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Captain Future: Der Captain, die Comet und dieser verdammte Ohrwurm

Captain Future ist eigentlich völliger Quatsch. Und genau deshalb funktioniert es bis heute so verdammt gut. Ein rothaariger Superwissenschaftler fliegt mit einem Roboter, einem Androiden und einem lebenden Gehirn durchs All, löst interplanetare Krisen, bekämpft größenwahnsinnige Schurken und wirkt dabei so ernsthaft, als würde gerade nicht ein fliegender Professor im Metallkasten durchs Bild schweben.

Das ist kein Spott. Das ist Liebe.

Wer in Deutschland in den 80ern auch nur ansatzweise mit ZDF-Nachmittagsfernsehen, Videokassetten oder später DVD-Boxen in Berührung kam, hat diesen Sound im Kopf. Dieses treibende, spacige, leicht wahnsinnige Synthesizer-Thema von Christian Bruhn. Ein paar Sekunden reichen. Dann ist man wieder da. Vor dem Fernseher. Wahrscheinlich zu nah dran. Wahrscheinlich mit viereckigen Augen.

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Vom Pulp-Helden zum Anime-Kult

Captain Future begann nicht als Zeichentrickserie. Die Figur stammt aus der amerikanischen Pulp-Science-Fiction der 1940er Jahre. Hinter dem Stoff standen die Herausgeber Mort Weisinger und Leo Margulies, die meisten Geschichten schrieb Edmond Hamilton. Die Abenteuer erschienen zunächst ab 1940 im eigenen „Captain Future“-Magazin und später in „Startling Stories“.

Aus heutiger Sicht liest sich das alles herrlich überdreht. Captain Future, bürgerlich Curtis Newton, ist Wissenschaftler, Athlet, Held, Problemlöser und Weltraum-Instanz in Personalunion. Seine Eltern werden ermordet, er wächst auf dem Mond auf und wird von einer der schrägsten Ersatzfamilien der Popkultur großgezogen: Grag, der Roboter; Otto, der Android; und Simon Wright, ein menschliches Gehirn in einer schwebenden Apparatur.

1978 machte Toei Animation daraus eine Anime-Serie. Die offizielle Toei-Seite beschreibt die Grundkonstellation genau so, wie deutsche Fans sie kennen: Captain Future reist mit Android, Roboter und dem lebenden Gehirn Simon Wright in der „Future Comet“ durchs All. Die japanische Serie lief ursprünglich mit 52 Folgen, dazu kam ein Special. In Deutschland landete Captain Future ab 1980 beim ZDF, allerdings nicht vollständig: Die deutsche TV-Fassung umfasst 40 Folgen.

Und jetzt wird es spannend. Denn der Captain, den Deutschland verehrt, ist nicht einfach nur die japanische Serie mit deutscher Sprache. Es ist eine eigene Mischung. Gekürzt, neu sortiert, neu vertont, anders gefärbt. Ein Import, der durch die deutsche Bearbeitung erst diese seltsame Wucht bekam.

Der eigentliche Star heißt Christian Bruhn

Man kann über Captain Future nicht reden, ohne über die Musik zu reden. Das wäre wie Knight Rider ohne K.I.T.T., Star Wars ohne Lichtschwerter oder Samstagmorgen ohne Cornflakes. Die deutsche Fassung bekam einen eigenen Soundtrack von Christian Bruhn.

Die japanische Serie war solide Space Opera. Die deutsche Fassung wurde durch Bruhns Musik zu etwas Größerem. Der Soundtrack klingt nicht wie Kinderfernsehen. Das Intro allein ist ein kleines kulturelles Erkennungszeichen. Wer es kennt, muss es nicht erklärt bekommen. Wer es nicht kennt, versteht vermutlich nicht, warum erwachsene Menschen bei einem 70er-Jahre-Anime glasige Augen bekommen.

Warum ausgerechnet Deutschland?

Captain Future war auch in Frankreich, Italien, Spanien und anderen Ländern bekannt. Aber in Deutschland hat die Serie eine besonders hartnäckige Fanbasis entwickelt. Das hat mehrere Gründe.

Der erste ist schlicht Timing. Die deutsche Ausstrahlung begann 1980 im ZDF. Für viele Kinder war das eine Phase, in der Science Fiction durch Star Wars, Raumschiff Enterprise-Wiederholungen, Mondbasis-Ästhetik und Heimcomputer-Fantasien ohnehin im Kopf herumspukte. Captain Future kam genau richtig. Nicht zu früh, nicht zu spät. Der Weltraum war plötzlich nicht mehr nur NASA, sondern Popkultur.

