Spielzeug

Ein Leben ohne iPhone – Es funktioniert!

Vor knapp 4 Monaten kam ich auf die verrückte Idee mich von meinem geliebten iPhone 4S mit 32GB zu trennen.

Ich wollte einfach mal was etwas anderes testen und habe mich nach kurzer Suche für ein Nexus 4 16GB entscheiden. Da ich meinem Weibchen das Handy zu Weihnachten geschenkt hatte, kannte ich mich mit dem Gerät schon ein wenig aus, und fand auch das Preis/Leistungs Verhältnis richtig gut, zudem es sich bei dem Gerät ja auch um das Flagschiff der Android Geräte handelte.

Als ich das Gerät nur 3 Tage nach der Bestellung schon in der Hand hielt, war ich zuerst einmal damit beschäftigt meine Apps die ich schon vom iPhone gewohnt war zu installieren. Da ich aus einer fast kompletten apple-Welt kam, musste ich mir also schnell ein paar Lösungen für mein ganzes iCloud Gedöns einfallen lassen. Ich habe fast alles hinbekommen, doch das Feature, dass mir auch nach 4 Monaten noch am meisten fehlt ist das einfache teilen von Fotos, über diese Kleinigkeit habe ich mir mit meinem iPhone einfach nie Gedanken gemacht, jetzt muss ich ein paar Umwege über Google+ nutzen um an die frisch gemacht Fotos zu kommen, was aber auch kein Genickbruch darstellt, da ich momentan nicht wirklich oft zum bloggen komme. Wenn ich mal einen Post verfasse, dann handelt es sich dabei eh nur um langweiles geplapper, dass ich mal so nebenbei beim TV schauen verfasse, oder auf Klo (!) (ja, ihr habt richtig gelesen).

Was soll ich sagen wenn ich im zum Jahreswechsel wieder darum geht mich für ein neuen Handy Smartphone zu entscheiden, ist die Wahl wohl wieder offen und die Frage was es werden soll, ist wohl umso schwerer. Ich habe die Vorzüge von der iOS und der Android-Welt kennengelernt und komme mit beiden zurecht, aber seien wir doch mal ehrlich, sinnvoll arbeiten kann man mit einem Smartphone nicht. Ich würde mein Verhalten eher als „konsumieren & kommunizeren“ auf dem Telefon beschreiben. Wenn ich Texte bequem auf meinem Sofa erstellen will, nehm ich mein iPad 2 zusammen mit der Keyboard-Hülle zur Hand. Wenn ich arbeiten will klemme ich mich vor meinen Rechner mit dem 27″ Monitor. Wenn ich zocken will mache ich das mit meiner Konsole, Filme schau ich auf dem TV und Musik&Radio höre ich mit dem iPod. So hat jedes Gerät seine Daseinsberechtigung und für mich einen bestimmten Zweck. Sicherlich sich nun kann man auch Musik & Co mit dem Handy hören, aber wer schleppt schon gerne sein 4″ Handy beim joggen mit sich rum, wenn es auch ein kleiner iPod tut?

Ich kann als Fazit nur sagen, ein Blick über den Tellerrand lohnt sich auf jeden Fall!

 

Torsten Schmitt (Pixelaffe)

Geboren 1976 im schönen Schwetzingen und nicht weggekommen. Ich habe somit den Aufstieg des Internet miterlebt und beruflich auch vorangetrieben. Hier schreibe ich über all die Technologien die mir auf meiner Reise durch das "Neuland" auffallen. Wenn ihr mir was für einen Kaffee oder neue Gadgets zukommen lassen wollt, könnt ihr das gerne über www.paypal.me/pixelaffe tun

ein Kommentar

  1. Ich finde das Android mitlerweile reichlich an Boden gut gemacht hat. Apple hat für mich einfach das Alleinstellungsmerkmal verloren. Vieles was ein iPhone kann, können andere Smartphones auch. Das iPhone als Statussymbol zieht schon länger nicht mehr.

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