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„War Machine“ – für mich war das nix

„War Machine“ ist seit dem 6. März 2026 bei Netflix verfügbar. Der Sci-Fi-Actionfilm von Patrick Hughes setzt auf eine simple Prämisse: Während einer harten Army-Ranger-Ausbildung gerät ein Trupp Soldaten in einen Überlebenskampf gegen eine tödliche Maschine aus einer anderen Welt.

Auf dem Papier klingt das nach einer ziemlich direkten Mischung aus Militärfilm, Survival-Action und Science-Fiction. Genau das liefert „War Machine“ auch — nur leider ohne viel Feingefühl. Der Film will hart, laut und intensiv sein, bleibt dabei aber oft erstaunlich vorhersehbar.

Meine Meinung: „War Machine“ hat Wucht, aber kaum Nachwirkung. Die Action funktioniert über weite Strecken, und Alan Ritchson trägt den Film auf weiten Strecken Gleichzeitig fehlt es der Geschichte an eigener Identität. Viele Szenen wirken wie Versatzstücke aus anderen Genrefilmen, nur neu zusammengesetzt. Statt Spannung mit echter Fallhöhe gibt es vor allem Dauerstress, Pathos und eine Bedrohung, die zwar groß aussieht, aber erzählerisch erstaunlich blass bleibt. Auch inhaltlich bleibt „War Machine“ recht simpel. Wer mehr als ein robust inszeniertes Monster-gegen-Soldaten-Szenario erwartet, dürfte eher enttäuscht werden.

Unterm Strich ist „War Machine“ für mich ein Film, der deutlich mehr verspricht, als er am Ende einlöst. Alan Ritchson liefert, die Produktion wirkt nicht billig und das Grundkonzept hat Potenzial. Aber der Film bleibt durchschaubar, um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Für einen Abend nebenbei reicht das.

Oder ich hab den Film halt einfach nicht verstanden, das kann auch sein

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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