Der zweite Grund ist die deutsche Bearbeitung. Die ZDF-Fassung reduzierte die japanische Vorlage auf 40 Folgen. Dadurch wirkte die Serie dichter, manchmal auch sprunghafter. Es fehlte Material, aber es entstand ein schnellerer Rhythmus. Weniger Leerlauf, mehr Auftrag, Gefahr, Aufbruch. Für Kinder war das perfekt. Man musste nicht alles verstehen.

Der dritte Grund ist diese seltsame deutsche Sehnsucht nach ernster Kinderunterhaltung. In Deutschland haben viele Serien Kultstatus, die eigentlich für Kinder liefen, aber nicht kindisch wirkten. Wickie, Heidi, Sindbad, Nils Holgersson, Saber Rider, Galaxy Rangers. Captain Future passte in diese Reihe, war aber kosmischer, kühler, gefährlicher. Da gab es Krankheit, Tod, Manipulation, fremde Planeten, verlorene Zivilisationen und ein Gehirn im Flugbehälter.

Der vierte Grund ist Nostalgie, aber nicht die billige Sorte. Captain Future erinnert viele nicht nur an eine Serie. Es erinnert an ein Mediengefühl, das verschwunden ist. Wenige Sender. Feste Sendezeiten. Kein Replay. Kein „Ich schaue später“. Wenn Captain Future lief, lief Captain Future. Wer nicht da war, hatte Pech. Das machte Serien wichtiger. Man wartete. Man sprach darüber. Man behielt Bilder im Kopf, weil man sie nicht sofort wieder abrufen konnte.

Heute kann man alles jederzeit streamen und vergisst trotzdem die Hälfte. Damals sah man eine Folge, verstand nur 70 Prozent und trug den Rest eine Woche mit sich herum.

Die Crew: Ein Held ist nur so gut wie seine Freakshow

Curtis Newton alias Captain Future ist der perfekte Pulp-Held. Zu perfekt, wenn man ehrlich ist. Stark, klug, mutig, edel. Ein Mann, der sogar dann aussieht, als hätte er die Lage im Griff, wenn um ihn herum ein Planet mutiert. Wäre er allein unterwegs, wäre er vermutlich ziemlich langweilig.

Zum Glück hat er seine Crew.

Grag ist der robuste Roboter. Stark, loyal, manchmal etwas grob geschnitzt, aber mit Herz. Otto ist der wandelbare Android, deutlich frecher und interessanter als viele menschliche Figuren der Serie. Und dann ist da Simon Wright. Ein Wissenschaftler, dessen Gehirn aus einem sterbenden Körper entnommen und in eine technische Apparatur verpflanzt wurde. In jeder anderen Serie wäre das Horror. Bei Captain Future ist es: der Professor ist halt dabei.

Diese Crew macht die Serie menschlich, obwohl sie kaum aus normalen Menschen besteht. Vielleicht funktioniert Captain Future deshalb so gut: Die „Familie“ des Helden ist kaputt, künstlich, zusammengebaut und trotzdem absolut loyal.

Joan Landor gehört ebenfalls dazu. In der deutschen Wahrnehmung blieb sie oft etwas im Schatten des Captains, aber sie ist mehr als nur „die Frau in der Serie“. In der Grundkonstellation ist sie Agentin der Planetenpolizei beziehungsweise Regierungskontakt, also Teil der offiziellen Welt, während Future eher als externer Problemlöser agiert. Das bringt Spannung in die Dynamik: Er ist der legendäre Einzelgänger, sie die Verbindung zur Ordnung.

Unbekannte Fakten, die viele nur halb auf dem Schirm haben

Captain Future ist älter, als viele denken. Die Zeichentrickserie kam Ende der 70er, aber die Figur ist ein Kind der 40er-Jahre-Pulps. Das erklärt auch, warum viele Ideen so wild wirken. Bewohnte Planeten, verrückte Strahlen, kosmische Imperatoren, wissenschaftliche Wunderwaffen. Das ist keine Hard-Sci-Fi nach heutigen Maßstäben, sondern Abenteuerliteratur mit Raumanzug.

Die deutsche Version ist nicht die komplette japanische Serie. In Japan gab es 52 TV-Folgen, in Deutschland wurden 40 Folgen ausgestrahlt. Dadurch kennen viele deutsche Fans Captain Future in einer Fassung, die objektiv nicht vollständig ist, sich subjektiv aber komplett anfühlt. Das ist schon ein ziemlich guter Trick.

