Beat Saber bereits die 100.000 Downloads geknackt und ist nicht umsonst eines der derzeit am besten bewerteten Games auf Steam. Fast 99 Prozent aller User finden das Spiel einen Hit, und das ist durchaus nachvollziehbar.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Auch wird der bereits von vielen Fans gewünschten Level-Editor sowie neue Musikinhalte, um mehr Abwechslung in der Songauswahl zu ermöglichen bald erscheinen, denn aktuell stehen lediglich zehn verschiedene Musikstücke zur Auswahl.

Beat Saber
Beat Saber
Entwickler: Beat Games
Preis: 29,99 €

Hier ein paar Beispielvideos zu Beat Saber:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Kennt jemand noch „Through The Fire and Flames“ 🙂

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

oder auch als Mod mit dem Imperial March

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen.Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"