Die Musik ist ebenfalls kein internationaler Standard. Andere Länder hatten andere Soundtracks. Die deutsche Fassung bekam Christian Bruhns eigene Musik, und genau diese Version wurde hierzulande zum Kultkern. Wer also sagt, Captain Future sei vor allem wegen der Serie selbst so stark, unterschätzt die halbe Maschine. Ohne Bruhn wäre der Captain in Deutschland wahrscheinlich nur ein weiterer alter Zeichentrickheld.

Noch ein Detail: Die Anime-Serie basiert nicht einfach frei auf einem Namen, sondern greift tatsächlich auf die alten Stoffe zurück. Futuremania weist etwa darauf hin, dass Toei 13 Captain-Future-Romane als Vierteiler umsetzte, was die 52 Folgen ergibt. Das erklärt die Struktur vieler Abenteuer. Ein Auftrag zieht sich über mehrere Episoden. Erst Rätsel, dann Gefahr, dann Enthüllung, dann Lösung. Sehr pulpig. Sehr seriell. Sehr „noch eine Folge, verdammt“.

Warum Captain Future heute noch funktioniert

Natürlich ist Captain Future gealtert. Manche Animationen sind steif. Manche Dialoge klingen hölzern. Manche wissenschaftlichen Ideen sind so wissenschaftlich wie ein Toaster mit Warp-Antrieb. Aber das ist nicht der Punkt.

Captain Future funktioniert, weil die Serie etwas hat, das vielen modernen Produktionen fehlt: eine klare Abenteuerhaltung. Es gibt ein Problem. Es ist groß. Es betrifft mindestens einen Planeten. Der Captain fliegt los. Die Crew streitet ein bisschen. Irgendwer wird entführt. Irgendwo blinkt ein Gerät. Dann kommt die Lösung. Nicht ironisch. Nicht dekonstruiert. Nicht mit zehn Metaebenen. Einfach Abenteuer.

Das ist erfrischend. Gerade heute, wo jede Marke ein „Universum“ sein will und jede Figur erst einmal traumatisch, gebrochen, komplex und franchisefähig ausgeleuchtet werden muss. Captain Future ist dagegen fast naiv. Aber gute Naivität ist kein Mangel. Sie ist schwerer hinzubekommen, als viele glauben.

Dazu kommt das Design. Die Comet. Die Uniformen. Die Farben. Diese seltsame Mischung aus 40er-Jahre-Pulp, 70er-Jahre-Anime und deutschem 80er-TV-Gefühl. Captain Future sieht nicht realistisch aus. Er sieht erinnerbar aus. Das ist viel wichtiger.

Der deutsche Kult lebt von Lücke, Mangel und Ohrwurm

Ein unterschätzter Teil des Captain-Future-Mythos ist der Mangel. Deutschland bekam nicht alles. Die Serie lief nicht jederzeit. Die Heimmedien kamen später. Informationen waren lange verstreut. Fans mussten sammeln, vergleichen, rekonstruieren. Welche Folge gehört wohin? Was wurde gekürzt? Wie hieß die Story im Original? Warum klingt die Musik hier anders als anderswo?

Captain Future wurde dadurch zu einem Fall für Erinnerungsarchäologen. Man schaute nicht nur die Serie. Man suchte die „richtige“ Fassung, die fehlenden Folgen, die Unterschiede, die Herkunft. Websites wie Futuremania wurden genau deshalb wichtig: Sie sammelten, ordneten und bewahrten Fanwissen zu einer Serie, die offiziell lange eher wie ein alter Programmposten behandelt wurde. Futuremania dokumentiert unter anderem auch die deutsche Sendereihenfolge und die Unterschiede zur Originalstruktur.

Und dann kam der Soundtrack immer wieder zurück. Auf CD, Vinyl, in Remixen, in YouTube-Clips, in Erinnerungen. Der Captain musste gar nicht permanent neue Inhalte liefern. Es reichte, dass diese Musik alle paar Jahre wieder jemanden erwischte.

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Die Neuauflage: Gerücht, Hoffnung, Comic – und viel Nebel

Natürlich gibt es seit Jahren die Frage: Kommt Captain Future zurück?

Die ehrliche Antwort ist: ja, aber nicht so, wie viele hoffen. Und vielleicht irgendwann doch. Willkommen im Lizenznebel, bitte nicht stolpern.

Gesichert ist die neue Comic-Adaption. Carlsen veröffentlichte „Captain Future“ am 25. Februar 2025. Der Verlag beschreibt den Band als neue Comicadaption, die den Stil der Toei-Zeichentrickserie mit einem frischen Abenteuer verbindet. Autor ist Sylvain Runberg, Zeichner Alexis Tallone. Inhaltlich geht es um eine mysteriöse Epidemie auf Planet D9; Grag, Otto und Professor Simon Wright sind wieder dabei.

Anders sieht es bei einer großen Film- oder Serien-Neuauflage aus. Schon 2015 gab es Berichte über eine geplante Realverfilmung. Nach einem geleakten Konzepttrailer hies dass Wiedemann & Berg und Christian Alvart an einem Projekt arbeiteten. The Spot meldete ebenfalls 2015, dass die 80er-Jahre-Serie von Alvarts Syrreal Entertainment und Wiedemann & Berg fürs Kino wiederbelebt werden sollte.

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Seitdem ist viel Zeit vergangen. Sehr viel Zeit. Futuremania schrieb im Stand Oktober 2024 zum Filmprojekt, es gebe keine neuen Nachrichten; zudem sei bekannt geworden, dass Christian Alvart das Projekt an Wiedemann & Berg abgegeben habe und nicht mehr Regie führen werde. Das heißt: Es gibt eine lange Historie an Plänen, Konzepten und Hoffnung. Aber es gibt keinen belastbaren Starttermin, keine bestätigte neue Serie und keinen aktuellen offiziellen Produktionsfahrplan, auf den man sich sauber stellen könnte.

Also: Eine Neuauflage als Comic gibt es. Eine große Bewegtbild-Rückkehr bleibt Stand jetzt eher Wunsch, Gerücht und Dauerbaustelle. Was für Captain Future fast passend ist. Der Mann kommt offenbar sogar aus der Produktionshölle nur mit Zeitmaschine wieder raus.

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Was eine neue Serie können müsste

Eine moderne Captain-Future-Serie dürfte nicht einfach nur die alte kopieren. Das würde schiefgehen. Sehr schief. Die alte Serie lebt von ihrem Zeitkolorit. Von ihrer Musik. Von ihrem Tempo. Von ihrer Unschuld. Wer das heute eins zu eins nachbaut, bekommt entweder sterile Retro-Deko oder teuren Fanservice mit Helmfrisur.

Eine gute Neuauflage müsste drei Dinge schaffen.

  • Sie müsste den Pulp-Kern ernst nehmen: große Abenteuer, klare Missionen, verrückte Wissenschaft, Planetenrätsel, kosmische Bedrohungen. Kein zynisches „Eigentlich ist der Held problematisch“-Ding. Bitte nicht. Nicht jeder Held muss erst seelisch filetiert werden, bevor er ein Raumschiff starten darf.
  • Sie müsste die Crew stärker machen. Grag, Otto und Simon Wright sind Gold. Gerade Simon wäre heute eine fantastische Figur zwischen Transhumanismus, Ethik, Körperlichkeit und Identität. Ein lebendes Gehirn im technischen Gehäuse ist im Jahr 2026 nicht weniger interessant als 1940. Eher mehr.
  • Und sie müsste musikalisch liefern. Ohne eine starke neue Interpretation des Bruhn-Gefühls braucht man in Deutschland gar nicht erst anzutreten. Nicht zwingend als Kopie. Aber als Haltung. Captain Future ohne treibenden, großen, leicht größenwahnsinnigen Sound wäre wie die Comet ohne Antrieb.

Captain Future ist keine perfekte Serie. Sondern eine perfekte Erinnerung

Man sollte Captain Future nicht verklären, als wäre jede Folge ein Meisterwerk. Ist sie nicht. Die Serie hat Längen, Sprünge, seltsame Schnitte und sehr viel alte TV-DNA. Aber Kult entsteht selten aus Perfektion. Kult entsteht aus Wiedererkennbarkeit, Gefühl und diesem einen Funken, den man nicht sauber planen kann.

In Deutschland wurde aus einem japanischen Anime nach amerikanischer Pulp-Vorlage etwas Eigenes. Ein ZDF-Weltraumabenteuer mit deutschem Synthesizer-Herz. Eine Serie, die objektiv alt ist und subjektiv immer noch startet, sobald die ersten Takte laufen.

Und ja: Natürlich steigen wir wieder ein, falls die Comet noch einmal abhebt. Wir sind doch nicht bescheuert.

Quellen

Disclaimer: bei der Recherche zu diesem Artikel war mir ChatGPT behilflich

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Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

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